Beiträge von Maroni

    Schon mal an Marseille gedacht ? Die Fähre fährt um 19h15 i.d.R. täglich los und kommt morgens um 7h in Corse an. Wegen der Ausgangssperre um 18h eine Alternative, da Ihr mit dem PKW nur tagsüber fahren dürft....

    Nachdem auf der Insel schon länger Gerüchte kursierten, daß unter den dortigen Militärs eine recht hohe Ansteckungsrate mit dem Virus grassiert veröffentlichte der Fernsehsender 3 Corse Viastella erstmals darüber einen Bericht. Besorgte Mediziner in der Balagne waren der Auslöser:


    Hier der Text leicht gekürzt:


    Calvi: zurück aus dem Vereinigten Königreich, zwanzig Soldaten der 2. Rep positiv bei Covid19, aber frei von der britischen Variante.


    3 viastella Publié le 19/01/2021 à 11h32


    Mindestens zwanzig Soldaten des 2. ausländischen Fallschirmjägerregiments von Calvi wurden im vergangenen Dezember in Covid19 positiv getestet. Zahlen, über die geschwiegen wird und die die Mediziner in der Balagne beunruhigen.


    Der Fall geht auf den 16. Dezember letzten Jahres zurück. An diesem Tag kehrte ein Kontingent von Soldaten des 2. ausländischen Fallschirmjägerregiments (Rep) von Calvi aus dem Einsatz zurück, nachdem sie eine Zeit lang in Großbritannien durchgekommen waren.


    Auf Korsika war die Anordnung der Präfektur, die einen negativen Covid19-Test für alle Passagiere vorschreibt, die in den Häfen und Flughäfen der Insel ankommen, noch nicht umgesetzt worden. Dennoch werden PCR-Tests an der Gruppe durchgeführt.


    Etwa 20 von ihnen sind positiv. "Es wurden spezifische Tests für die britische Variante durchgeführt, die alle negativ zurückkamen", versichert der Stab der 2. Rep von Calvi. Er behauptet, dass das Regiment derzeit ein paar "sporadische" Fälle von Covid19-Infektionen registriert, ohne genaue Zahlen zu nennen.


    Die regionale Gesundheitsagentur (ARS) von Korsika hat nie über diesen Cluster kommuniziert. Gesundheitsexperten, besorgt über die hohe Inzidenzrate in der Mikroregion, wandten sich daraufhin an die ARS und baten um Zahlen. Ein paar Tage später wurde eine Studie von Santé Publique France veröffentlicht. Die Dokumente verweisen auf eine "Inzidenzrate oberhalb der Alarmschwelle von 50 pro 100.000 Einwohner", die mit "einer Erhöhung der Screening-Raten" begründet wird. Für die Woche vom 14. bis 20. Dezember wird die Inzidenzrate in der Balagne auf 70 pro 100.000 Einwohner festgelegt, wobei 16 Fälle registriert wurden. "Wir sind besorgt"


    Gleichzeitig machen sich in der Balagne einige Ärzte Gedanken. "In mehreren Praxen in der Mikroregion wurden während der Feierlichkeiten zum Jahresende Angehörige von Soldaten, insbesondere Ehefrauen, positiv getestet", erinnert sich François Agostini, Arzt im multidisziplinären Gesundheitszentrum in Calenzana und Koordinator des Covid-19-Zentrums in der Balagne.


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    gerade veröffentlicht vom RKI:


    Die neu ausgewiesenen Risikogebiete (s. unten stehend „Neu seit der letzten Änderung“) sind wirksam ab Sonntag, 13. Dezember 2020, um 0:00 Uhr.

    Neu seit der letzten Änderung:

    Estland: es gelten nun auch die Regionen Jõgeva, Lääne und Lääne-Viru als Risikogebiete.

    Die Regionen Bretagne und Korsika in Frankreich gelten nicht mehr als Risikogebiete.


    Vielleicht machen wir es doch noch.....,mal sehen!

    1832-4fefc7aee1a4411bdc250e7d10f41efc57ded4b5.jpg Zitat von Gilla Wieso fällt er aus ? Könnt ihr den Test nicht machen ?

