Beiträge von neuenbaumer

    Hallo,

    vielleicht einfach die Galerie durchstöbern, um geeignete Motive zu finden und ggfs. die Urheber anschreiben, um bessere Auflösungen zu bekommen.


    Zu Erics Vorschlag: Prinzipiell gut, doch sollte man dann monatlich Themen vorgeben, sonst kommt es schnell zu einer Doppelung von Motiven.


    Gruß

    Bernd

    Hallo,

    hast du mal getestet ob es überhaupt preislich bei der Buchung einen Unterschied macht (das ist doch der Hintergrund deiner Frage, nicht?), ob du die Höhe vom Fahrzeug mit Dachbox angibst oder nicht? Der Preis sollte sich in dem Fall ja nur nach der Länge des Gespanns und der Höhe des Trailers rechnen.


    Gruß

    Bernd

    Hallo Bernd,

    hab mich grad bisschen belesen. Die Angaben schwanken zwischen 200 - 1000 !!! (Sorten, Anm. Bernd) Kann das echt sein oder sind da verschiedene Bezeichnungen für ein und dieselbe Sorte dabei ?

    Ich denke schon, dass diese Angabe stimmt. Eine Spezial-Baumschule in D bietet ca. 10 Sorten/Klone mit meist französischen Namen an. Sorten müssen sich durch in ihren Eigenschaften (z.B. Fruchtgröße/Blattfarbe) von der Art unterscheiden.

    Aber ich kann mir vorstellen, dass viele Baumschulen besonders gute Sämlinge vegetativ und nicht über Samen weiter vermehren (das sind dann Klone) und denen einen individuellen Namen verpassen. So kann man sich dann von anderen abheben.


    Die lange Erntezeit erklärt sich dadurch, dass auch die Blütezeit sehr lang ist und bis zwei Monate dauern kann. Früh bestäubte Blüten liefern dann frühe Früchte und die späten fallen dann erst im Dezember.


    Gruß

    Bernd

    Hallo,


    sorry, als jemand, der beruflich mit Pflanzen zu tun hat, kann man den wissenschaflichen Hintergrund nicht ausblenden, bitte um Nachsicht. Wollte nur aufklären.

    Zur Abrundung:

    Es gibt nur eine Art von essbaren Kastanien: Castanea sativa, dt. Namen sind Edel-Kastanie, Essbare Kastanie oder Marone

    Sorten werden in D keine angeboten, aber ich vermute in südlichen Ländern wird es welche geben, um unterschiedlichen Bodenansprüchen zu begegnen.


    Die Rosskastanie (Gattung Aesculus) ist nicht mit der Edel-Kastanie verwandt und die Früchte sind leicht giftig.


    Liebe GrÜße

    Bernd


    P.S. Ich fahre übrigens einen 15 Jahren alten Opel, gut getroffen. Würde aber auch den Porsche nehmen, dann von dessen Verkaufserlös könnte ich mir ein anderes Auto kaufen...

    ...

    Allerdings sollen sich die Wildschweine gerne die Mägen mit kastanien vollschalgen. Das würde für Maronen sprechen.

    ...

    Wenn ich Wildschwein wäre und Hunger hätte, würde ich, wenn eine "Marone" neben einer Esskastanie stünde, wahrscheinlich auch die Marone nehmen, wenn ich auf "süß" stünde.

    Aber wenn in einem Gebiet nur die eine oder andere Sorte steht, dann haben die Viecher doch keine Wahl, was sie essen und man kann doch vom Fressverhalten der Schweine dann nicht auf die Sorte zurück schließen.


    Maronen sind weiter gezüchtete Esskastanien und keine eigene Art und so kann es auch sein, dass Bäume mit süßeren oder weniger süßen Früchten auch durch natürliche Kreuzung entstehen und am selben Standort vorkommen. Aber ihr Name ändert sich dadurch doch nicht.


    Gruß

    Bernd

    Mit der Zustimmung des Vermieters, das war auch mein erster Gedanke.

    Alles andere ist doch aber reine Ansichtssache. In den Portalen gibt es in F massenweise Unterkünfte für 4 Personen, die nur ein Schlafzimmer haben. Und Schlafcouch ist nicht gleich Schlafcouch.

    Und wie viele Menschen schlafen für viel mehr Geld zusammen in einem Zelt?

    Markus sucht ja gerade Kontakt zu Menschen, die sich den vorhandenen Platz gerne mit ihnen teilen möchte und in dieser Hinsicht unkompliziert sind. So lese ich es jedenfalls.

    ich finde die Initiative von Markus toll, auch wenn ich selbst wahrscheinlich nie so etwas anbieten oder wahrnehme würde.

    Ist aber auch reine Ansichtssache.

