Rundreise auf Korsika mit spontanen Übernachtungen

  • Dann wünsche ich gute Reise, viele schöne Eindrücke- und nehm mit- was gut tut- und.......vielleicht erwischt dich der "Korsika-Virus" wie uns vor nun schon 40 Jahren......wo die Liebe hinfällt :winke:

  • für mich wäre das zu viel im Auto und zu wenig in der Natur - aber jeder wie er es möchte. 1 x Korsika? Das kann ich mir gar nicht vorstellen ;_)


    Euch jedenfalls einen schönen Urlaub und viel Spaß :rollparty:

  • Wir würden gerne morgen einmal vom Osten an einem Strand im Süden herunterfahren.

    Wir haben an Palombaggia gedacht, da kann man relativ wenig falsch machen, oder?


    Hier im Osten ist es derzeit sehr bewölkt, was nicht schlimm ist, aber nun darf es gerne wieder ein wenig mehr Sonne sein. :)


    Edit: Plan über den Haufen geworfen. Laut sämtlichen Wetterapps soll es morgen hier im Osten einwandfreies Sonnenwetter geben mit 31 Grad aber dafür im Süden starke Böen und bewölkt. :D

  • Es ist eben Nachsaison, der Herbst kommt, und da wird es auch auf Korsika trüber und windiger.

    Also tatsächlich hatten wir seit Montag ein Bombenwetter, sobald wir allerdings in den Osten fuhren (Mittwoch morgen), haben wir uns sehr intensiv mit den Wolkem verabredet.

    Heute sind wir kurz raus aus dem Osten (nicht einmal 40km) und schon grüßte uns die Sonne wieder.


    Wir sind super zufrieden mit dem Wetter, vor allem ist es ja auch überhaupt nicht schlimm, wenn es mal 2-3 Tage bewölkt und schön (wirklich angenehm) windig ist.

  • Also tatsächlich hatten wir seit Montag ein Bombenwetter

    Ich habe nichts Gegenteiliges gesagt. Fakt ist aber, dass man um diese Jahreszeit nicht mehr davon ausgehen darf, dass man jeden Tag Sonne pur erlebt. Das kann der Fall sein, aber die Wahrscheinlichkeit ist mit beginnendem September geringer.

  • Ich habe nichts Gegenteiliges gesagt. Fakt ist aber, dass man um diese Jahreszeit nicht mehr davon ausgehen darf, dass man jeden Tag Sonne pur erlebt. Das kann der Fall sein, aber die Wahrscheinlichkeit ist mit beginnendem September geringer.

    Fakt ist auch, dass ich nichts Gegenteiliges gesagt habe und mir niemals tagtäglich Sonne pur Mitte September erwartet hätte.


    In diesem Sinne, alles gut. ;)party:

  • dass man um diese Jahreszeit nicht mehr davon ausgehen darf, dass man jeden Tag Sonne pur erlebt

    ...naja, das hatten wir in den letzten Jahren auch schon mal das sich die Sonne, und das im Juli/August , schon mal eine Weile nur zögerlich zeigte. Es dafür aber auch gerne mal regnete oder knapp davor war.

    In den Bergen sowieso.

  • So, jetzt möchten wir auch einmal unsere Erfahrungen mit der Insel Korsika/Corsica/Corse... mit euch teilen.

    Vielleicht können wir ja jemanden mit einer genannten Unterkunft, Locations oder sonstigem weiterhelfen und wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

    Bei Fragen zu Empfehlung oder was auch immer, gerne fragen.


    Der Beginn - die Fährfahrt und ein Hauch von Ghetto


    Unsere Fähre hatten wir für 08:00 Uhr in Livorno gebucht, sodass wir aus dem tiefsten Ruhrgebiet am Vortag morgens gegen halb 7 losfuhren.

    Laut Google-Maps würden wir 12 1/2 Stunden benötigen, die Ankunft in Livorno war aber erst kurz nach 21:00 Uhr. Ist ja klar, mit Pausen und glücklicherweise nur wenigen sehr kurzen Staus und Pipipausen für die Frau (wer hätts gedacht!)