    Den Test können wir machen - Hin und zurück - das ist alles nicht das Problem, aber meine Freunde sind alles Berufstätig und nach dem Urlaub noch mal in Quarantäne wg. Risikogebiet - das macht der Arbeitgeber nicht mit! Sie sind Handwerker mit vollen Auftragsbüchern....

    Neu: Jetzt ist ein Test "amtlich" vorgeschrieben!


    Wie Georg schon schrieb - jetzt hat man sich für die 2. Variante entschieden. Heute morgenwurde in CNI dieser Text veröffentlich:


    "Nach einer ausführlichen Beratung, die mehr als eine Woche dauerte, wurde die Option gewählt, um jegliches Risiko einer Ansteckung von außen zu vermeiden, dass jeder, der Korsika während der Festtage besuchen möchte, 72 Stunden vor dem Betreten eines Bootes oder Flugzeugs einen PCR- oder Antigentest durchführen lassen muss. Auf der Hinfahrt, so schreibt der Präfekt von Korsika vor, müssen die Passagiere eine Ehrenbescheinigung vorlegen können, die die Durchführung dieser Prüfung bestätigt. Bei der Rückfahrt müssen sie jedoch im Besitz eines Nachweises sein, dass vor dem Abreisedatum eine Prüfung durchgeführt worden ist.

    Es werden stichprobenartige Kontrollen durchgeführt, über deren Organisation noch diskutiert wird. Sicher ist, dass jeder Zuwiderhandelnde ein Bußgeld von 135 Euro riskiert.

    Ein negativer Test auf Covid-19 wird daher vom 19. Dezember bis zum 8. Januar die Bedingung sein, um die Insel für alle Personen über elf Jahren betreten zu können."

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    Die Zahl der Infizierten auf Korsika ging ständig zurück und es ist nachvollziehbar,daß es so bleiben soll. Im Vergleich zum Continent steht Korsika im Moment sehr gut da. Wenn sich die Maßnahme bewährt, ist eine Verlängerung zu erwarten.


    Damit fällt auch unser geplanter Januar 3-wöchiger Männerurlaub aus - zum ersten Mal seit 12 Jahren. Sind alle traurig - aber die Gesundheit von uns allen und für alle ist das Wichtigste.

    Aber keine Maronen aus der Truhe, kein Sanglier vom Nachbarn , keine Figatelli, kein Brocchiu,kein Schnuddeln in der Dorfkneipe ... kein korsisches Radio am dudeln.... es ist schon hart ....

    Nicht klar ist wie und ob überhaupt kontrolliert wird. Also nur das übliche WischiWaschi...

    Na ja....wie mit so vielen Vorschriften unserer Bürokratie. Das Problem ist ja auch,daß Du an der Fähre bzw. Flieger dann nicht mitgenommen wirst . Diese Formulare bekommst Du per mail zum ausdrucken (!) und ausfüllen. (Wie war das eigentlich früher ohne Internet und Home Office in einem korsischen Bergdorf?) . Und die Strafe ist auch nicht gering: 135,00€ im Wiederholungsfall mehr.....

    Lieber Gunter, ja - so würde ich es verstehen, denn es ist ausdrücklich von "Roten Zonen" wie z.B. die Toskana die Rede.Die Überschrift lautet für Reisen nach/von Italien Das Ganze kann sich natürlich wieder schnell ändern. Im Moment ist es ja so, daß am 15.Dez. es die ersten Erleichterungen gibt, ab 20. Januar die Beschränkungen aufgehoben werden,wenn bestimmte Vorrausetzungen vorliegen.


    Hier der 2. Teil des Artikels in der wörtlichen Übersetzung:

    "

    Ein Test für alle?

    "Aufgrund der gesundheitlichen Situation und im Interesse der Gegenseitigkeit...". Auch hier ist es überraschend, dass die Gegenseitigkeit mit etwa zweieinhalb Monaten Verspätung erfolgt, wenn man bedenkt, dass Italien dieses Protokoll am 22. September letzten Jahres erstellt hat und dass die Toskana, die fast alle Seeverbindungen Korsika-Italiens mit Sardinien unterhält, weiterhin als rote Zone für die Verbreitung des Virus eingestuft bleibt. Es ist wahr, dass 14 Tage vor der zweiten Dekonfinierung, verbunden mit den Weihnachtsferien und der gegenseitigen Befruchtung von Diaspora und Studenten, immer mehr Stimmen laut werden, die einen Grünen Pass fordern, der seinen Namen nicht nennt. Die letzte kommt von der CRSA, der regionalen Konferenz für Gesundheit und Autonomie und den territorialen Gesundheitsräten Korsikas. In einer Pressemitteilung vom 30. November fordern sie die Regierung auf, dass "jeder Reisende vor jeder Flug- und/oder Schiffsreise mindestens 72 Stunden vor der Reise einen RT-PCR-Test durchgeführt haben sollte".


