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  • »stefan4kor« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 4

Ich bereise die Insel seit: 2014

Vor- oder Rufname: Stefan

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1

Dienstag, 23. Februar 2016, 10:39

Anreise Etappe 4

Hallo,

nach 2 x Urlaub auf einem Campingplatz in Korsika, planen wir zu zweit ein paar Etappen des GR20 zu laufen. Wir haben uns dafür eine Woche eingeplant und wollen ab Etappe 4 südwärts wandern (5-7 Etappen). Bei der An- und Abreise wollen wir natürlich nicht zu viel Zeit verlieren. Hat hier jemand schon einmal so etwas ähnliches gemacht ? Wir kommen Samstagabends (9.7.2016) in Bastia (Flughafen) an und fliegen eine Woche später wieder zurück (auch abends). Hat jemand eine Empfehlung, wo man sinnvollerweise übernachten kann ? Wie kommen wir schnell (und günstig) auf den GR 20 (brauchen wir Taxi oder gibt es Alternativen) ? Zurück planen wir von Vizzanova via Zug nach Bastia . Hat hier jemand bereits Erfahrungen gemacht ??

Vielleicht machen ja auch andere Etappen für 1 Wochen Sinn .. wir sind bisher nur auf den Termin und den Flughafen festgelegt..

Würde mich freuen, wenn uns jemand dazu Ratschläge geben könnte...

Guenter

Korsika-Urgestein

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  • Deutschland

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Ich bereise die Insel seit: 1979

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2

Dienstag, 23. Februar 2016, 12:12

Hallo, im Detail kann ich jetzt nichts dazu sagen.
Nur ist es so das die 4. Etappe in ürsprünglicher Wegführung gesperrt ist und umgangen werden muss (Erdrutsch Cirque de la Solitude).
Wenn Ihr nur die 4-7 Etappe vorhattet? Wie soll es nach Vizzavona weitergehen.
Die Idee mit der Eisenbahn zurück nach Bastia ist sicher ok.
Der Einstieg bei der 5. bzw. 6. Etappe wäre sicher sinnvoller.
Bin jetzt aber überfragt wo der günstigste Einstieg dann für Euch wäre. Da wirst Du sicher noch Antwort von den GR 20 Profis bekommen.
Signatur von »Guenter« Gruß Günter

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stefan4kor (05.03.2016)

Beiträge: 372

Ich bereise die Insel seit: 1990

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3

Dienstag, 23. Februar 2016, 12:22

Hallo Stefan & Willkommen,

Frage: macht es Sinn die schwierigste Etappe gleich am Anfang zu absolvieren ?! Wäre es nicht geschickter - wenn es denn der GR20 sein soll und nur eine Woche Zeit ist - in Vizzavona zu beginnen, dann bis haute Asco zu wandern und von dort ein Taxi zu rufen, welches euch nach Ponte Leccia bringt und von dort dann mit Zug oder Bus nach Bastia - vor allem nach dem die ursprüngliche Etappe über den Solitude nicht mehr offen ist und die Variante länger dauert und ebenso schwierig ist.....Der Aufstieg ab Vizzavona ist zwar auch anstrengend, dauert aber nicht so lange wie die neue Variante ab Haute Asco....und Ihr müsst ja am selben Tag erst auch noch anreisen.....würde ich mir überlegen.....

Allgemein: reicht euch die Zeit überhaupt mit An- & Abreise vom / zum Flughafen Bastia , wenn der Flieger bereits eine Woche später geht.....würde ich mal prüfen....
=> Corsica Bus - Horaires bus et train pour la Corse - Bus and train timetables for Corsica - Bus- und Zugfahrplne fr Korsika
In Bezug auf UK Flughafen Bastia : Camping oder feste UK?.....feste UK...siehe gängige Internetportale
PS: wenn Ihr auf den Hütten übernachten wollt (kein Camping mit eigenem Zelt) müsst Ihr das vorab reservieren....