    In Livorno haben wir am Hafen ein sehr einfaches Zimmer gebucht, welches sogar aber immerhin abgepacktes Frühstück anbot, welches man sich nehmen durfte (abgepackte Croissants und mehr).

    Ich weiß nicht, Livorno hatte eine seltsame Atmosphäre, kann das jemand nachvollziehen?

    Vor allem wohl weil wir auf einem Parkplatz geparkt hatten, dieser nur 3 Minuten von der Unterkunft entfernt war aber auch ziemlich dunkel und der Hafen bzw. der Ort der Unterkunft generell kein schickes (oder super sicheres?) Pflaster ist.

    Von der Fähre war die Unterkunft lediglich 4 Autominuten entfernt und bei der Abfahrt des ominösen Parkplatzes, kam im dunkeln noch ein verärgerter(?), aufdringlicher Mann (laut italienisch sprechend) schnellen Schrittes auf unser Auto frontal zugelaufen.

    Ich habe ihn ignoriert und bin dann auch mal besser fix abgefahren. Vielleicht habe ich auch nur seinen netten Kollegen hinter unserem Auto übersehen, dem er verärgert wirkend zugerufen hat, aber das bezweifel ich ganz stark. ;)party:

    An der Fähre sind wir um ca. 06:45 Uhr angelangt, da ja auch seitens CF eine Stunde vorher empfohlen wird.

    Die Fahrt mit der Fähre an sich war unspektakulär und bedarf keiner weiteren Erzählung. Die Abfahrt und somit auch Ankunft verzögerte sich um 20 Minuten.


    Ankunft und die erste Unterkunft in Rutali:


    In Bastia haben wir dann erstmal etwas abseits unser Auto abgestellt und uns zu Fuß die Hafenstadt angeschaut, bevor es in die erste Unterkunft in den Bergen von Rutali ging.

    Ein kleines aber feines TinyHouse, welches keine Mängel an Sauberkeit aufzuweisen wusste. Wobei das generell ein lobenswerter Punkt für Korsika ist, aber dazu natürlich später mehr.

    Ich (M) lasse mich ungerne von meinem anstehenden Urlaub spoilern und schaue mir alles vor dem Urlaub an. Meine Miturlauberin und bezaubernde Partnerin, ist da jedoch ein wenig anders gestrickt, konnte sich aber wohl dank mir zurückhalten.

    Somit wusste ich nur sehr wenig über Rutali, außer natürlich anhand der Map bei AirBnB, dass es in den Bergen liegen wird (und klar, anhand der Bilder die es vermuten ließen).

    Negativ war hier die Anreise. Sehr mau beschrieben und somit mussten wir 1-2 Stopps kurz vor der Unterkunft machen, weil es einfach schlecht beschrieben und nichts ausgeschildert war.

    Einen kleinen Garten mit Terrasse sowie Platz für das Auto hatten wir und die Unterkunft wusste auch vom Stil her zu gefallen (ziemlich neu und modern).


    + atmosphärisch

    + sauber

    + modern

    + gemütliche Terasse


    - kalter Empfang auch aufgrund sprachlicher Barrieren, wir sprechen kein französisch, die Familie kein Englisch

    - schlecht beschrieben

    - wirklich sehr abgelegen, wobei das als Minuspunkt schon ein wenig unfair ist, aber ich liste es trotzdem mal hier


    (Unterkunft in Rutali)


    (Frühstück in den Bergen)


    Die ersten Tage - Saint Florent und Strände bei Bastia


    Vorab, der Strand war überraschend schön, leer und sehr ruhig, da hatten wir uns umsonst ewig Gedanken gemacht und haben zum Glück - auch wenn es sicherlich einen Ausflug wert ist - von der Fahrt nach Sarecchia (65€ pP) abgesehen.

