Beiträge von qwpoeriu

    Meine Information bzgl. der Vizzavona stammt von Mare Nostrum Corsica. hier wird davon gesprochen, dass das Schiff ab 2023 für Finnlines fährt:

    "Le navire sera placé de nouveau sur les lignes du groupe Grimaldi, en Baltique, à compter de 2023 (pour le compte de sa filiale Finnlines)"


    Chriss70 Mehr Kapazität bei CL wäre in den meisten Momenten des Jahres möglich. Die Méditeranée diente den gesamten Frühling über zur Unterbringung von Geflüchteten aus der Ukraine, Monte d'Oro und je nach Saison Paglia Orba bzw. A Nepita haben sonntags (ebenso wie die Kalliste der Méridionale) "frei" und die Jean Nicoli lag noch im Frühsommer mehrere Tage pro Woche - vermutlich auch aufgrund behördlicher Anordnungen der algerischen Regierung - beschäftigungslos in Marseille. Mehr Verbindungen nach Korsika scheinen sich schlichtweg nur im absoluten Hochsommer zu rechnen, wenn man nicht à la CF auf Kosten seiner Mitarbeiter und der Sauberkeit und Zuverlässigkeit der Schiffe alle Möglichkeiten ausschöpft. Zuletzt fuhr die Nicoli ja häufiger parallel zum Paoli/Vizzavona-Kurs nach Bastia, die Nepita am Ruhetag nach Ajaccio und die Monte d'Oro fuhr am Ruhetag zusätzlich nach Ile Rousse, teilweise auch die Kalliste.


    Angesichts der von der Collectivité de Corse überwiesenen Millionen im Rahmen der DSP dürfte diese Zurückhaltung zugegebenermaßen leichter fallen. Sardinien wurde dieses Jahr ja auch nicht bedient, obwohl CF da gerüchtehalber eine echte Goldgrube aufgetan hat.

    Corsica Linea's first LNG-powered ferry kicks off sea trials
    French shipping firm Corsica Linea said that its first LNG-powered RoPax ferry, A Galeotta, has started its sea trials in Italy.
    lngprime.com


    Das neue, LNG-betriebene Schiff der Corsica Linea hat heute erstmals die Werft in Porto Viro/IT verlassen. Aufgrund seiner Maße dürfte das Schiff insbesondere auf Marseille-Ajaccio eingesetzt werden und die an Grimaldi (bzw. Finnlines) zurückgehende Fähre Vizzavona in der Flotte ersetzen.

    Kachelmann auf Twitter vor 14 Stunden: "Wenn Sie Menschen von Korsika—>nördlich Italien kennen, vor allem Campingplätze: Morgen ist so ein klassischer Touri-Sterbetag ("hatte unter Baum Schutz gesucht")…."


    Ich folge ihm ab jetzt...

    Kachelmann ist super. Zumal er nötigenfalls so drastisch formuliert, dass man wirklich zuhört. Schade, dass ihm so übel mitgespielt wurde und eben immer etwas im Kopf der Menschen hängen bleibt, auch wenn er juristisch mittlerweile völlig rehabilitiert ist und sowohl Springer als auch das vermeintliche Opfer Schadensersatz leisten mussten ...

    zwei wochen kein weiterer beitrag zum thema. die lage scheint also zum glück nicht eskaliert zu sein. :hail:

    Wie man es nimmt. Die FB-Seite Clients Corsica ferries en colère nimmt, neben den üblichen 2-3 stündigen Verspätungen, auch die sanitären Zustände auf den Schiffen aufs Korn. Nicht geputzte Duschen und nicht geleerte Mülleimer in den Kabinen gehören wohl mittlerweile zum Standardprogramm, gesaugt wird auch nicht mehr. Neu und auch vom Nice Matin aufgegriffen, sind die abartigen Zustände auf der Mega V (hauptsächlich Savona-Bastia und Bastia-Toulon), bei der die öffentlichen Toiletten überlaufen und tagelang nicht repariert werden. Das verlinkte Video ist recht eindrücklich. Auf der Mega II (meist ab Toulon) geht wohl seit Tagen die Klimaanlage nicht und man liegt dann bei 30 Grad in der Kabine.


