Beiträge von flachlandtiroler

    Ich finde den Anstieg vom Forsthaus aus als Wanderweg schon anspruchsvoll, über der Berg. Colga musste auch ich (als Kletterer/Bergsteiger) die Hände aus den Taschen nehmen.


    Ab Fontaine Caroline erspart man sich dieses Steilstück, aber es dürfte insgesamt ein bisschen weiter sein. 4h pro Weg ist großzügig, zurück eher nur 2,5-3h würde ich schätzen. Wobei man mit (kleineren) Kindern ja großzügig rechnen soll.


    Man könnte das Ganze ja zu einer Zweitagestour aufbohren und versuchen in den Bergeries Inzecche oder Vaccaghia unterzukommen (oder im Refuge Manganu). Weniger tägliche Gehzeit, aber mehr Gepäck.

    Bin jetzt nicht so der Wasserwanderer oder -sportler.

    Am Solenzara stehen die Felsen und Berge dicht herum und erreichen am Oberlauf bis etwa 1800m; der relative Höhenunterschied bleibt einige hundert Höhenmeter. Man kann wie Du beschrieben hast hintenrum herausfahren.

    Fango ist ein Sacktal, der Bach hat eine zehn Meter tiefe Felsschlucht gegraben und links und rechts davon ist unspektakuläres Grünland. Dafür steht im Talhintergrund eine fast 2500m hohe Mauer, die Paglia Orba. Der Höhenunterschied dürfte einmalig auf der Insel sein, das Straßenende im Talschluß liegt auf bloß 200m. Folglich ist es auch eine Sackgasse.

    Zum gemütlichen Wandern ist es IMHO sehr schön da, auch nicht so bevölkert wie Solenzara. Aber ob sich die weite Fahrt über die ganze Insel lohnt?

    Wenn du lohnende ruhige AV-Hütten kennst bin ich für Tips dankbar.

    Geh mal auf eine Hütte auf dem E5 Oberstdorf-Meran und schau dir das "Klientel" dort mal an.

    Es gibt zwei völlig banale Wege, Überfüllungen aus dem Weg zu gehen:

    a) außerhalb der Saison und unter der Woche -- gilt für die allermeisten Alpenhütten, schränkt aber natürlich u.U. Deine Tourenauswahl ein

    b) Hütten mit richtig langen Zustiegen -- ok in Tirol oder den deutschen (Vor) Alpen eine ziemlich seltene Spezies.


    Übertragen auf Korsika:

    Am GR20 waren wir meist im Oktober auf den Hütten und es hatte selten mehr als fünf weitere Übernachtungsgäste.

    Am Refuge Sega würde ich aufgrund des langen, schattenlosen Zustiegs auch keine Menschenmassen erwarten.

    Noch besser: Ref. Puscaghia...

    Das soll jetzt um Gottes Willen nicht pietätlos klingen, aber wie ist das denn da für einen Hund? Sind in dieser Bucht alle Strände so problematisch? Wir sind ja ab Pfingsten dort.

    In Porto gibt's genau den einen Strand. Bussaghia ist zwar Luftlinie keine 2 km entfernt, real sind es aber 8 km Küstenstraße. Ebenfalls Kies, schnell abfallend. Je nach Windrichtung ist es dort kaum besser, schätze ich.

    In zunehmender Entfernung Baie di Caspiu und Plage de Ficaghjola... erstere dürfte besser geeignet sein, halt gut 15 km Kurverei.


    edit: Schau einfach hier:

    http://www.paradisu.de/korsika-straende-golf-von-porto.html

    Da hilft nur rechnen.

    Das schrieb ich auch schon: So, wie die Fährverbindungen zu den scheinbar festen Stichtagen aussehen, kommt man am 22.5. nachmittags vom Schiff runter und darf am 25. morgens wieder drauf.

    Entweder zwei freie Reisetage plus den Ankunftsabend auf der Nordostecke von Korsika für vielleicht dreihundert Euro Extrakosten (Schiff) oder vier volle Tage am ligurischen Festland mit ebendiesen dreihundert Euro als zusätzliches Taschengeld.