Also möglicherweise ist die Option mit dem Zug oder Bus am nächsten Morgen nach Vizzavona zu fahren eine Alternative...die Anfahrt dauert halt länger....

gruß Chris

  • »stefan4kor« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 4

Ich bereise die Insel seit: 2014

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4

Samstag, 5. März 2016, 12:26

Hallo Günter,
danke für den Hinweis bzgl. der Etappe 4 - werden wir prüfen müssen. Geplant hatten wir 6-7 Etappen ab Etappe 4 (jeden Tag 1 Etappe, 1 x 2 Etappen an einem Tag). Deshalb Ende Vizzanova. Idee war auch, das Zug evtl. sicherer ist wie eine Woche vorher Taxi zu bestellen und dann geht evtl. etwas schief..
Grüße
Stephan

  • »stefan4kor« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 4

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5

Samstag, 5. März 2016, 12:48

Hallo Chris,

danke für Dein Feedback !
Start Vizzavona wäre auch eine Alternative, insbesondere wenn Etappe 4 jetzt nicht mehr wie beschrieben ist. Wir haben leider nur 1 Woche Zeit und hatten deshalb einen Abschnitt der GR20 gesucht der rel. gut passt (inkl. An- und Abreise). Das wir ggf. mit der schwierigsten Etappe beginnen wäre für uns o.k. Wir werden ein Zelt etc. dabei haben und warscheinlich öfters einsetzen, da Hütten ja ggf. überlaufen sind bzw. öfters auch sehr einfach sind (dann sind wir flexibler). Werde noch im Forum versuchen herauszufinden an welcher Etappe die Hütten zu bevorzugen sind oder das Zelt, bzw. wo zelten erlaub/nicht erlaubt ist..
Zugverbindung hatte ich angesehen, da wir ab Bastia um 22:00 Uhr zurückfliegen, würde der Zug 16:33-19:01 Uhr prima passen.
Hab eben mal Deine Alternative angesehen - 7:54 Uhr ab Bastia (10:38 in Vizzanova) würde auch noch ermöglichen eine Tageetappe zu laufen..
Weisst Du, ob es ab Haute Asco auch einen Bus direkt nach Bastia gibt ?? (Taxi und Zug dauert evtl. zu lange, Taxi direkt nach Bastia wird warscheinlich sehr teuer- evtl. gibt es dort auch Festpreisangebote ? Frage mich wie andere GR20 Reisende die An-/Abreise regeln..?)
Grüße
Stephan

cinto

Amie de Corse

  • »cinto« ist weiblich

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6

Samstag, 5. März 2016, 13:14

hallo Stephan,

mein Vorschlag wäre: mit dem Zug nach Corte . Am Bahnhof gibts einen Supermarkt, dort könnt ich euch für die Wanderung erstmal eindecken.
Von dort aus das Tavignano Tal bis zur Sega Hütte -
2. Tag weiter bis Refuge Manganu-
3. Tag zum Ref. Pietre Piana (über die Königsetappe Capitellsee...)
4. Tag Petre Piana - Ref. Onda
5. Tag Onda - Vizzavona
hier wieder in den Zug nach Bastia

Die Hütten müßten vorgebucht werden, zelten kann man an der Hütten überall. Essen nach Vorbestellung auch.
Für den Nordteil würde ich das nächste Mal lieber nach Calvi fliegen und dann von Calenzana aus Etappen bis Corte machen und wieder zurück per Zug.
Allerdings ist hier Voraussetzung ausreichende Erfahrung im Gebirge (Orientierung,schwindelfrei, Wetter, Ausrüstung) Die Wege sind anstrengend und entsprechend lang mit teilweise großem Aufstieg, speziell die Etappe Ref. Manganu - Pietre Piana)
viel Spaß
Grüße
Helen

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Virutal (05.03.2016), stefan4kor (06.03.2016)

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Samstag, 5. März 2016, 13:32

Hallo Stephan,

kurzes Feedback, da ich auf dem Sprung bin....