    Die rote Gefahr

    Aber im zweiten Erlass, der einen früheren Erlass bezüglich der Flughäfen von Ajaccio Napoleon Bonaparte und Figari Südkorsika bis zum 20. Januar 2021 verlängert, gilt die Testpflicht weiterhin nur für Länder, die von der Regierung als gefährdet eingestuft werden: "Jeder Flugreisende, der aus Ländern kommt, die als aktive Covid-19-Zirkulationszone ausgewiesen sind, oder der sich in den 30 Tagen vor seiner Reise in einem dieser Länder aufgehalten hat, wird sich an den Grenzübergangsstellen der Flughäfen von Ajaccio Napoleon Bonaparte und Figari Sud-Corse mit den Ergebnissen virologischer Screening-Tests vorstellen, die weniger als 72 Stunden vor seiner Abreise durchgeführt wurden, und zu dem Schluss kommen, dass er nicht mit Covid-19 kontaminiert ist. Wenn er nicht in der Lage ist, das Ergebnis eines solchen Tests vorzulegen, wird er von der Bodenhilfe unter der Kontrolle der Grenzpolizei zu einer Gesundheitskontrollstelle geleitet, die die Durchführung des besagten Tests ermöglicht, es sei denn, er unterliegt Einreiseverweigerungsmaßnahmen". Man sollte meinen, dass der französische Kontinent, auch wenn er von vielen Ländern, auch von seinen europäischen Nachbarn, als rot eingestuft wird, kein potenzielles Risiko darstellt... Allerdings wurde es tatsächlich aus Mulhouse importiert, dass das Virus im vergangenen März Korsika verseucht hat, das bis dahin verschont geblieben war. "


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    Nur zur Info: Ich habe auch nach meiner Rückreise Ende Oktober über die Schweiz (2x Risikogebiet!) sofort einen Test machen müssen, die Bescheinigung erhielt ich sofort per mail vom Gesundheitsamt. Glücklicherweise negativ.

    Per Tweed kam diese Anordnung vom Präfekten - der Einfachheit halber habe ich einen Teil mit deepl übersetzen lassen - zur schnellen Info! Quelle: CNI vom 2.12.2020

    "

    Einen Grünen Pass also, mit achtmonatiger Verspätung, für alle gefährdeten Länder, mit Ausnahme des französischen Festlands!

    Es ist ein Tweet des Präfekten von Korsika am Dienstagabend, der auf zwei Dekrete des Präfekten aufmerksam macht, die das Sanitärprotokoll erklären, das in den Häfen und Flughäfen Korsikas für Passagiere aus Ländern eingerichtet werden soll, die als COVID-19-Risikoverkehrszonen ausgewiesen sind. Und das Mindeste, was man sagen kann, ist, dass diese beiden Dekrete schlicht und einfach mit achtmonatiger Verspätung den Rutsch in Richtung des berühmten Grünen Passes ratifizieren, den der Präsident der korsischen Exekutive, Gilles Simeoni, seit April mit dem uns bekannten Misserfolg durchzusetzen versucht hatte, und den die Regierung dann als unpassend und unangemessen beurteilt hat! "Der Passagiertransport auf dem Seeweg zwischen Korsika und Italien, der während des Confinements auf ein Minimum beschränkt blieb, wird sich mit der progressiven Lockerung der Confinement-Maßnahmen wieder entwickeln. Aufgrund der Gesundheitssituation und in Sorge um die Gegenseitigkeit der Maßnahmen für Reisende, die aus Frankreich kommen und in italienisches Hoheitsgebiet einreisen, hat die Regierung auf Vorschlag des Präfekten von Korsika und in Verbindung mit der französischen Botschaft in Italien beschlossen, ein spezielles Gesundheitsprotokoll für Passagiere auf den Seeverbindungen zwischen den Häfen Korsikas und Italien einzuführen", schreibt Pascal Lelarge. Ab dem 8. Dezember müssen Passagiere an Bord "ehrenwörtlich eine Bescheinigung vorlegen, dass weniger als 72 Stunden vor Abflug ein virologischer Screening-Test durchgeführt wurde, der zu dem Schluss kommt, dass keine Kontamination durch Covid-19 vorliegt". Ist dies nicht der Fall, müssen sie sich diesem Test innerhalb von 24 Stunden nach ihrer Ankunft im Bestimmungshafen unterziehen. Sie müssen auf jeden Fall nachweisen können, dass dieser Test durchgeführt wurde, sei es auf Korsika oder in Italien, an Bord bei der Rückreise und im Falle einer Kontrolle durch die Polizei". Für widerspenstige oder unberechenbare Fluggäste beträgt die Geldstrafe 135 €, die im Falle eines Rückfalltatbestands erhöht wird."