    Sieht nach einer ziemlich klaren Sache aus...

    Da wir vorher 2 Nächte in der Toskana übernachten würde sich der Hafen von Livorno anbieten. Auf dem Rückweg wollen wir noch über Monaco, hier würde sich also entweder Genua oder Nizza anbieten. Was würdet ihr empfehlen?

    Es geht hier genau um den Zeitraum 22.05.-25.05.2019.

    Ich will Euch die vier Tage (eigentlich nur zwei: Ankunft ist am 22. abends, Abfahrt 25. morgens...) keineswegs madig machen, aber die Levante in der Vorsaison hat doch auch einiges zu bieten!


    Und Ihr habt wesentlich mehr Zeit dafür:

    die Wartezeiten für die Fähren entfallen

    2x Überfahrt ist auch ein halber Tag (na gut, Schifffahren ist ja vielleicht auch ganz nett)

    unspannende Abschnitte können via Autostrada "übersprungen" werden


    Wenn doch Korsika, geht bei fixem Datum wohl nur Livorno-Bastia. Rückfahrt ebenfalls nur ab ...

    Dann ist die Rundfahrt um das Cap Corse wohl das naheliegendste. Sonst hat gerade diese Ecke der Insel IMHO nicht so besonders viel von dem zu bieten, was Korsika ausmacht... sprich Ihr müßtet innerhalb der dreieinhalb Tage nochmal längere Strecken fahren, um ins Inland zu kommen oder an die Strände im Süden, Bonifacio, Calanche, ...

    Eine nicht zu weite Möglichkeit wäre noch eine Tagestour nach Morosaglia (Bergdorf mit Museum, Kastanienwälder) und bei gutem Wetter die Wanderung dort auf den Monte San Pedrone (Superblick auf die noch schneebedeckten hohen Berge; gut 2h einfach).

    Das mit der Umweltzone wußte ich auch nicht... ansonsten sind wir mehrmals sowohl aus Richtung Westen als auch via Gotthard nach Nizza gefahren und fanden den "Port" ab der Autobahn eigentlich immer gut ausgeschildert. Ich kann mich erinnern, dass wir früher mal für die 6-Uhr-Fähre schon nachts auffahren durften, glaube aber die letzten Male ging das immer erst kurzfristig vor Ankunft des Schiffs. Was ja klar ist, wenn da täglich mehrere Abfahrten sind.

    Zuletzt hatten wir uns einen Zusatztag gegönnt und übernachteten an der Verdon-Schlucht. Das ist aber für die 8-Uhr-Fähre schon noch bisschen weit weg...

    Die anderen Jahre sind wir -auch aus der gleichen Region, Ruhrpott- einfach die Nacht durch gefahren und das "Problem" Übernachtung stellte sich nicht. Das Problem "Ferienanfangs-Reiseverkehr" übrigens ebensowenig...

    Wir haben uns das gestern (als Aufzeichnung) auch mal angesehen. "Wir" ist die Familie, die den GR20 nur aus der Vor- und Nachsaison kennt (Mai, Oktober/November).

    Das Staunen war groß:

    • Kompanien von geführten (Product placement...) Wanderern mit Daypacks
    • Nudelessen in drei oder mehr Schichten auf den Refuges
    • 80% der Leute in Turnschuhen oder Wanderstiefelchen (ok das ist im Herbst auch noch so)
    • Wo man auch hinschaute ein totaler Massenauflauf

    Ansonsten schätze ich, das ist in wenigen (zwei, drei) Tagen mit Unterstützung eines Kommerzanbieters (Product placement...) abgedreht worden: Die allermeisten Einstellungen wurden (länglich...) am Ninosee und am Refuge Tighiettu gedreht, kurze Abstecher zum Cinto-Übergang und zur Bocca Minuta sowie paar kurze Drohnensequenzen. Das war's.


