Drahtseilbahn und 30 km Wanderwege ins Restonica Tal?
In der korsischen Presse findet die gestrige Pressekonferenz zur touristischen Zukunft des Tals große Beachtung.
Die Schäden (sind…) beträchtlich, "es ist die Apokalypse, jenseits der Brücke von Tragone", betonte sogar der Präfekt der Haute-Corse, Michel Prosic, aber die menschlichen, technischen und finanziellen Mittel aller Dienststellen der Gemeinde, des Staates und der CdC sind dem außergewöhnlichen Ausmaß der Katastrophe angemessen.
Gilles Simeoni, Präsident der korsischen Exekutive sagte „unter diesen Möglichkeiten werden ein nur für eine bestimmte Fahrzeugkategorie offener Verkehr, Pendelbusse, eine neue Straße am rechten Ufer ab der Tragone-Brücke (werde geprüft…) und (es wurde …) sogar eine Seilbahn genannt. Weiter:
„Die finanzielle Frage steht nicht auf der Tagesordnung. Eine außergewöhnliche Situation erfordert außergewöhnliche Mittel, und der Staat wird Ihnen bei der Bewältigung dieses Dossiers zur Seite stehen, denn das Restonica-Tal ist ein nationales und internationales Wahrzeichen“.
Und der Bürgermeister versicherte, dass in Kürze 30 km Wanderwege geöffnet oder saniert werden sollen, um für die kommende Saison ein umfangreiches touristisches Angebot zu schaffen.
Zitate alle aus CNI,30.11.2024
Meine Meinung: Träumt mal weiter … ohne die gesicherte Finanzierung wird das alles nichts. Kommt mir irgendwie bekannt vor. Die Umweltproblematik (Klimaschutz) wurde mit keinem Gedanken erwähnt, insbesondere nicht die schlimmen Waldbrände vor Jahren im Tal und Erwärmung der Insel/Klimaschutz. Vor dieser „Apokalypse“. Die Bergers beschweren sich, das noch nicht mal die Beseitigung der Unwetterschäden aus (2014!) überall in Angriff genommen wurde.
Mein Tipp: Gute Wanderschuhe und Wanderausrüstung mitnehmen. Wasser nicht vergessen. Und sich für den Klimaschutz mehr engagieren.