    Vermutlich nimmt man es inzwischen einfach hin, dass die gelbe Hundstruppe miserable Qualität abliefert und ist froh, dass man zuletzt nicht mehr kurz vor knapp erst erfahren musste, dass der Kurs ausfällt.

    Auch, wenn ich ein wenig zu spät dran bin und einiges wiederhole: Ich bin die letzten zwei Jahre jeweils in der Schweiz gestartet und über die Bergpässe nach Frankreich gefahren, letztes Jahr hat es mich dabei auch nach Korsika verschlagen - und während man mit dem Rad recht problemlos in die Schweiz kommt (2021 habe ich genau 10 Stunden vor Abfahrt in München meinen Zug Richtung Interlaken gebucht) stellte sich immer die Frage nach dem "Wie zurück?"

    • Zug in Deutschland: Geht dank der neuen Anzeige bei bahn.de mittlerweile auch im Fernverkehr ganz gut. Sobald man grenzüberschreitend fährt, ist aber der Weg ins Reisezentrum nötig und man bekommt jede Menge Papier in die Hand :rollparty:
    • Zug in der CH: Das Paradies. Bestimmte Verbindungen (Gotthard, Jurasüdfuß) müssen im Sommer reserviert werden, das geht aber online. Problem an den Astoros München-Zürich: Es gibt genau zwei Stellplätze im ganzen Zug.
    • Zug in ITA: Die Achse von München (besser: Innsbruck) zum Gardasee ist kritisch, Mountainbiker allenthalben. Je weiter südlich, desto weniger Probleme. Auch im Regio habe ich schon mitbekommen, dass Leute abgewiesen wurden. Die neuen IC sind äußerst praktisch, um schnell voranzukommen.
    • Zug in Frankreich: Bin überrascht, dass du überhaupt einen Zug gefunden hast. Mein recherchierter Stand 2021 war: Die TGV Sud-Est nehmen ausnahmslos keine Fahrräder mit. Ich bin 2020 von San Sebastian nach München gefahren, auf der Südwest-Strecke nach Paris gibt es bei manchen Zügen je zwei Stellplätze, auf Paris-Strasbourg muss man jene TGV finden, die einstöckig (und immer etwas versifft) sind, dann geht es.
    • Zug in Korsika: keine Fahrradmitnahme

    Meine Lösung letztes Jahr war der Flixbus ab Florenz, auch sonst nutze ich den häufiger, weil er sich auch grenzüberschreitend bequem online buchen lässt. Grundsätzlich ist der Weg durch Italien sonst der einfachere, weshalb ich eher zu Nizza (oder besser noch Savona) als zu Marseille als Abfahrtsort raten würde. Was man dabei wissen muss: Manchmal wird das Rad zum Gepäck geladen, manchmal aber steht es auch hinter dem Bus draußen auf einem Ständer. Ist also nicht unbedingt für das 15.000€-Carbonrad ratsam ... wobei Korsika dafür imho grundsätzlich nicht ratsam ist.


    Und generell: Grundsätzlich wäre es mir in Korsika in der Hochsaison einfach zu heiß (und voll) zum radeln. Wie hoch ist der Col de Vergio? 1450m oder so? Puh, so richtig kühler wirds da ja noch nicht - und entlang der Westküste zum Beispiel möchte man ja auch fahren, bei dann entsprechenden Temperaturen. Bis Ende Mai oder ab Mitte September erscheinen mir da deutlich zielführender.


    P.S.: Sollte hier zufällig die Familie aus Rohrbach im Mühlviertel/Oberösterreich mitlesen, die mir letztes Jahr Anfang September auf der Moby Vincent ihren Stoffbeutel geschenkt hat (man möchte dann ja doch Souvenirs mitnehmen - und die Tüte des Ladens in Bastia hielt gerade so bis zum Hafen) - vielen Dank noch einmal! :hail:

    Hab ich auch eben bekommen. Schade, denn leider sind wir bezüglich unseres Reiseziels völlig unflexibel w&&((k

    Für deinesgleichen gibts ja immerhin noch open departure und open arrival. Man weiß nicht, wann und wo die Fähre ausläuft und ob man in Bastia, Ile Rousse oder doch Porto Vecchio ausgesetzt wird, je nachdem, was die Verspätungssituation gerade so hergibt.