    Ende

    Hintergrund ist wohl der Vorfall im Frühjahr 2020 in Muhlouse, wo sich 6 Besucher aus Korsika durch Teilnahme an einer Großveranstaltung einer evangelischen Sekte mit Covid 19 infizierten und ca 400 Infektionen in Korsika ausgelöst haben sollen - den Beginn der Pandemie auf Korsika. Aktuell hat sich die Lage von Woche zu Woche verbessert, In Frankreich ein Lichtblick und wesentlich weniger Infektionen im Vergleich zu Deutschland!


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    Genauso hätte es gepasst! Aber dazu gibt ja die Arbeitsunterbrechung - nicht die Pause! Und Asterix auf Korsika lese ich nun schon meinen Enkeln vor - da überträgt sich die Leidenschaft für die Ile de Beaute wie ein Virus - nicht der in aller Munde - sondern ein toller...Dir auch eine schöne Zeit und bleib gesund! Grüsse aus einem kleinen korsischen Dorf ohne Sperrstunde.....

    Wir haben brav alle gewünschten Formulare ausgefüllt, mitgebracht und kein Mensch hat sich am Flughafen Aja dafür interessiert. ok, dann verwende ich die Formulare eben für die Rückreise. Neu bei der Einreisekontrolle war ein Kamerasystem, die wohl die Passagiere virtuell erfasst (?) oder Fiber anzeigen soll ( ?) . Vor einem Bildschirm einige Meter weiter beobachteten 2 Beschäftigte einer Sicherheitsfirma (?) so die ankommenden Passagiere , wenn sie nicht gerade in eine intensive Unterhaltung vertieft waren ......

    Bedenken wg. dem Schutz meiner persönlichen Daten brauche ich mir also nicht zu machen.

    Schau doch mal unter


    https://mapthenews.maps.arcgis…cf8714bc590a3b143e14a548c


    nach , das ist m.E. eine aussagekräftige Darstellung der wesentlichen Daten. Danach liegen die Werte in Haute Corse (nicht nur) unter dem Niveau hierzulande von einigen bayrischen/niedersächsischen Regionen und Berlin, im Süden Korsikas sinken die Werte seit Anfang September beständig. Wir fahren diese Woche zur Maronenernte los und hoffen, daß wir keine Wildschweinrotte verärgern und gesund bleiben - wünschen ich allen anderen Besuchern und Bewohnern der Insel auch!

    Danke für den hilfreichen Link! lesenswert dazu den Artikel von

    Von Gaspard Koenig 22.05.2020, 05.30 Uhr aus Neue Züricher Zeitung

    über das "Confinement" in frankreich:


    Zitat: "Die französische Bürokratie ist legendär – schon Montaigne hat sich über sie mokiert. Auch in der gegenwärtigen Krise wird reglementiert, was das Zeug hält. Für die Bürger droht dieser absurde Eifer bald zum echten Problem zu werden."   (und)

    "Um das Haus zu verlassen, musste man einen Passierschein («attestation de déplacement dérogatoire») ausfüllen und seine Gründe nachweisen, was unvermeidlich zu Tragödien führte: Auf der Ile de Ré zum Beispiel wurde ein Mann von der Polizei daran gehindert, sich von seinem krebskranken Vater zu verabschieden.

