Beiträge von Hermann

    Hallo Melanie Melanie :


    lass dich von Ernest nicht entmutigen, er hat eine ernsthafte Cinto-Phobie ;)
    Teemitrum : als Therapie solltest du einmal von Norden her aufsteigen, dann legt sich das...


    Der Aufstieg von Haut Asco ist durchaus lohnenswert.
    Hier ist eine recht gute und realistische Beschreibung, die sich etwa mit meinen Erfahrungen deckt.
    Wegen der Orientierung ist sicheres Wetter empfehlenswert.


    Hab eine schöne Tour
    Gruss Hermann

    Hallo Wanderer


    da wir vor einer guten Woche im Refuge Puscaghja übernachtet haben, möchte ich kurz berichten und die positiven Erfahrungen teilen.


    Wir sind von Montestremu (im oberen Fangotal) auf dem Sentier de la Transhumance via Bocca Caprunale zur Puscaghja-Hütte gewandert.
    Sehr schöner Weg, zwischendurch toller Blick auf die Westseite des Capu Tafunatu mit dem Loch.


    Die Puscaghja Hütte ist idyllisch gelegen, sehr einfach. Es gibt eine gute Bademöglichkeit in Hüttennähe im Lonca-Bach.
    Pierre, der Hüttenwart, ist sehr sympatisch und gastfreundlich. Das Essen einfach aber sehr lecker.


    Wer es lieber etwas ruhiger hat als auf dem GR, der wird das geniessen!


    Ab Puscaghja gibt es diverse Möglichkeiten für den Weiterweg (das könnt ihr auf der IGN Karte oder online auf Géoportail - version simple/tablette selber studieren, z.B. Bocca di Guagnarola oder Bocca di Cuccavera oder Loncatal...)


    Die Gite d'Etape 'A Funtana' in Montestremu ist ebenfalls sehr zu empfehlen, netter Empfang, sauber, gutes Essen in der Abendsonne auf der Terasse.


    Bei Bedarf gebe ich gerne weitere Auskünfte.


    Gruss
    Hermann

    Hallo Andy @U Liamone:


    wie schon von Helen erwähnt, Tour de Campomoro und vor allem die Küste in dieser Umgebung ist sehr schön, tolle Granitfelsen.
    Auf Geoportail siehst du, dass es ab Campomoro diverse Wege gibt und nach Lust und Laune verlängert/verkürzt werden kann.
    Am schönsten (wie fast überall) bei frühem Morgenlicht oder am Abend.


    Falls noch nicht gelesen: die Novelle "Colomba" von Prosper Merimee eignet sich in dieser Gegend vorzüglich als Lektüre und dazu vielleicht noch ein Besuch in Fozzano.


    Einen schönen Aufenthalt
    Hermann

    Hallo Josi calypso :


    du musst wiefolgt eingeben:


    Fuer 2 Personen mit Zeltmiete:
    ------------------------------------------------------


    Choisissez le nombre de personnes 2
    Nombre de couchages refuges 0
    Nombre de couchages en bivouac 2
    Nb. location tente (2 places + matelas) 1



    Fuer 2 Personen mit eigenem Zelt:
    ------------------------------------------------------
    Choisissez le nombre de personnes 2
    Nombre de couchages refuges 0
    Nombre de couchages en bivouac 2
    Nb. location tente (2 places + matelas) 0


    Gruss
    Hermann

    Hallo Jochen


    besten Dank für den tollen Bericht.


    Darf ich eine kleine, nicht sehr ernst gemeinte Kritik anbringen: ihr habt gemäss Bericht in Pietraserena in der Bar einen Kaffee getrunken - das war falsch, denn ein Gründer der Pietra Brauerei stammt aus Pietraserena, daher der Name für die Brauerei und die beiden Biere Pietra und Serena - somit ist klar, wie ihr euch in dieser Bar hättet stärken sollen


    Aber weil der Bericht so interessant, können wir das wohl verzeihen ;)


    Gruss
    Hermann

    Hallo Big


    hier hat es eine Beschreibung (je nach Kondition für den Aufstieg eher 2 1/2 bis 3 Std rechnen).