    Dann darf man als Beifahrer aber nicht vergessen die App zu deaktivieren, sonnst zahlt man doppelt. Vermutlich lauft das eher über die verbaute Sim -Karte im Auto.

    Im Prinzip wissen ja die Hersteller schon, wo die Autos unterwegs sind. Wenn es dazu kommt dass Alles vernetzt ist, hole ich meinen alten 190er aus der Garage und bringe den Verkehr durcheinander.

    Also komm, SIM-Karte im Auto, graue Vorzeit ... was meinst du denn, wofür sie dir den Gates-Chip geimpft haben?! §"!((

    Als jemand, der mal in Marseille gelebt hat, muss ich dir natürlich noch zuraten. Eine schönere Hafenausfahrt auf dem Festland, zumindest, wenn der südliche Hafenausgang genommen wird, gibts nicht &&/ß


    Allerdings sollte niemand niemals am Wochenende im Sommer die A6/7 nehmen, da entstehen bisweilen Staus, gegen die die hiesigen Autobahnen harmlos sind, da die Franzosen (besser: Pariser) ja alle im gleichen Moment in die gleiche Richtung fahren. 100 Kilometer vor Orange sind da nicht außergewöhnlich, sobald etwas ist. Die bessere Alternative ist dann die gut ausgebaute Landstraße südlich Grenoble bis Sisteron und dann über die A51 via Aix ans Meer.


    In Marseille ist man flexibel, sollte auf der A55 etwas sein, fährt man die A7. Entweder bis zur A557, die einen nach Arenc in Hafennähe führt oder einfach bis zum Ende der Autobahn, dann zweimal rechts mal (Autobahnende und erster Kreisverkehr) rechts, einmal links und ist auch da. Wichtig ist, dass es zwei Abfahrtspunkte (Porte 1 und Porte 3) gibt, im Normalfall ist Tor 1 jenes, in dem Korsika steckt und Tor 3 der Zonk.


    Wer Lust hat oder früh da ist, findet in wenigen Hafenstädten so viel zu besichtigen wie dort. Von provenzalischem Dorfcharakter im Panier, einer bombastischen Aussicht oben von der "bonne Mère" über schöne Museen im Hafenbereich bis zu den Calanques (dafür braucht es aber schon richtig viel Zeit). Allerdings würde ich, egal was man vorhat, ggf. dringend zu einem bewachten Parkplatz raten.


    P.S.: Ich würde übrigens eher durch die Schweiz als via Straßburg fahren (von München sogar tendenziell über Mailand), aber das ist Geschmackssache

    Nicht nur deswegen, auch weil der Verkehr durch die ganze Stadt muß. Da wird aber schon Jahrzehnte diskutiert und es kommt nichts bei rum.


    Grüße

    Georg

    Ich ergänze noch: Fähren über 175m Länge dürfen in "> nur mit Ausnahmegenehmigung anlegen, was insofern doof ist, als dass die meisten Neubauten um die 200m messen und "> der mit Abstand wichtigste Frachthafen der Insel ist. Deshalb findet man etwa Jean Nicoli und Mega Express III so selten im Norden und auch die eigentlich für "> eingeplante Vizzavona (188m) fährt ja mittlerweile nach Ajaccio. Umso ärgerlicher, dass die einst für diesen Hafen konstruierte Piana weiterhin mit völlig überdimensioniertem Fachtraum nach Porto Vecchio schippern muss, hätte mir eigentlich gewünscht, dass hier sich eine zumindest temporäre Rückkehr ergibt.


    Je nachdem, wie lange es dauert und wie sich die COVID-Situation entwickelt, dürften wir zu Ostern oder so vielleicht mal wieder klassische Fähren der in korsischen Häfen sehen. Denn eigentlich ist die Pelagos ja für Marokko gedacht und zudem nicht wirklich für eine Beförderung von übermäßig vielen Personen ausgelegt. Oder freut sich über die Kohle.