generell soll (ist) die neue "Etappe 4" ab / bis Haute Asco länger als die alte. Bei Anreise ab Bastia nach Haute Asco ist es ziemlich fraglich ob Ihr diese Etappe am gleichen Tag zeitlich überhaupt schafft.....habe ich meine Zweifel....
=> Zug von Flughafen => Pounte leccia => Bus oder Taxi nach Haute Asco => Corsica Bus - Services bus au dpart et destination de Ponte Leccia - Buses to and from Ponte Leccia /
da ist es möglicherweise sinnvoller gleich nach Vizzavona zu fahren und die letzte Etappe dann früh genug anzugehen....um dann den Bus / Zug nach Ponte Leccia / Flughafen zu bekommen.
MOMENTANE ZUG-/BUSPLÄNE SIND WINTERZEIT !!! außerdem solltest du bei den Fahrplänen für die Hinfahrt bei "DF" (Sonntag) schauen, da fährt auch in der HS glaube ich kein Zug so früh.....und für Samstag (Rückfahrt) bei "SA" schauen......

Übernachtung auf den Hütten / refugees: das Zelten ist an allen Hütten möglich. Mit eigenem Zelt ist auch keine Reservierung notwendig. Wenn Ihr aber in den Hütten übernachten wollt, ist es sehr ratsam das vorher zu reservieren.

Möglicherweise ist es das beste am Sonntag nach Haute Asco anzureisen und dann erst am Montag die erste Etappe zu beginnen...den Zug ab Vizzavona dürftet Ihr auf jeden Fall bekommen.

Gruß Chris

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stefan4kor (06.03.2016)

  • »stefan4kor« ist der Autor dieses Themas

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Sonntag, 6. März 2016, 19:56

@Helen, Chris: Danke für eure Tipps !

Hat uns dazu bewogen, jetzt doch die Route von Süd nach Nord zu planen - Start Vizzanova, Etappe 10, E-9, E-8, E-7, dann E-6 und E-5 zusammen und können dann die neue E-4 machen und am den letzten Tag für die Abreise nutzen. Wenn wegen Wetter etc. etwas dazwischen kommt können wir ab E-6 oder E-5 bereits nach Calasima die Wanderung verlassen. Außerdem können wir uns dann von entgegenkommenden Wanderen aktuelles Feedback zu den anderen Etappen holen..

Jetzt hab ich noch kurz 2 Fragen:
- Weiss jemand wann es die Sommerfahrpläne gibt (Ende Mai??)
- Nutzt ihr für die Wasservesorgung auf dem GR20 Wasserfilter (System/Tabletten) ??
Grüße
Stephan

Giacchetto

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Sonntag, 6. März 2016, 21:20

An den Hütten gibts Quellwasser, kann man ohne Behandlung trinken. Ebenso aus den am Weg liegenden Quellen. Vorsicht ist geboten bei Bächen, egal ob sie viel oder wenig Wasser führen. Weidevieh kann die Bäche kontaqminieren, manchmal liegt auch irgendwo ein totes Tier am Bach. Wenn schäumt (das Wasser) besser Finger weg.
Da ihr auf einer Etappe viel trinken werdet und solltet bieten sich für eine eventuelle Entkeimung an z.B. Certisil combina, einen Filter hatte ich nie dabei. Aufpassen, daß ihr ein Kombipräparat verwendet, das klassische Micropur dient nur zum konservieren von Trinkwasser, tötet aber keine Keime ab. Das certisil combina enthalt Chlor, nicht ganz geschmacksneutral, dafür wirkts aber

Gruss
Thomas

qwpoeriu

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Montag, 7. März 2016, 18:20

Ich bin exakt die angedachten Etappen letztes Jahr Ende August/Anfang September in Nord-Süd-Richtung gelaufen, theoretisch ist das schon machbar. Allerdings besteht natürlich immer die Gefahr, dass Euch ein Schlechtwettertag die Planung verhagelt. Auch verzichtet Ihr dann auf einige lohnenswerte Abstecher wie den Monte Rotondo.