    Gruß

    Bernd

    Hallo Tanja,

    als Wohnmobil-Anfänger, der bisher nur in den USA gefahren ist, würde ich persönlich mir Korsika in der Haupsaison nicht antun, insbesondere nicht als Rundreise. Auf Korsika ist es inbesondere im Westen und im Gebirge oft sehr kurvig,steile Abgründe, schmale Straßen mit Engpässen sind überall zu finden. Das ist dann nicht entspannend. weder für euch, noch für andere. Wenns Korsika sein soll, fahrt mit dem Auto hin, sucht euch eine Wohnung/Haus und macht von dort Ausflüge ans Meer und ins Gebirge. Rund kommt ihr eh nicht, wenn ihr nicht dauernd unterwegs sein wollt. Außerhalb der großen Haupstraßen kommt ihr mit dem PKW kaum schneller als mit durchschnittlich 35-45 km voran, das kann sehr zäh werden.

    Gruß

    Bernd

    Hallo,

    mir ist das Problem mit dem weggeworfenen Schirmen, Spielzeug, Bodyboards aus Styropor auch in West-Frankreich schon aufgefallen. Häufig waren wir dort über den Rentree hinaus (also wenn die franz. Ferien vorbei sind uns alle geballt zurück in die Städte fahren) dort in Urlaub. Am letzten Tag türmten sich da die Müllberge, häufig schon bei den Mülleimern am Strand udn auch intakte Sachen.

    Viele scheinen sich zu Beginn des Urlaubs mit den Strand- Utensilien einzudecken und entsorgen sie dann am Urlaubsende, weil sie mit Zug oder Flugzeug reisen oder schlichtweg daheim keinen Platz dafür haben. Das ist dann eine richtige Verbrauchmentalität. Ich selbst habe meinem Sohn dort auch schon einmal ein Bodyboard, was unbeschädigt war, besorgt. Und als die Flossen zu klein wurden, habe ich sie am Aufgang zum Strand mit einem "à donner"-Zettel abgelegt, und abends hatten sie schon einen neue Besitzer gefunden. Das finde ich dann besser, als sie daheim zu entsorgen.

    Noch ein Tipp für die Verwendung von den 1,5-Liter-Flaschen aus Plastik (wenn ich sie auch weitmöglichst vermeide, ein paar kommen doch zusammen). Kopf abschneiden, und die Weinflaschen, die man ja doch meist noch für daheim kauft, reinstecken. Ist ein guter SToßschutz für den Transport in Koffer, Kofferraum und Co. Mir ist dadurch noch keine Glasflasche zerbrochen.

    Aber auf dem Festland ist das mit der Müll-Beseitung ja sicher viel einfacher als auf Korsika, also nicht wirklich vergleichbar und SAchen, die man mit auf die Insel bringt, sollten dann auch wieder mit runtergenommen werden, ob intakt oder defekt.

    Gruß

    Bernd

    Hallo,

    auch ich habe Frankreich vor zwei Wochen und gestern einmal von Ost nach West und dann von West nach Ost durchquert, jeweils gut 1200 km je Strecke, davon weit mehr als die Hälfte auf Nationalstraßen (z.B. N79,141,145) und Departement-Straßen.

    Ich habe auch bemerkt, dass doch einige unter 80km gefahren sind, während man früher die 90 ziemlich genau gefahren ist. Vielleicht liegt es ja daran, dass die Französichen Tachos meist die ungeraden Zehner in Großschrift anzeigen und die Fahre die kleinen Zwischenstriche der geraden Zehner nicht so gut erkennen. Ich habe in den zwei Wochen aber keine riskanten Manöver erlebt, ganz anders als Gunther oben schrieb. Im Gegenteil hatte ich den Eindruck, dass die PKW-Fahrer jetzt nicht wie früher auf GEdeih und Verderben die LKW überholen wollen, die ja 10 km langesamer fahren dürfen. Alles glitt so mehr oder weiniger gleichmäßg dahin, auch wenn man sich immer auf eine 110km/Passage gefreut hat.

    Und ein paar mobile Blitzer auf den N-Straßen sind mir auch aufgefallen.

    Um Bordeaux herum ist mir auf den Anzeigetafeln aufgefallen, dass dort geschrieben stand, dass man Motorräder bei Stau zwischen den Schlangen durchfahren lassen und Rücksicht auf sie nehmen soll. Hat jetzt mit den km/h nichts zu tun, fand ich aber gut. Fahre eh immer an den Rand, um sie vorbeizulassen und bekomme dafür das "ausgestreckte Bein" zu sehen, dass man hier gar nicht kennt.

    Gruß

    Bernd

    Ich könnte mir schon vorstellen, dass das ein Stück weit geplant ist, die letzte Fahrt ein wenig langsamer zu fahren und das in der Nacht wieder rauszuholen. Einmal Volllast und dann Schleichfahrt über Nacht (so wäre der normal Plan) ist sicher unwirtschaftlicher als zweimal gleichmäßiger zu fahren.

    Hat aber vielleicht auch mit den Arbeitszeiten der Besatzung zu tun.

    Gruß

    Bernd

    habt ihr schlechte erfahrungen mit den CPs "Le Bodri" ...

