Beiträge von Pablo

    Hallo Michael,


    deine Planung war sicher zu ambitioniert. Das hört sich nun schon viel besser an. Ich glaube, dass du die Fahrzeiten etwas unterschätzt. Von Feliceto in die Calanches ist man gut zwei Stunden (eher 2,5) unterwegs...einfach! Daher würde ich, der eigentlich nicht mehr als einmal die Location wechseln würde, die Balagne und die Calanches trennen. Wenn ihr in die Calanches fahrt, übernachtet auch dort. Dann ist das doch wesentlich entspannter und man hat einen tollen Abend in Piana z.B. Von da könnt ihr Bonifacio/ PV ansteuern. Ab Petreto-Bicchisano via D420 geht's quer über die Insel am Bavella vorbei. Eine tolle Strecke. Dauert natürlich ca. 4 Stunden, aber da könnte man Trou de la bombe und/oder Piscia di Gallo einbauen (ruhigere Alternative: Punta di a Vacca morta). Nach eurem Aufenthalt im Südosten würde ich Corte ansteuern. Von da dann nach Bastia zurück oder halt noch das Cap.

    Zu "Arche di Corte": Das ist eine anstrengende Tour und Helen hatte mir abgeraten. Es gibt wohl bessere Alternativen. Manganellotal kann ich empfehlen. Eine sehr schöne, nicht zu anstrengende Tour mit tollen Felsen und Kaskaden als Ziel. Und es ist nicht überlaufen wie das Restonica-Tal.


    Ich wünsche euch viel Spaß!

    Vielen Dank für deine tollen Berichte, Mario! Mal schauen, ob wir den Baum noch bestaunen können:)party:


    Das zweite mal Korsika ist so ne Sache. Auch bei uns war es sehr schön, aber nicht so begeisternd wie das erste mal. Das erste mal ist immer etwas Besonderes. Aber: Der dritte Korsika-Urlaub war wieder wunderschön. Man weiß, was man möchte, was man nicht möchte und worauf man achten sollte. Daher wird es in zwei, drei Jahren sicher auch den vierten Trip nach Korsika geben.


    Viele Grüße

    Stefan, mit Viktoria auf dem Arm:)party:

    Ich habe als älteres Kind/ Jugendlicher das Wandern so gar nicht gemocht. Vielleicht musste ich in jungen Jahren zu oft mit, wer weiß. Die Wanderlust kam erst mit 30 wieder, wobei ich es vorher auch nicht "versucht" habe. Von daher volles Verständnis und ich würde einen Spaziergang entlang der Restonica oder nach intetessanter Bahnfahrt zu den Cascades des Anglaises empfehlen. Das ist spannend und schön zugleich, so dass man die Kids da schon für begeistern kann. Und weit ist es auch nicht bzw. individuell zu gestalten.


    Zitadelle und Co. in Corte hätte mich als Kind null interessiert. Und dafür noch den Berg rauf?;)party:


    Viel Spaß und Motivation!

    Hallo, klare Empfehlung für die Strecke durchs Landesinnere. Auf der Nationalstraße kommt man im Normalfall gut voran. Auf der D84 hängt es vom eigenen Fahrstil und vor einem befindlichen Fahrzeugen ab. Im Zweifel erstmal langsamer fahren. Ist eine schöne Strecke:)party:

    Die Fahrzeit sollte eigentlich hinkommen. Plus/ minus 30 Minuten.


    Ich wünsche euch viel Spaß!

    Gefühlt fährt die Mehrheit der Deutschen und Nicht-Franzosen eher an die Ostküste oder in die Balagne. Im Westen kann ich mich kaum an deutschsprachige Urlauber erinnern (Supermarkt oder so). Etwas anders ist es bei Wanderungen, in der Calanche oder wenn in Ajaccio eine Fähre anlegt;-)

    Ich kenne die Insel ja noch nicht so lange, aber im Inselinneren ist es meinem Empfinden nach größtenteils noch sehr urig und ruhig. An der Küste sieht es natürlich anders aus. Da ist offenkundig, dass in den letzten Jahren sehr viel gebaut wurde und die Funktionalität meist im Vordergrund stand...

    Die Bourgogne ist sicher geeignet, um einen erholsamen Stopp einzulegen. Beaune ist sehr schön, aber natürlich nicht die günstigste Adresse. Für einen Zwischenstopp aber auf jeden Fall empfehlenswert. Und wie Wolfgang schon geschrieben hat. Es hat dort viele Seen und entlang der Flüsse schöne Orte zum Verweilen. Da sollte man fündig werden, ohne ewig in der Gegend herumfahren zu müssen.