- Wegen der Busverbindung: Es gibt einen Bus von Haut-Asco nach Ponte Leccia, letztes Jahr fuhr er um 12 Uhr ab PL (tatsächlich musste ich anrufen, sonst wäre gar nix gekommen, los ging es dann gegen 13 Uhr) und sofort wieder zurück. Aufgrund der Länge der Etappe ab Tifghiettu würde ich auf keinen Fall versuchen, morgens dort loszulaufen. Oder wenn, dann spätestens gegen 4 Uhr mit sehr wenig Gepäck.
- Diese Etappe ist in Süd-Nord-Richtung deutlich schwerer, weil man sich in Nord-Süd-Richtung an einigen Ketten hochziehen muss ... in Süd-Nord dann ablassen.
- Wegen des Bergsturzes gab es auch eine Busverbindung nach Calasima, von dort konnte Tifghiettu dann erreicht werden. Nachteil: Ihr lasst den Monte Cinto aus, der easy bestiegen werden kann
- Die Etappe vom Ciottuli di i Mori nach Managu ist arg lang, die würde ich nur durchziehen, wenn Ihr sehr fit seid. Sonst ließe sich am Col de Vergio unterbrechen (Camping + Hotel). Auf dieser Etappe auf keinen Fall Wasser aus dem Bach trinken, oben am Ciottuli sind tausende Viecher unterwegs, so klar das Wasser weiter unten auch aussiehen mag, ich wollte nicht einmal mehr darin schwimmen (obwohl es tolle Gumpen unterwegs gibt)
- Nehmt unbedingt die Etappen 6 und 7 mit (Ciottuli di i Mori nach Managu und Manganu zum Ref. de Petra Piana bzw. umgekehrt) mit. Die fand ich am allerschönsten.

Wenn die Zeit nicht aufgeht:
Es gibt eigentlich jeden Tag die Möglichkeit abzusteigen bzw. in Vergio auch einen Bus nach Porto und Corte . Teilweise ist das langwierig (z.B. von der Brêche de Capitello ins Restonica-Tal und dann mangels Bus zu Fuß(!) nach Corte ), teilweise ist es deutlich kürzer als die eigentliche Etappe.

Und wenn Ihr Süd-Nord gehen wollt: Spart Euch die Fahrt nach Vizzavona und dann den ewigen Hatscher hoch, sondern steigt gleich in Tattone aus und steigt zu den Bergeries de Tolla und weiter nach Pietra Piana auf. In Tolla lässt sich gut einkaufen (Brot, Wurst, Käse, ggf. Getränke. Besitzer ist inzwischen ein deutschsprechender Belgier, sehr netter Kerl) und der Weg nach Pietra Piana ist nicht zu weit und erst gegen Ende hin steiler. Der Hüttenwirt auf der Onda-Hütte hingegen ist ein unglaubliches A... :puke: (einziger Vorteil dort: Man kann mit Karte zahlen ... das letzte Mal bis Haut Asco bzw. Vergio, und dort jeweils nur wenn man im Hotel speist).

Ach ja: Genug Bargeld mitnehmen bzw. spätestens am Flughafen holen. In Vizzavona gibt es keinen Geldautomaten und der nächste, den Ihr zu Gesicht bekommt, steht in Ponte Leccia!

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wolfgang (07.03.2016), piucore (08.03.2016)

qwpoeriu

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11

Dienstag, 8. März 2016, 00:27

Hab eben mal Deine Alternative angesehen - 7:54 Uhr ab Bastia (10:38 in Vizzanova) würde auch noch ermöglichen eine Tageetappe zu laufen..
Vorsicht mit solchen Planungen! Eigentlich sollte man allerspätestens gegen 7 Uhr aufbrechen wegen der nachmittaglichen Gewittergefahr. Von Vizzavona bis zur Onda-Hütte sind es insgesamt auch 1200hm, unwesentlich weniger als von Haut Asco zur Pointe des Eboulis - das zieht sich und geht ab einer gewissen Höhe komplett durch die Hochsommersonne. Und oben auf der Crête de Muratellu bist du der perfekte Blitzableiter.

Besser: In Tattone (ca. 800m) aussteigen, 2.5h (250hm mit Gegenanstiegen) bis zu den Bergeries de Tolla (ca. 1000m) laufen und dort notfalls unterstellen! und dann von dort eher sanft ansteigend nach Pietra Piana (1842m).

Außerdem: Je später du an der Hütte ankommst, desto schlechter dein Zeltplatz. Es gibt immer ein paar gute ... und ein paar richtig hässliche! n///briid

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