Beiträge von neuenbaumer

    Aber ist -abgesehen von der Beschaffung des Rohmaterials natürlich ;)party:- immer recht aufwendig: Jedes Panorama besteht aus 5-10 Einzelbildern, die wollen alle erst mal im RAW bearbeitet werden... Dann werden sie zum Panorama gestitcht, noch ein bisschen Gradationsanpassung und dann kommt die Zeit der Retusche... o

    Oh ja, das ist eine sch.... Arbeit, und wenn dann der Rechner nicht der Schnellste ist, kann das auch schon mal in ein echtes Geduldsspiel ausarten.


    Ich selbst mache es allerdings anders herum. Ich setze erst zusammen, dann kann das Programm die Fotosnach meiner Logik besser zusamensetzen, weil die Rohdaten nicht verändert wurden. Habe es aber auch noch nicht anders herum versucht, um einen wirklichen Vergleich zu haben.


    Ich hatte einmal für eine Freundin ein paar Bilder aus Neuseeland aufgepeppt, um ihr zu zeigen, wieviel Potenzial selbst in ihren (hochwertigen) Smartphone-Bildern steckt, wenn man sie ein wenig bearbeiten würde. Da habe ich auch viele Menschen aus den Fotos genommen, die da nicht hingehörten.

    Am nächsten Tag fragte dann die Freundin mit einem Grinsen: "Du, Bernd, wenn du so toll Leute weglöschen kannst, kannst dich dann nicht bitte mal um den.... kümmern?"


    Weiter so, Thomas!


    Gruß

    Bernd

    Oh, ich hatte Bild 2 ganz außer Acht gelassen. Das Ding gehört ja anders herum, ich dachte, die Tür hakt sich da irgendwo ein...

    Helen, dann ganz klar die Lösung mit dem neuen Loch von Georg. Das wird, wenn ihr richtig bohrt, Jahre halten.


    Gruß

    Bernd

    Oder nicht ganz so elegant aber schnell machbar: bei der "3" ein neues Loch Bohren, Rückseite senken und dort die Schraube durchstecken.

    Hallo Georg,

    das war auch mein erster Gedanke. Aber meinst du nicht, dass dieses "Rauten"-Teil eine Funktion hat, die an der anderen Stelle dann nicht mehr gegeben wäre?

    Gruß

    Bernd

    Nicht mal der Superkleinteile Laden in "> hat es und im Internet wurde ich auch nicht fündig.

    Vielleicht hat jemand eine Idee?

    Hallo Helen,

    wenn sich nicht noch irgendetwas Gebrauchtes finden würde, dann solltest du das einmal einem Metallbauer oder Schlosser zeigen.

    Das Teil ist ja doch recht einfach profiliert und das Original-Teil ja auch noch vorhanden.

    Mit einer entsprechenden Fräse und Kopiervorrichtung lässt sich das Unterteil meiner Meinung nach recht einfach herstellen und die beweglichen Teile sind ja noch vorhanden und können weiterverwendet werden. Ich habe allerdings keine Ahnung, was so etwas kosten würde und ob es die Kosten für einen Alternative Lösung überwiegt.

    Gruß

    Bernd

    Hallo,


    mir kommen beide Werte komisch vor. Vielleicht sind die 900kg ja nur Fleur de Sel.

    Auch 900 Tonnen würde ja eine Tagesmengen von ca. 2,5 t je Tag bedeuten.

    Habe mir das mal auf der Ile de Ré angesehen, ist ja eher ein mühsames Geschäft, wobei ich nicht weiß, wieviel da am Saison-Ende vom "Bodensatz" noch gewonnen werden kann.

    Ich finde diese Art der Salzgewinnung jedenfalls eine optisch ansprechende Variante, schon wegen der unterschiedlichen Farben.

    Gruß

    Bernd

    Hallo,

    da ist Korsika mit einigen deutschen Inseln in guter Gesellschaft. Auch hier werden, abhängig von den Paket-Diensten, einige Inseln gegenüber dem Festland anders behandelt.

    Meist sind es aber nur Tarif-Unterschiede (wegen evtl. Fähr- oder Flugnutzung ja auch zu erklären) oder längere Laufzeiten, aber dass man diese Inseln gar nicht beliefert, kommt hier wenigstens nicht vor.

    Aber Versand-Katastrophen gibt es hier auch: Ein Paket, dass ich bei DHL am 15.12. im Paketshop um die Ecke abgegeben hatte, wurde am 30.12. zugestellt. Im Paketshop wurden die Pakete schlichtweg zwei Wochen lang nicht abgeholt und stapelten sind dort. Man konnte sehen, dass viele Weihnachstgeschenke dabei waren, die ihre Empfänger nicht rechtzeitig erreicht haben.

    Hatte ich auch noch nie erlebt.


    Dass man sich als Betroffener benachteiligt fühlt, kann ich voll nachvollziehen.