    Grüße

    Stefan

    Also innerhalb der EU spielt es keine Rolle, wo sich Anrufer und Angerufener befinden. Da gibt es feste Tarife. Was aber sein könnte: Falls man einen Altvertrag hat (bei meiner Frau war es O2) und diesen hinsichtlich Roaming nicht hat umstellen lassen (ein Anruf genügt, aber der musste sein!), gelten bis zur Umstellung die im Vertrag festgelegten Tarife. Meine Frau hat 2017 vor unserem Korsika-Urlaub umstellen lassen. Zuvor wurde wie gehabt abgerechnet. Klingt komisch, war aber so;)party:

    Hallo Smiti,


    bei mir ist das mit der Calanche schon etwas her und ich war auch erst zweimal dort, aber natürlich herrscht dort immer ein gewisses Verkehrsaufkommen, da es nur diese eine Hauptverbindung gibt. Ob das eure schönste Fahrrad-Tour wird, wage ich etwas zu bezweifeln. Es ist aber machbar und das Ziel ist es wert. Aus der Erinnerung heraus würde ich sagen, dass man mit dem WoMo recht problemlos bis Piana kommt. Wo man dort oder vielleicht etwas vorher mit dem WoMo parken könnte, weiß ich nicht. Von dort wäre es nur ein Katzensprung mit dem Rad und als Tagesausflug planbar. Vielleicht eine Alternative.


    Verkehrsaufkommen Anfang/Mitte September späterer Nachmittag war schon nicht ganz ohne und wie wohl man sich da ohne Fahrradweg fühlt, dürfte subjektiv sein. Jemand, der es gewohnt ist, wird damit kein Problem haben. Ich fände es nicht so toll. Im Oktober morgens fand ich es schon wesentlich entspannter.


    Viel Spaß

    Da kommt man dann wieder an dem Punkt an, an dem man eigentlich niemandem wünscht, dass so ein Plastikberg seine Landschaft verdreckt, aber andererseits weiß, dass nur solche Extreme ein bisschen wachrütteln können. Natürlich trifft es erstmal nicht die, die am meisten Einfluss hätten, aber Europa und Mittelmeer wäre dahingehend ok, dass damit das Geschwafel aufhört, dass es Schwellen- und Entwicklungsländer alleine seien, die für die Vermüllung der Meere verantwortlich sind.

    Hallo Kasia,


    aktuell gibt es Vergünstigungen auf euren Strecken bei CF. Rückreise dann über Savona oder einfach wieder Livorno. In diesem Zeitraum würde ich vorher buchen, insbesondere wenn es Aktionen gibt wie gerade eben.


    Viel Spaß

    Man muss sicher zwischen WoMo undPKW unterscheiden. Wir fahren mit dem PKW auch immer wieder mal nachts für 1-2 Stunden auf einen Rastplatz, um ein wenig zu schlafen. Wir stehen dann auch eher nahe der Tankstelle/ Station, wo ein bisschen was los ist. Wenn man müde ist, stört das auch nicht weiter. Kann mir nicht vorstellen, dass jemand wegen ein Paar Euro so ein Risiko eingeht. Aber ok, hat es sicher alles schon gegeben.

    Ich habe jetzt erstmal geschaut, wie das bei mir damals war. Also ich habe 2014 still mitgelesen bzw. recherchiert. Allerdings haben wir einiges auch einfach auf uns zukommen lassen. Das macht ja auch Spaß. Mich registriert und geschrieben habe ich dann ab 2015. Da ist jeder anders und das ist doch ok so.


    Wenn ich nicht antworten möchte, lasse ich es. Erachte ich Anfrage oder Fragesteller als interessant, nett oder hat mich genau das auch mal umgetrieben, antworte ich. Und wenn es sein muss zum 50sten mal. Kommt ein Dankeschön, freut man sich und ansonsten ist es auch in Ordnung.


    Macht weiter so. Es ist vielen Interessierten eine Hilfe. Ganz bestimmt!

    Das Wetter kann eh niemand vorhersagen. Aber grundsätzlich kann man auch im September mehrheitlich mit sonnigen und warmen Tagen rechnen. Es kann windig sein und natürlich kann es auch mal regnen. Wir waren zweimal im September und einmal Anfang Oktober auf Korsika. Insgesamt war das Wetter prima. Es wird abends natürlich zunehmend kühler. Anfang September am Meer sollte das aber noch passen. Für mich eine prima Zeit auf Korsika. Anfang September ist es an den Stränden auch nicht mehr so voll, wobei ich nicht weiß, wie es an den "Vorzeige-Stränden" im Südosten ist. Ein erfahrener Inselurlauber wird Alternativen kennen;-)

    Hallo Hubert Gschwandl


    nehmt euch nicht zu viel vor. Auf Korsika fährt man auf einigen Strecken nicht mal eben schnell von A nach B. Monte Cinto kann ich mir kaum als Ziel für euch vorstellen. Vielleicht aus der Ferne mal hinschauen.