    Was mir fehlte war eine realistische Darstellung der Anforderungen am GR20. Der kurzen Drehzeit geschuldet gab's eigentlich nur Sonnenschein. Hinweise zu Gewitter / Sturm / Schneefall kamen nur im Off. Die Statements der Wanderer gaben eigentlich nur bei Gewicht und Kondition ein halbwegs reales Bild, was den vielbeschworenen "alpinen" Charakter angeht war's eine Lachnummer: Der Kommentar sprach von "Klettern" und dabei wurden geröllige Wege gezeigt statt der wirklich exponierten und schwierigen Stellen... Ganz schön fand ich aber, wie die Motivation und Eindrücke der Wanderer herausgearbeitet wurde.

    Tour5

    Lac de Nino

    Sind die beschriebenen Geröllfelder vor der Bocca â Stazzona für Hunde machbar.

    Da müssen richtige Stufen (deutlich über 1m) bewältigt werden, unser Dreikäsehoch ist in den Rucksack gewandert. Kann ich mir daher vom Forsthaus im Niolo aus nur schlecht vorstellen. Vielleicht vom Col de Verghio her, da kommt man direkt zum See hinunter und zumgeht die Scharte (länger)?

    SUV, Familienauto... warum kann man nicht mit einem Kleinwagen in den Urlaub fahren? 120...130 km/h fahren die doch auch.

    Genauso, wie unser Elemktromobilist sich 1,5h (oder waren es mehr, egal) zusätzlich Zeit nimmt, weil er 3x laden muss, kann man sich doch mal für einen halben Tag zu dritt oder viert in einen Kleinwagen quetschen und eben alle Ecken und Fugen mit seinem (un)verzichtbaren Gepäck vollstopfen. Haben wir schon oft gemacht, geschadet hat's niemandem. Dafür hat man im Alltag dann ein Auto mit halbwegs vernünftigem Fußabdruck.


    Ich wiederhole mich, der deutsche Ansatz e-Mobilität durch die Oberklasse einzuführen bringt umweltmäßig nichts und mittelfristig werden deshalb aus meiner Sicht die ausländischen (Klein-) Fahrzeugbauer das dicke Geschäft machen, die Standards definieren usw.

    Zu den E-Bikes möchte ich einene Kommentar abgeben:

    Die werden sicherlich populärer werden und wie immer gibt es dabei Licht und Schatten.

    Gesamtgesehen vorteilhaft sind sie, wenn man dafür das Auto stehen lässt und bspw. die letzten Kilometer Fahrstrasse in einem Bergtal nicht mit Blechhaufen und Dunstwolken verschandelt werden.

    Nachteilig ist, dass E-Bikes auch manche vorher einsame (weil nur mühsam zu Fuß zu erreichende) Ecke frequentieren werden. Damit meine ich nicht den bekannten Konflikt Wanderer-Mountainbiker (der muss durch gutes Benehmen gelöst werden), sondern schlicht die Besucherfrequenz.


    Pesönlich sind mir E-Bikes zu schwer und (aufgrund ihres höheren Preises) zu diebstahlgefährdet.


    --


    Zur E-Mobilität insgesamt:

    Die Reichweite/Ladestopps sind aktuell der Showstopper Nr.1, klar. Das Beispiel zeigt das ja deutlich, 500km in 5-6h plus 3x2h laden... :respekt:

    Wir haben die doppelte Strecke und würden folglich jeweils 2-3 Tage für die Anreise aufwenden. :pillepalle:

    Das nächste Hindernis sind "Tankstellen", die ja praktisch direkt Anschluß an eine Überlandleitung brauchen würden, damit viele Autos gleichzeitig in endlicher Zeit "tanken" könnten.

    Aber man kann natürlich statt von "Problemen" einfach mal von "Herausforderungen" reden und das Ganze auch angehen! ;)party:


    Da hätte ich allerdings dann noch die folgende Herausforderung:

    Den Ladestrom wirklich regenerativ erzeugen (und nicht aus dem Atomstrom-stabilisierten Netz ziehen mit "Öko"-Zertifikat).

    Sonst ist E-Mobilität aus Umweltsicht ja kein wirklicher Fortschritt.