    Hey Cornelia,


    Moby steht das Wasser sprichwörtlich bis zum Hals. Nach neueren Medienberichten liegen die Verbindlichkeiten bei über 800 Mio. Euro. Zudem wurde die bisher gerne auf Genua-Bastia eingesetzte Moby Corse wohl letztes Jahr mit gravierenden Sicherheitsmängeln "erwischt" ... siehe dazu Beppes Meldungen im


    Bei den Gelben wird auch längst nicht alles rosig sein, aber Savona ist derzeit garantiert die bessere Wahl.


    Grüße

    Moby geht es wirtschaftlich nicht gut, die Prognosen der Reiseveranstalter verheißen nur eine langsame Erholung, keiner weiß, wie es bezgl. COVID weitergeht und Korsika wird für Onorato immer nur ein Nebengeschäft sein, da das Hauptaugenmerk auf Sardinien (und Sizilien) liegt. Insofern würde ich nicht davon ausgehen, dass sich dort noch viel ändern wird - habe aber natürlich auch keine Glaskugel. Moby Corse und Zaza, die ja zuletzt oft Genua-Bastia bedienten, sind auf der Linie Civitavecchia-Cagliari eingeplant, einzig die Moby Dada wäre noch "frei", um eine Verbindung zu stärken. Ansonsten empfehle ich - Französischkenntnisse vorausgesetzt - eine Beobachtung der Seite von Romain Roussel, der meist recht aktuelle Informationen hat und bisweilen auch Gerüchte postet und bewertet.


    Bezüglich Hotels müsstest du vermutlich eine Preislage samt Präferenz der Lage nennen. Wenn es morgens etwas Fahrerei sein darf, schau in Nervi oder anderen östlichen Stadtvierteln, da hast du ein wenig Riviera, je näher der Hafen, desto (grob gesprochen) einfacher die Hotels.


    Und als letzten Denkanstoß: Je nachdem wo du herkommst und wie hoch der Gutscheinwert ist - lohnt es sich wegen des Gutscheins wirklich, eine Nacht (bzw. zwei Nächte) im Hotel zu bezahlen? Oder wäre eine frühe Abreise samt (Nachmittags-)Tagfahrt ab Toulon, Savona, Nizza oder Livorno eine Alternative, die preislich günstiger kommt? Versteh mich nicht falsch, ich mag Genua total gerne und man kann da wirklich viel machen. Aber a) ist die Stadt schon sehr rau ... und b) sind die Urlaubstage ja vermutlich begrenzt.

    Seit einigen Tagen wird der Tanker Cap Pinède der Gesellschaft "Maritima" bestreikt. Er durch ein auf dem Papier leistungsfähigeres Schiff ersetzt werden, der Whitstar, die Marseille morgen erreichen soll - sehr alt ist und nur über einen Motor verfügt, was Sicherheitsprobleme aufwerfen könnte. Problem: Die Cap Pinède sichert in Marseille die Betakung aller Korsika-Fähren. Sollte keine Einigung mit Esso, die Auftraggeber der Maritima war/ist, erzielt werden, drohen die Angestellten, auch die beiden anderen Schiffe der Gesellschaft, Cap Sicle und Cap Aiguades zu bestreiken. Damit wäre auch die Treibstoffversorgung in Toulon gefährdet.


    Und hier beginnt es, für Kosikareisende interessant zu werden:


    - In Marseille ist seit Tagen kein Betanken mehr möglich. Piana und Girolata der Méridionale sowie die Jean Nicoli der Corisca Linea haben nächtliche Zwischenstopps in Toulon eingelegt bzw. werden diese einlegen, um ihre Schiffe von Tanklastern auftanken zu lassen. Diese Möglichkeit entfällt in Marseille, da die Zufahrt blockiert wird. Die [definition=3]Pascal Paoli[/definition] fuhr heute von nach Civitavecchia (warum auch immer, [definition=38]Piombino[/definition] und Livorno wären ja doch deutlich näher), um sich betanken zu lassen (was für ein ökologischer Irrsinn).
    - Sollte sich der Konflikt ausweiten, wovon derzeit auszugehen ist, könnte auch Toulon Probleme bekommen. Die Cap Aiguades sichert die Betankung der dort und die Zufahrt dort ließe sich vermutlich noch deutlich leichter blockieren als in Mars.
    - Es ist also, Stand jetzt, mit Ausfällen von Fährverbindungen ab Frankreich zu rechnen - wenn das mal kein nettes Weihnachtsgeschenk ist