    Die Größe eures WoMos spielt auch eine Rolle. Auf einigen Strecken insbesondere im Landesinneren wird es eng. Da sollte man entweder nicht lang fahren oder sein WoMo entsprechend steuern können.


    Tipps: Calanches ist auf einer Rundreise ein Muss und auch für Schwangere gibt es kürzere Routen. Capu Rossu sollte auch noch machbar sein. Im Südwesten hat es bei Propriano/Olmeto Plage einige Campingplätze. In der Umgebung kann man Sartène einen Besuch abstatten. Die Wanderung zum Monte San Petru ist interessant und absolut machbar. Zudem gibt es diverse Küstenwanderungen in der Gegend (z.B. Capu Muru).


    Bonifacio sollte man im Süden mitnehmen.


    Da ihr Naturfans seid, bietet sich auch die Castagniccia an. Wie das mit WoMo und entsprechenden Plätzen ist, weiß ich nicht. Man kann ja vom Meer im Osten aus die Gegend erkunden.


    Im Norden gut anzusteuern ist die machbare Wanderung zum Monte Tolu, wobei es da schon ordentlich rauf geht am Ende. Generell müsst ihr das ausprobieren. Wenn deine Freundin noch in den ersten Monaten ist, kann das gehen, aber sie wird sicher auch müde sein/werden. Mit meiner Frau habe ich letztes Jahr andernorts nur 1 etwas anspruchsvollere Wanderung unternommen. Die geplanten Gipfeltouren haben wir danach verworfen. Von daher: Schaut mal, was geht und plant nicht zu detailliert.


    Gruß

    Stefan

    Ich muss die Camper im Forum mal loben, die nicht müde werden, Antworten zu geben.Anfragen bezüglich Campingplätzen kommen dieses Jahr gefühlt mindestens einmal pro Monat. Natürlich immer in neuem Thread und mit den individuellen Ansprüchen versehen. Nicht falsch verstehen: Ich kann nachvollziehen, dass man Erfahrungen anderer zu Rate ziehen möchte und wer hier neu ist, weiß auch nicht, dass es schon zig solcher Anfragen gab. Aber falls mal nicht viele Antworten kommen, weiß man dann auch, warum das so ist.


    Der Hinweis auf paradisu.de ist obligatorisch und dort findet man umfangreiche Infos.


    Viele Grüße

    Stefan

    Man muss das doch nun nicht bis zum Exzess ausdiskutieren. Steine werfen oder Gewalt in irgendeiner Form geht überhaupt nicht. Auf der anderen Seite ist bekannt, dass man auf Korsika nicht (ungefragt) frei stehen sollte. Dies gilt sowohl für erfahrene als auch unerfahrene Wohnmobilisten...

    Man muss klar feststellen, dass es keine allgemeingültige Lösung gibt. Es gibt immer verschiedene Faktoren, die zu berücksichtigen sind.


    Optimal ist Mehrweg aus der Region. Trinke ich als Hesse Wasser aus dem Allgäu, ist das einfach unsinnig und das kann man sich eigentlich denken.


    Zum Beitrag in der Zeit: Da wird halt ein Recycler befragt. Nichts für Ungut, aber er gibt ja selbst zu, dass die geringe Recycling-Quote das Problem ist. Dann gibt er an, dass dies ja nicht auf PET zutreffe und auch nicht auf den gelben Sack. Dann kommt später im Artikel raus, dass der Recycling-Anteil bei PET-Flaschen im Schnitt bei 28% liegt. Das passt irgendwie nicht zusammen, sorry!


    Auch der andere Experte, der die Plastikflasche nicht verteufelt, stellt klar fest, dass Mehrweg aus der Region optimal ist. Natürlich verliert sich der Vorteil, wenn man Glas-Mehrweg aus 1000 km Entfernung bezieht. Aber ist Letzteres realistisch? Wer macht denn so etwas?


    Für mich auch kritisch ist die Einschätzung zum Mikroplastik. Wenn schon mit Grenzwerten, die nicht erreicht werden, argumentiert wird, bekomme ich Bauchschmerzen. Ich möchte keine Grenzwerte unterbieten sondern Schadstoffe komplett vermeiden, so dies möglich ist.


    Fazit: Mehrweg aus der Region oder Leitungswasser!


    Davon unabhängig sollte die Recycling-Quote natürlich erhöht werden. Erreicht man hier hohe Werte, kann man über PET als ökologische Alternative nachdenken. Aber davon ist man weit entfernt!

    Das Anmieten eines Mietwagens ist nun wirklich kein Problem. Es gibt diverse Anbieter und auch Portale. Jeder, der in einem Forum schreiben kann, sollte auch das via Internet hinbekommen;-)