    Für mich bleibt's erstmal dabei, sinnvolle Wege mit dem Rad statt mit dem Auto zurückzulegen und da wo's keinen Sinn macht ein Auto mit halbwegs niedrigem Verbrauch zu fahren. Die E-Mobilität über die SUV-Schiene im Markt einzuführen (edit: wie die dt. Autobauer das betreiben...) ist selten dämlich. :klatsch1:

    Batterieantrieb macht Sinn für Kleinstfahrzeuge und Stadtverkehr sowie für (planbare) Fahrten wie Berufspendeln etc., nicht für ein Reise- oder "Sport"-Fahrzeug. Das Ziel sollte bessere Umweltverträglichkeit sein, nicht bessere Beschleunigung...

    Ich möchte im Frühjahr/Sommer das erste Mal nach Korsika.
    [...]

    Und was würdet ihr mir als alleine Wandernden raten?

    Ergänzend zu deinen konkreten Fragen:

    • Ich würde immer früh starten. Über Mittag bilden sich häufig Quellwolken im Gebirge, Aussicht und Orientierung werden erschwert.
    • Wenn möglich sage jemandem Bescheid, wo Du unterwegs bist und wann Du planmäßig zurück sein willst. Auf den Touren hast Du oft nur oben am Gipfel Empfang.
    • Du kannst die offizielle 1:25.000 Karte im Netz anschauen: https://www.geoportail.gouv.fr/carte
    • Eine sehr ausführliche Seite für Bergtouren mit vielen Bildern zur Einstimmung ist: http://paglia.orba.free.fr/plan/plan3.htm
    • Falls Englisch Dir besser liegt, gibt es hier noch eige Tourenbeschreibungen: https://www.summitpost.org/corsica-corse/180735
    • Ohne Auto kann man die allermeisten (Tages-) Tourenziele vergessen.

    Solltest Du nach Haut-Asco kommen, empfiehlt sich ein kurzer Abstecher in den Cirque de Trimbolacciu, und sei es nur zur Brücke P.1488 -- zwanzig Minuten vom Parkplatz.


    für Schneeschuhe ist das Gelände oftmals zu steil (obwohl es traumhafte Schneeschuhtouren auf der Insel gibt) und der Schnee auch oft zu vereist, bei den zur Zeit eher spärlichen Schneemengen müssen Skier oft getragen werden.

    Auf all meinen Winterunternehmungen waren klassische Steigeisen fast immer die beste Wahl. Meinen Respekt haben sie jedenfalls auch !!!

    Naja, wenn eine Tour großteils schneefrei ist und nur kurze Tiefschnee-Passagen hat, schleppe ich doch lieber ein Paar SS (unter 2kg) als mich in klotzige Plastikschischuhe zu zwängen und Tourenski plus Bindung (3-4kg) zu buckeln.

    Wenn die Tour für SS zu steil ist, wird's mit Skiern auch schwierig, oder? Bei so'ner Durchquerung nimmt man ja sowieso Steigeisen.

    Vielen Dank für die Links (fb oder nicht), sehr geniale Tour/Bilder!


    Den Capu a u Dente fand' ich schon in schneefreiem Zustand relativ herausfordernd, Respekt.

    Wie es scheint, verzichten die beiden häufig komplett auf Skier/Schneeschuhe, hätte ich nicht gedacht.

    und wieder ist ein "Geheimtipp" öffentlich!! :rofl: :klatsch1:

    Naja Geheimtipp ist was anderes... Monte Santu ist ein Klettergebiet und steht folglich auch in den Führern drin; als wir mal dort waren, herrschte ziemlich reger Andrang -- sowohl von Kletterern, als auch Spaziergängern. In der aktuellen Auflage vom Rother ist es übrigens Nr. 55...

    Nebenbei ist der größere Teil des Zustiegs schattig (unter Bäumen) und oben heraus kann auch der Wanderer mal eine kleine Klettersteig-Einlage genießen!