    Gruß

    Bernd

    Um das manuelle Digitalisieren zu beschleunigen, habe ich meinen Diaprojektor für diesen Zweck umgebaut: Objektiv und Linse entfernt und zwischen Lampe und Dia eine Teflonplatte (Lichtstreuung) geschoben. Mit einem Makroobjektiv (1:1) wird das Dia durch den Objektivschacht abfotografiert. Die Kamera ist mit dem PC verkabelt, so kann ich jedes einzelne Bild kontrollieren. Diakasten auf den Schlitten - Diawechsel per Fernbedienung - Foto - Diawechsel - Foto - Diawechsel .......


    Lästig ist nur die Nachbearbeitung der Fotos, die Fuseln und der Staub müssen händisch mit einem Bildbearbeitungsprogramm entfernt werden. Der Weißabgleich erfolgt nur einmal.

    Ich habe meine, auch ca. 6000-7000 Dias vor einigen Jahren genau mit dieser Methode digitalisiert. Ich habe meist mit Fuji Velvia fotografiert, die sind auch noch super erhalten. Die Alten Agfa meiner Eltern dagegen waren extrem rotstichig.

    Je Stunde habe mit dem Dia-Projektor und Macro-Objektiv ca. 250-300 Dias digitalisieren können.

    Die Nachbearbeitung steht noch an, Hauptsache die Dias sind gespeichert.


    Gruß

    Bernd

    Das ist doch der Knackpunkt, Uwe. Du kannst flexibel sein bis zum geht nicht mehr, aber wenn du ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung buchst, wird in aller Regel nur von Sa bis Sa vermietet. Ergo bist du an eine fixe Terminierung gebunden und da ist es aus meiner Sicht (und langen Erfahrung) gut wenn die Fährüberfahrt rechtzeitig gebucht und geplant ist.

    Hallo,


    mitunter kann es aber dennoch günstiger sein, Haus/Wohnung wochenweise zu bezahlen und dennoch später anzureisen. Mit den Vermietern, mit denen ich bisher zu tun hatte, gab es da nie Probleme, häufig habe ich sogar Entgegenkommen erlebt, wenn es nicht gerade um August geht. Man muss halt danach fragen.


    Gruß

    Bernd

    Sehr wohl hat Corona eine Saison, schließlich war im Sommer einigermaßen Ruhe in ganz Europa.

    Es gab eine erste Welle im März und jetzt die zweite seit Anfang Oktober, jedesmal in der kalten Jahreshälfte.

    Saison und Welle gleichzusetzen...


    Dann hat der jetzige Anstieg also für dich rein temperaturbedingte Ursachen und es hat nichts damit zu tun, dass die Leute vor 8-10 Wochen (als es mächtig warm war) auf das, was sie im Frühjahr gelernt haben, gesch.... haben und so sich davon ausgehend nach und nach die Zahlen auf das jetzige Niveau hochgeschaukelt haben, weil man zu lange zu viele Dinge zugelassen hat?

    Vermutlich hat das Virus zu dieser Zeit aber schon gewusst, dass es jetzt wieder kälter wird...

    Gerade das Beispiel Frankreich zeigt doch genau das Gegenteil: Über den Sommer wurden die Infektionszahlen von Woche zu Woche höher, ich habe, ehrlich gesagt, nicht von einer Kältewelle im Sommer gehört...

    Und der Peak bei uns war nicht in der kalten Jahreshälfte sondern Ende März/Anfang April, das war nach dem Winter, genauso wie jetzt die Mengen nach dem Sommer in die Höhe gehen.

    Ich kann da beim besten Willen keine Saisonalität erkennen, es sei den, du meinst "bedingt durch die Winter-Urlaubssaison" bzw. "bedingt durch die Sommer-Urlaubssaison", aber beides ist nicht maßgeblich durch die Witterung beeinflusst, sondern durch die Menschen.


    So deute zumindest ich das.


    Gruß

    Bernd

    Im Übrigen sollte man mit Beginn der alljährlichen Grippesaison alle Fallzahlen beginnend mit Oktober bei Null anfangen neu zu zählen...

    Sorry, aber das kann ja wohl nur ein Vorschlag derjenigen sein, bei denen noch nicht angekommen ist, dass das Covid-19-Virus, ganz im Gegensatz zur echten Grippe, keine wirkliche Saison hat, weil es nicht so temperaturempfindlich ist wie das Influenza-Virus.


    Gruß

    Bernd

    Bernd, ist es denn ein Unterschied ob ich mit "Offroader" oder einem VW-Bus anreise? Für mich zählt alleine die Fahrzeugmasse und da gibt es keinen Unterschied zwischen einem SUV und einem VW-Bus

    Nein Jürgen,

    ich habe diesen Begriff nur benutzt, weil ich mich auf ein Post hier im Forum bezog in dem die Anreise in einem solchen Fahrzeug nebst Fähre der Anreise eines Wanderers im Flugzeug gegenübergestellt wurde. Ich kann diesen Post nicht finden, aber wenn mich meine grauen Zellen nicht trügen, war es ein Post von Wolfgang oder Guenter.