    Hallo Eva,

    ich bin nur zweimal an diesem CP vorbeigelaufen, um zum Strand zu kommen.

    Ich meine, der wäre nur im oberen Teil parzelliert gewesen (jedenfalls 2012) im unteren Teil nur eine große Fläche ohne Parzellen, aber halt auch schattenlos.

    Dafür hast du die Bahn direkt am Platz.


    Gruß

    Bernd

    Hallo Eckart,

    ich wollte doch nur schreiben, warum ein Umstieg für mich nicht in Frage kommt. Ich hatte nicht das Gefühl, hier missioniert zu werden.


    Wenn die E-Lösung für dich passt und du deine Reisen um das Auto herum so planen kannst und willst, ist das doch prima. Und seine Erfahrungen in einem solchen Thread zu teilen, ist doch gewollt.

    Ich selbst möchte auf meinen Reisen dann Pausen machen, wenn ich müde bin, wenn ich ein schönes Zwischenziel erreicht habe oder einen Punkt nach eine Schlüsselstelle und nicht wenn, mein Auto die Pausen machen muss.

    Ich lese aus deinen Zeilen, dass du selbständig bist. Dann muss eine solche Anschaffung zwar auch wohlüberlegt sein, aber du kannst die Kosten der Anschaffung und Unterhalt anteilig abschreiben.

    Hier im Ort fahren einige Teslas herum (DAs TEsla-Zentrum ist gleich um die Ecke). Alle gehören Leuten, die den Wagen entweder als Drittwagen fahren oder Unternehmer sind. Ich müsste eine solche Anschaffung von meinem versteuerten Einkommen bestreiten und das könnte ich nicht.


    Ich möchte mir von der Wirtschaft/Politik nicht durch VErbote vorschreiben lassen, dass ich wechseln muss und dabei nur der Feinstaub diskutiert wird, andere Punkte, die in der Vergangenheit wichtig waren (Wirkungsgrad/Co2/Nachhaltigkeit/Wasserbelastung) auf einmal unwichtig sind.

    Hier im Stutgarter Raum würde es in meinen Augen viel mehr in der FEinstaub-Problematik bringen, wenn alle im Umkreis (S, LB, BB) zugelassenen Autos ein Einfahrverbot in den Stuttgarter Talkessel erhalten, wenn sie nicht mindestens mit zwei Personen besetzt sind. Ich möchte nicht wissen, was die vielen tausend Dienstwagen der großen Firmen hier täglich an FEinstaub produzieren und zum TEil nur gefahren werden, weil sie dem (Allein-)Fahrer selbst nur geringe bis keine Kosten verursachen. Hier kommt man sehr gut und schnell mit dem ÖPNV voran, wenn man das denn will.


    Gruß

    Bernd

    Zum Thema:

    Ich kann mir schlichtweg kein E-Auto mit einer größeren Reichweite leisten. Und wenn ich in Urlaub fahre, dann fahre ich gerne auch mal 1200km in 14 Stunden inkl. Pausen. Das kann mir momentan noch kein E-Auto bieten, so ich es denn bezahlen könnte. Ich halte es wie meine beiden Vorredner. Nachhaltigkeit ist für mich nicht ein Umstieg, weil das neue scheinbar umweltfreundlicher ist, sondern nachhaltig ist für mich eine optimale Nutzung der Ressourcen und dazu zählt für mich auch die Energie, die für die Herstellung einer neuen Ware benötigt wird.

    Off-Topic:

    Die aktuell hier im Stuttgarter Raum geplanten Fahrverbote für ältere Diesel, werden nicht dazu führen, dass ich meinen alten Euro3-Diesel (der mit über 2t Gewicht, ehrliche 7 Liter verbraucht, aber mit 310.000 km noch kein Öl verbraucht zwischen den Wechseln) mit nachgerüstetem DPF abschaffe und ein vermeintlich sauberes Neufahrzeug anschaffe, sondern dazu, dass ich mir ein zweites, günstiges, benzinsparendes, altes Benzin-Fahrzeug, von denen es genug gibt, zulege, mit dem ich in die "verbotene Zone" (Assoziation zum "Planet der Affen" nicht zufällig) einfahren darf, falls es keine akzeptable ÖPNV-Verbindung zu meinem Arbeitsplatz gibt. Mit dem Diesel (der bekanntlich einen höheren Wirkungsgrad hat und verbrauchsärmer als BEnziner unterwegs ist) bereise ich dann die Welt jenseits der Feinstaub-Hysterie.


    Gruß

    Bernd

    Hallo,

    bisher habe ich immer darauf geachtet, nur Buchen-Holzkohle zu kaufen oder beim Köhler des Vertrauens, da kann ich die Herkunft Tropen ausschließen.

    Aber den Tipp von Ralph-Peter finde ich Klasse und werde auf Kokos-HK umstellen, wenn ein erster Test erfolgreich war. Es gibt viele Anbieter und viel teurer ist die Kokos-Kohle auch nicht.

    Gruß

    Bernd