    Saint Florent hat uns auch gefallen und der Parkplatz dort ist kostenpflichtig, aber vergleichsweise okay vom Preis her, verglichen mit anderen Orten auf Korsika.

    Ein kleines Highlight war der Besuch eines Wasserfalls (Cascade) mit einer tollen Abkühlung nach einer Wanderung.


    (Cascade)


    Die zweite Unterkunft in San Nicolao


    Ein Träumchen. Die Gastgeberin hat sich wirklich Mühe gegeben und war super nett. Der Strand war in nicht einmal einer Minute zu Fuß erreicht und man hatte dort Stühle und Liegen, die so gut wie immer leer waren.

    Die Unterkunft glänzte als wir ankamen und hatte auch sonst alles Notwendige. Das Auto parkt man direkt vor der eigenen Wohnung, eine Waschmaschine steht an der Rezeption von 08:00 - 20:00 Uhr bereit.


    + sehr sauber

    + Strand in wenigen Schritten erreicht

    + sehr nette und zuvorkommende Gastgeberin


    (Unterkunft in San Nicolao)


    San Nicolao


    Hier haben wir die meiste Zeit an diversen Stränden verbracht und auch mal einen entspannteren Tag/Abend ausklingen lassen, vor allem weil man diesen quasi direkt vor der Tür hat starten lassen können.

    Erwähnen möchte ich hier den Strand, für welchen wir glücklicherweise einen Anfahrtsweg von circa. 40 Minuten in Kauf genommen haben. Sehr weitläufig, SEHR leer, sehr feiner Sand.

    San Nicolao war ein super Ort um ein paar Strandtage zu vollbringen.

  • Die dritte Unterkunft bei Ajaccio


    Alleine der Ausblick vom Balkon hat die zweite Unterkunft noch einmal getoppt. Bisher wurde es nur immer besser.

    Der private Strand unten war auch schön und nicht überladen.

    Die Gastgeberin hat sich trotz Sprachbarrieren sehr viel Mühe gegeben und die Unterkunft war - wie immer - sauber.

    Für die Fahrt direkt rein in Ajaccio haben wir nur 10 Autominuten gebraucht (und das auch nur wegen des Staus).

    Die absolute Kirsche auf der Torte war das zum Bett umfunktionierbare Sofa auf dem Balkon.

    So schliefen wir in 2 Nächten quasi direkt am Strand mit wunderbarem Meeresrauschen ein - traumhaft!


    + traumhafter Ausblick vom Balkon mit Schlafmöglichkeit

    + sauber

    + sehr nette und sich Mühe gebebende Gastgeberin

    + tolle Lage


    - Waschbecken im Toilettenraum undicht, aber zum Glück hatte man ein Extra Bad mit Waschbecken und Dusche


    (Blick vom Balkon)


    Die Tage in Ajaccio


    ...waren sehr schön. Die Stadt und das schlendern dort haben wir sehr genossen, es hatte einen ganz eigenen Flair.

    Erwähnenswert war noch der Besuch des Schildkrötenparks (12€ pP). Es war einfach eine gelungene Abwechslung.


    Die vierte Unterkunft in Ota (Golf von Porto)


    Ach komm. Wenn ich jetzt sage, dass die Unterkunft wieder alles getoppt hat, das glaubt mir doch keiner mehr, aber doch so war es.

    Ein sehr sauberes Apartment mit einem Infinity-Pool und traunhaften Ausblick auf die Berge.

    Des Weiteren hatte man die Möglichkeit einen von insgesmat zwei Jacuzzis zu nutzen, welches wir auch jeden Abend taten. Wunderschön. Billard, Tischkicker und Tischtennis haben wir dort ebenfalls gespielt.

    Die Unterkunft hatte 3(!!!) Schlafzimmer, was ich wohl wie auch immer übersehen habe. Eigentlich krass bei dem Preis... Zum Glück habe ich die 3 Schlafzimmer übersehen, sonst hätte ich wohl nicht gebucht...