    Joggen war erlaubt, man durfte aber nicht länger als eine Stunde laufen und sich nur im Umfeld von einem Kilometer bewegen – diese Auflage lässt erahnen, auf welch tiefem Niveau sich das Lauftempo der Technokraten bewegt. Spaziergänge an den Stränden waren strikt verboten, genauso in den Bergen, wo man eher einen Bären als einen Menschen trifft, und die Gebiete wurden mit Helikoptern überwacht: Auf gar keinen Fall sollten die Franzosen in ihrer Quarantäne irgendeine Freude erleben.

    Gewisse Gemeinden überboten diesen Eifer noch, indem sie Bewegungen von mehr als zehn Metern untersagten, das Jogging auf gewisse Zeiten beschränkten oder Sperrstunden verhängten. Durch die Lockerungen wird das jetzt alles noch drolliger, mit Départements, die entsprechend ihrer Risikostufe nach allen Farben des Regenbogens eingefärbt werden, und mit maximal erlaubten Reisedistanzen, die sich dann doch nicht überprüfen lassen."

    Von Gaspard Koenig 22.05.2020, 05.30 Uhr aus Neue Züricher Zeitung


    Zuviel zur Bürokratie! Und damit meinerseits  klar ist: Ich halte die derzeitigen Einschränkungen wg. der Pandemie für richtig und unverzichtbar.

    Den Hinweis finde ich nützlich. Wir machen das Jahr über einige Reisen nach Korsika (Familie,Freunde,Bekannte) und haben nun mehrere Gutscheine . Durch die Stornierungen der Gesellschaften. Jedesmal wenn wir neu gebucht haben , war die gleiche Leistung/Reise teurer . Der Gutschein wird eingelöst und dann zahlt man drauf....

    Ich buche nach Möglichkeit nur noch kurzfristig und dann per Lastschriftverfahren. Wird meine Buchung storniert hole ich mir den Betrag sofort zurück. Funktioniert prima, zuletzt bei Eurowings. Kein Anwalt, kein Mahnverfahren mehr nötig....

    Diese Woche waren die Strände brechend voll (waren ein paar Tage Gegend Porticcio - Porte Chiavari) , kilometerweit keine vernünftige Parkmöglichkeit. Wundert mich nicht, das von den jetzt gemeldeten 12 neuen Fällen immerhin 10 sogn. "Non Residents" sind. Die Gendamerie kontrolliert hier regelmäßig die Maskenpflicht, nicht mehr Falschparker . Bringt eben auch mehr ein w&&((k.

    In Corte bleibt eine extra eingerichtete Behandlungstation für Corona Patienten weiterhin mangels Bedarf geschlossen. Gutes Zeichen, im Zentrum ist die Lage insgesamt sehr entspannt. Nur die im jeden Reiseführer erwähnten "Gumpen", Cascade des Anglais, Altstadt Corte etc. sind völlig überlaufen, besonders am WOE!

    Das ist in vergleichbaren Regionen in Deutschland doch nicht viel anders gelaufen. Was soll so eine Debatte? warum habt Ihr denn damals nicht gekauft? wir haben es gewagt und fühlen uns in "unserem Bergdorf" gerade zu covid 19 Zeiten sehr sehr wohl ....

    Bis dahin - wenn sich nichts dramatisch ändert - wirst Du ausreisen und nach Frankreich einreisen können. Ganz aktuelle Infos zu Covid findest Du immer hier :


    https://meinfrankreich.com/sommerurlaub-in-frankreich_2020/


    und wenn Du von der Fähre auf die Insel rollst höre mal hier rein:



    Neu von I Muvrini und les "verts" de St. Etienne , gerade veröffentlicht: Chanson d´après

    Danke - ich war jetzt auch sehr irritiert.. Ich hatte die Tagesschau 20h am 1.6 mit dem Reisebericht über die Ostsee gesehen und gemeint , der ist aber im Archiv nicht mehr vollständig zu sehen:


    Der Beitrag "Reisebilanz über das Pfingstwochenende" darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht vollständig gezeigt werden.


    Schade , aber ...c´est la vie!