    Die Höhenmeter-Messung ist ein echtes Dilemma unserer Zeit...


    In grauer Vorzeit gab man den Höhenunterschied zwischen explizit benanntem Ausgangspunkt (...) und der Höhen-Kotierung des Ziels an.

    Gab es nennenswerte Gegensteigungen, wurde das verbal vermerkt ("obacht, es zieht sich").


    Heute läßt man sein GPS oder Handy mitlaufen und je nach Taktung des Signals in Sekunden- oder Minutenabständen kommen mehr oder noch mehr Höhenmeter raus. Ein für Vergleiche absolut unbrauchbarer Wert (Abtast-Theorem auf fraktaler Oberfläche...).

    Alternativ auf einer elektronischen Topokarte routen lassen, Höhenmodell unklar --> gleiches, wertloses Ergebnis.

    Es lebe der Fortschritt! :klatsch1:


    Ansonsten finde ich es reichlich egal, ob so eine Wanderung jetzt 200 oder 300 Höhenmeter hat. Wenn man Kinder dabei hat, die selber laufen (sollen) mag das relevant sein; mit Kleinkindern in der Kraxe (oder auch mit größeren Kindern oder Jugendlichen) ist das doch wurst, ob man eine Viertelstunge länger hat.

    Wir sind am Hinweg immer die Nacht durchgefahren -- erspart einem Staus und auch Bibi Blocksberg ;-)


    Strecke wie schon skizziert FFM-Basel-Gotthard-Mailand-Genua oder Savona -- das sicher nicht die komfortable, aber die kosten- und Urlaubstage-sparendste Methode. Setzt aber zwei Fahrer voraus.

    Freitags nach Feierabend los, ggf. mal eine Stunde nachts ranfahren und Samstag auf die Frühfähre.


    Rückweg dann mit der Nachtfähre Sa/So und den Sonntag tagsüber heimfahren. Erfahrungsgemäß war der Nachwuchs da nicht mehr auf große Pausen aus und ist klaglos mitgefahren.


    Wir sind allerdings meistens in 2B gewesen; mit Ziel Ajaccio ging es auch durch Frankreich/Toulon oder Nizza und mit Ziel wie oben via ; da ist allerdings die Reststrecke auf der schönen Insel schon etwas nervig (wenn man die Nacht durchgefahren ist).

    Was das draußen Übernachten angeht... an der Bergerie Petra Pinzuta (=Straßenende) gibt es eine Art Felsenhöhle, die sich womöglich auch dafür eignet.


    Aber mal paar Zahlen:

    Auf öffentlicher Straße kommt man bis zum auf 1080m. Die Piste zur Bergerie endet auf 1600m. Wie lange eiert man mit dem Fahrzeug da hoch? Googlemap sagt 6,4km und 25 Minuten. Bei frühem Start im Dunkeln wahrscheinlich sogar länger... die Zeit"ersparnis" beträgt also vielleicht jeweils eine Dreiviertelstunde.

    Im Asco-Tal startet man auf 1422m; die Querung hinter der Punta Erboulis ist im Sinne von Gegensteigungen marginal. Zum Ausgleich ist die Umgebung dort spektakulär und auch das Hochsteigen wesentlich anregender als auf der Südflanke (Schutthalde --> "Monte Schindo"...).


    Zum Südanstieg mit 4WD-Anfahrt würde ich allenfalls raten, wenn a) die persönliche Kondition grenzwertig schlecht ist für die Länge der Tour und eine Hüttenübernachtung nicht in Frage kommt; oder b) wenn auf der Nordseite schon Schnee & Eis liegt.


    Aber gut, wenn man vom Inselsüden kommt... wobei die Fahrerei durch die Goloschlucht sich auch zieht. Zur Orientierung die Googlemap-Fahrzeiten ab Ajaccio:


    • Camping Lozzi via Col Verghio 2h20min
    • Camping Lozzi via Vizzavona/Francardo 2h22min.
    • ...beides zzgl. der 4WD-Auffahrt, also gesamt etwa 3h!
    • Haut Asco: 2h40min.