    Wie immer sauber und ein netter Gastgeber, der dir dein Gepäck mit einem Caddy den steilen Abhang vom Parkplatz zur Unterkunft hinunter fährt.


    + Infinity Pool

    + Jacuzzi

    + Spielelounge

    + Ausblick auf die Berge

    + sehr sauber

    + große Terasse

    + für Familien oder mehrere Personen preislich unschlagbar


    (Infinity Pool)


    (Blick aus dem Jacuzzi)


    Die Tage in Ota und rund um den Golf von Porto


    Der Golf von Porto war nach all den anderen berauschenden Eindrücken ein wenig ernüchternd, aber die Restaurants in Ota, welche wir in der Umgebung unserer Unterkunft besuchten, blieben sehr positiv in Errinerung.

    Hier haben wir die vielen Bergfahrten genossen, fast ein in kurz nach der Kurve stehendes Rind angefahren und waren Flusssschwimmen - ein Traum. Natürlich haben wir auch unsere Unterkunft - besonders am Abend - ausgekostet.


    (in den Bergen)


    Die fünfte Unterkunft in der Nähe von Calvi


    ...war leider auch die Schlechteste. Klar, es ist alles Geschmackssache und so ein sehr ökologisches Häuschen (eher Hüttchen) hat auch seinen Charme, aber preislich verglichen mit den anderen Unterkünften und deren Möglichkeiten (10€ billiger als Unterkunft Nr. 4 mit all den Zusätzen) ein Witz. Das muss man ehrlich sagen.

    Des Weiteren waren mehrere falsche Aussagen zur Unterkunft und das WLAN sei nach dem Sturm (3 Wochen danach) auch immer noch nicht verfügbar.

    Das ist ja auch alles okay und verständlich, aber warum schreibt man sowas nicht und spielt mit offenen Karten? Erst Recht wenn die Unterkunft bei AirBnB als Ort zum Arbeiten (Internet, Arbeitsplatz...) immer noch angegeben ist.

    Ein Bach der durch die Landschaft fließt liegt längst trocken (geworben wird damit aber dennoch) und elektronische Geräte sollen Nachts auch nicht geladen werden, weil alles mit Solar betrieben wird. Auch kein Problem, WENN man mit offenen Karten spielen würde.

    Das Eintreffen war ein wenig anstrengend, weil ich über AirBnB eine Handynummer bekam, die erst gar nicht wusste wer ich bin und was ich wollte (2 Std vor Ankunft), als es dann aber klar war und wir eingetroffen sind, war die Gastgeberin sehr nett und zuvorkommend.

    Nichtsdestotrotz zog sich der rote Faden durch die Unterkunft und so erzählte man uns auch beim Check-In von den Pferden in den Bergen und dass wir uns nicht über den kleffenden Hund wundern sollen. Wir lieben Tiere und vor allem Hunde aber das war wirklich ein schräges Bellen und das teilweise stundenlang - auch in der Nacht.

    Somit verbrachten wir hier die wenigste Zeit von all den Unterkünften und nutzten die Zeit für in und rund um Calvi. Dies war lediglich 10 Autominuten entfernt.


    (Unterkunft in der Nähe von Calvi)


    + schöner Ausblick auf die Berge

    + sehr ökologisch (Geschmackssache)

    + sauber


    - Falschangaben in der Unterkunftsbeschreibung

    - zu teuer(!!)

    - viele störende Nebenkriegsschauplätze, die ein unstimmiges Gesamtbild ablieferten


    Die Tage in und rund um Calvi


    Calvi hat uns sehr gefallen. Super schön zum durch die Altstadt und die Geschäfte schlendern und die ganzen Felsbrandungen mit dem tobenden Meer sorgten für prägende Bilder.

    Einen Morgen machten wir vor dem Strandbesuch einen Abstecher zu L'lle-Rouse, weil es dort einen kleinen aber feinen Markt gibt, auch der hat uns gefallen.