    Marseille | Marseille : la compagnie Maritima dans la tourmente | La Provence
    Marseille : le conflit du soutage va mettre le trafic corse à sec
    Conflit du soutage : « un retour en arrière de 15 ans »

    Joyeux Noël à tous et toutes!

    * ich klaue mir den Begriff einfach mal


    Wie immer findet sich auf corsicamarenostrum ein mit Hintergrundinformationen gespickter Artikel über die voraussichtlichen Entwicklungen und einer kurzen Einordnung der generellen Entwicklungen Richtung Korsika (und Sardinien) bei allen Gesellschaften: Nouveautés saison Corse 2017 : , , La Méridionale, Moby - car-ferries Corse
    Wie immer sollte man aber ganz gut Französisch können, um ihn zu verstehen ;)

    Letzmalig am 22.9. Portoferraio- und am 23.9. -Portoferraio. Danach fährt die Corsica Express III noch bis 26.9. zwischen [definition=38]Piombino[/definition] und Portoferraio und dann geht es nach Savona in den Winterschlaf. Damn it, schon wieder ein Jahr vorbei und wir alle eines älter. Nachdem auch die (für Privatpersonen buchbaren) Fahrten der Moby zwischen Olbia und [definition=38]Piombino[/definition] gerade auslaufen (letzte Überfahrt am 18.9., obwohl die Fähre eigentlich ganzjährig fährt, dann aber nur für den Güterverkehr), bleibt wohl nur -Livorno-[definition=38]Piombino[/definition]-Portoferraio.

    Es ist doch afaik so, dass Moby sich verpflichtet hat, Nizza- mindestens einmal wöchentlich zu bedienen, das ganze Jahr lang, andernfalls sind wohl relativ empfindliche Strafzahlungen angesagt

    Zitat

    Compte tenu des obligations de servicepublic en vigueur sur cette ligne, la Moby serait contrainte de desservir cette ligne à l'année (Nouveautés saison Corse 2016 : , SNCM, La Méridionale, Moby - car-ferries Corse)

    Weiß jemand, was im Fall ist, dass das Schiff kaputt ist? Ich vermute ähnliches, immerhin hat man die Piana vor ein paar Jahren ja ohne Seitenantrieb mit Schlepperhilfe in die Häfen gequält, um bloß keine Strafen zahlen zu müssen, aber auf den Marseille-Verbindungen gilt ja die DSP, vielleicht ist es da noch rigider. Im Fall der Fälle jedenfalls verwunderlich, dass Moby die Linie einfach einstellt, und nicht etwa die Moby Corse aus Genua oder eines der größeren Elba-Schiffe (Baby, Lally, Ale, dort ist ja genug unterwegs) abzieht ... ::,,II8

    Und einmal mehr wird unter dem Deckmantel der Terror"bekämpfung" Unpopuläres als scheinbare Notwendigkeit durchgesetzt. Es wurde ja schon länger gefordert, ob der kleinen Hafenanlagen zu schließen und die Ex-[definition=9]SNCM[/definition] hat den Hafen ja bereits in vorauseilendem Gehorsam aufgegeben. Jetzt hat man also einen Grund gefunden, auch die zum Umzug zu zwingen. Ich freue mich schon auf die Staus auf der N197, die Bewohner von Lumio und Algajola bestimmt auch o))p


    Wird Ile Rousse dann eigentlich ausgebaut? Es ist ja heute schon so, dass das Schiff aus Marseille den ganzen Tag eine der beiden Anlegestellen blockiert und teilweise sinnlos aufs Meer rausfäht, wenn zusätzlich und/oder Frachtschiffe kommen ...