    Mir hat diese Berechnung damals die Augen dafür geöffnet, dass nicht alles, was auf den ersten Blick im Hinblick auf die Öko-Bilanz "super-schlimm" erscheint, auch wirklich schlimmer ist als das scheinbar Gute. Denn bei der Berechnung kann damals heraus, dass der fliegende Wanderer eine deutlich schlechtere Öko-Bilanz aufweist als der Autofahrer mit hohem Benzinverbrauch (war diese Formulierung besser?)


    Wer den damaligen Post findet, kann ihn ja mal verlinken.


    Und wie Ernest schon wünschte, hier geht es nicht um diese bestimmten Fahrzeuge, dazu habe ich mich an anderer Stelle schon ausführlich geäußert. Mir ging es nur um den Vergleich der Öko-Bilanz.


    Gruß

    Bernd

    Hallo,

    die CO2-Bilanz von Koriska-Wanderurlaub mit Flugzeug-Anreise im Vergleich zu Anreise mit schwerem Benzin-Offroader und Fähre wurde hier im Forum vor ein paar Jahren schon mal ausgerechnet.

    Das Ergebnis war ziemlich eindeutig.


    Ich muss mal suchen, ob ich es finde.


    Gruß

    Bernd

    Hallo,

    ich bin auch für eine Beibehaltung der derzeitigen Regelung.

    Ich arbeite in einem Unternehmen, dass quer über die Welt verteilt ist. Innerhalb von Europa läuft es problemlos, wenn es um Termine geht, weil jeder von der selben Sache redet. Geht es aber weiter nach Westen oder Osten, verliert man bis zu einem ganzen Arbeitstag. Ich denke, das ist in vielen Firmen, die international arbeiten, ähnlich. Die sind froh, wenn Europa möglichst einheitlich ist, der Rest macht schon genug Probleme. Ellen, Europa ist im Vergleich zu den USA ausdehnungsmäßig ein Winzling, dort kann man nicht anders als verschiedene Zonen zu haben. Genauso ist es in anderen Ländern mit großer Ost-West-Ausdehnung nötig.

    Verschiedene Zeitzonen innerhalb Europas machten für Privatleute sicher weniger wahrnehmbare Probleme als für Unternehmen, die europaweit arbeiten.


    Nebenbei: Innerhalb Europas dürften wir eigentlich, wenn's um hell/dunkel geht, auch nicht Sonnenuntergangs- oder -aufgangszeit vergleichen, sondern müssten die Dämmerung mit einbeziehen. Da besteht zwischen Nord und Süd auch noch mal ein Unterschied.


    Gruß

    Bernd

    Hallo,

    es ist einfach viel zu unterschiedlich. Wir sind quer über Europa verteilt. Bei Ellen auf Korsika ist der Unterschied der Tageslänge zwischen Sommer und Winter viel geringer als weiter im Norden.

    Ich persönlich finde es schön, wenn es im Sommer früh dunkel wird, denn dann kann ich früher in die Sterne gucken. In Skandinavien habe ich da immer lange warten müssen, im Süden war das kein Problem. Mir persönlich macht die Umstellerrei nichts aus, aber wenn ich mich auf etwas festlegen sollte ohne Umstellung, dann die Sommerzeit, da ich das Mehr an Helligkeit am Abend besser nutzen kann als am Morgen.

    Gruß

    Bernd

    Aus deutscher Sicht wäre ich auch für die dauerhafte Sommerzeit.

    Aber auch ich stelle im Westen Frankreichs schon im Sommer fest, wie "spät" es dort Tag wird.

    Auf den Winter musste ich es noch nie übertragen. 10 Uhr hell ist schon arg spät.


    Gruß

    BErnd

    WEnn du das so siehst...

    Dass eine Zahlung nicht sofort ausgeführt wird, kann an fehlender Liqudität liegen.

    Mir ging es nebenbei vor allem darum, für GEduld zu werben.

    In einem seiner ersten Posts, seinen Frust über ein Unternehmen abzulassen, dass jahrelang m.o.w. vernünftig die Leute geschippert hat, ist für mich reine STimmungsmache.

    Und nein, ich habe nichts mit zu tun...


    Gruß

    Bernd


    P.S. Stoß dich nicht, Hans!

    Hallo,

    dieses Jahr ist besonders, das ist jedem bekannt. Ich hatte an anderer Stelle schon mal beschrieben, wie sich das aus unternehmerischer Sicht darstellt.


    Ein Beispiel:


    Du hast z.B. 100.000 Miese auf dem Konto, hast keinen Kredit mehr.

    Jemand zahlt dir versehentlich 2x500, die auf deinem Konto verbucht werden.

    Du weißt, dass er Einzahler 500 zurück bekommt und erstellst einen Überweisungs-Auftrag über 500 an ihn.


    Die Bank führt die Überweisung nicht aus, weil du immer noch -99000 auf dem Konto hast.


    In der derzeitigen Situation hiflt nur Geduld, Geduld, Geduld. Jeder weitere Anruf, jede E-Mail etc. verzögert die Sache nur mehr, weil jeder weitere Prüfung Zeit kostet. Irgendwann wirst du an der Reihe sein, und dein Geld zurück bekommen.


    Gruß

    Bernd