    Am Strand war es sehr windig und auch sonst war es einer der wenigen schönen, vor allem weil auch voller als die anderen Strände.




    Die Abfahrt vom Hafen in Bastia und die Rückfahrt


    Die Abfahrt war für 13:45 Uhr gebucht und um 13:55 Uhr legte das Schiff auch schon ab. 1, 2 kurze Powernaps wurden in den vor Ort dazu gebuchten Sesseln (5€ pP) gemacht. Zurück sind wir ziemlich zügig unterwegs gewesen, sodass wir die angepeilten 12 1/2 Stunden von Google lediglich um eine Stunde überboten.


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    Alles in allem können wir wirklich nachvollziehen, warum Korsika so sehr geliebt und immer wieder besucht wird. Hier hast du tolle Landschaften, tolle Strände und einfach eine sehr hübsche Insel als Komplettpaket.


    Die Pluspunkte Korsikas aufzuzählen würde den eh schon sehr ausgedehnten Rahmen sprengen.

    Man merkt aber jedoch hin und wieder Mal, dass was die Sprache angeht die Franzosen ein sehr stolzes Volk sind und obwohl wir uns mehrmals entschuldigten, wenn wir was auf Englisch erfragten weil wir kein Französisch sprechen, wurden wir sogar schonmal ziemlich genervt angeschaut, in einem Restaurant, wo ich mein Geld lassen will.

    Und ich habe leider so meine kleine eigene Abneigung gegenüber deutschen Campern entwickelt, sorry an alle Leute mit Campern hier. :Pparty:

    Ob es jetzt Wildcamper waren, egoistisches Parken auf eh schon sehr schmalen Pfaden oder sonst was... Irgendwann hast du nur noch ein Tunnelblick der Abneigung und siehst nur noch das Negative r4%/

  • Danke für deinen tollen Bericht, sowas liest man immer wieder gerne!

    Bei deiner vierten Unterkunft bin ich neugierig geworden, was fandest du am Golf von Porto nicht berauschend? Ich finde es immer besonders schön und abwechslungsreich da, die Calanche, der Hafen, die Bootsfahrten wers mag und natürlich die Fahrt in die Berge zum Col de Verghio oder noch weiter ins Niolo...

  • Danke für deinen tollen Bericht, sowas liest man immer wieder gerne!

    Bei deiner vierten Unterkunft bin ich neugierig geworden, was fandest du am Golf von Porto nicht berauschend? Ich finde es immer besonders schön und abwechslungsreich da, die Calanche, der Hafen, die Bootsfahrten wers mag und natürlich die Fahrt in die Berge zum Col de Verghio oder noch weiter ins Niolo...

    Vielen Dank für die netten Worte.


    Wie beschrieben, vielleicht lag es an den bereits erhaltenen Eindrücken von Ajaccio, den wundervollen Landschaften, Saint Florent, was uns alles super gut gefallen hat und dann die Messlatte entsprechend hoch gehängt hat.


    Eine Bootsfahrt hätte das Ganze sicherlich noch einmal deutlich aufgewertet, aber aus dem letzten Urlaub wissen wir, dass sobald ein wenig Wellengang ist, Frauchen gar nicht gerne mehr fährt. :fie:

  • Fren: Die Umgebung von Porto ist wunderschön. Die Calanche, die Berge. Der Ort selbst hat mich jetzt auch nicht so vom Hocker gerissen. Okay, der Hafen ist nett , aber alles doch sehr touristisch. Ota dagegen hat mir gut gefallen , auch für Ausflüge in die Berge ein super Ausgangspunkt.

    Wir waren in der Gegend immer auf dem Camping Plage d'Arone. Ist zwar ein bisschen abgelegenen, aber man hat Calanche und Capu Rossu quasi vor der Haustür, für Fahrten in die Berge haben wir dann eben längere Abfahrten in Kauf genommen. Piana fand ich sehr angenehm. Wenn nicht Camping, dann würde ich lieber dort wohnen als in Porto.


    Gruß Kirsten