    Ich war letzten September oben, ab [definition=4][definition='12','0'][/definition][/definition] direkt und den gleichen Weg zurück.
    Die Varianten, die in obigem Link beschrieben sind, sind sicher interessant.
    Dazu hier ein französischer Link.
    Aber es lohnt sich auch ohne Varianten


    Ab [definition=4][definition='12','0'][/definition][/definition] ist der direkte Aufstieg die ersten ca 500 Höhenmeter völlig schattenlos an einem gut besonnten Hang, also besser nicht in der Hitze angehen.
    Es ist immer gut, die Karte dabei zu haben: IGN 4250 OT [definition=4][definition='12','0'][/definition][/definition] - Monte Cinto. Du kannst sie auch online auf http://www.geoportail.fr anschauen, am einfachsten auf der mobilen Version m.geoportail.fr und dann 'Accéder tout de même à la version mobile' und mit dem Kartensymbol die Ansicht 'Cartes' wählen.


    Gruss und viel Vergnügen.
    Hermann

    Hallo Thomas


    also wenn man den Titel des Rätsels mit der ehemaligen Departementsnummer von Korsika multipliziert/dividiert/quadriert, dann kommt als Antwort auf Frage
    11) das Resultat 16 heraus


    besten Dank für das Rätsel
    Hermann

    ach Christian Virutal : , ich getraue mich kaum zu antworten, denn leider leider muss ich dich enttäuschen:


    Taglio Isolaccio ist gar nicht abwegig, aber die Foto zeigt nicht die Heimat der Muvrinis sondern
    tatsächlich Quercitello. Gratulation an Guenter :


    Eines Tages kommt bestimmt "dein Rätsel" Christian, also nicht aufgeben.


    Im Anhang das ganze Bild. La Porta mit dem schönen freistehenden Kirchturm unten und Quercitello auf der Krete.
    Quercitello ist ein bisschen ein "Kuckucksei" in der Castagniccia, der Name bedeutet nämlich "kleine Eiche', aber es wachsen neben all den Kastanien ja auch noch andere Bäume.


    Hier gibt es Wandervorschläge für diese Region.


    Danke allen fürs Mitmachen, der Ball liegt bei Guenter :


    Hermann

    ja, ihr steuert ganz gradlinig auf das Ziel zu,


    Capitella : Castagniccia ist goldrichtig und somit auch das nördliche Korsika von Godot :


    Zum Glück ist die Castagniccia eine so "dorfreiche" Region, somit gibt es doch einige Möglichkeiten ...


    Eigentlich ist der Bildausschnitt viel zu klein, aber ich staune immer wieder über eure Kenntisse und detektivischen Fertigkeiten, deshalb warte ich noch bis ich etwas mehr vom Gesamtbild aufdecke, vielleicht ist es ja gar nicht nötig ...

    Hallo


    das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln ist tatsächlich überschaubar.
    Wenn man nicht mit einem Auto fahren will oder kann, dann bietet sich aber eine viel schönere Möglichkeit: das Fahrrad.


    Den Blütenduft, der mir auf der D38 zwischen Col de Teghime und Oletta in die Nase strömte, werde ich nicht mehr vergessen.
    Die kurvige Küstenstrasse zwischen [definition=25][definition='4','0'][/definition][/definition] und Galéria, oft der Höhenlinie folgend, einfach herrlich... und und und.


    Zugegeben, meistens folgt die Route nicht der Höhenlinie, im Normalfall geht es hinauf oder hinab.
    Aber wenn man die Reise in den Frühling/Vorsommer legen kann (sowieso die schönste Zeit), dann ist es meist noch nicht zu heiss, und sonst: einfach schneller fahren - mehr Fahrtwind - mehr Kühlung


    Zudem kannst du mit dem Fahrrad an jeder erdenklichen Stelle anhalten, um etwas genauer anzusehen oder zu knipsen, manchmal auch unfreiwillig bei einem Defekt wie auf dem Bild in La Porta, aber es war ein schöner Reparaturplatz, direkt neben der Kirche.


    Gruss Hermann