Beiträge von Pablo

Liebe Mitglieder und User von Korsika-Forum.info,

 

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    Bei unserem ersten Urlaub haben wir uns aus der Quelle in Carbuccia bedient. Das war eine tolle Sache. Ich muss allerdings zugeben, dass wir bei den nächsten Aufenthalten nicht auf Quellen vor Ort gestoßen sind. Wir haben aber auch sicher nicht so sehr darauf geachtet. Nächstes Jahr fahren wir wieder und werden dann wieder verstärkt darauf achten, denn es ist eine tolle Sache. Ich denke aber, dass man das schon eher im Hinterland/ den etwas höheren Lagen antrifft!?

    Hallo Hubi,


    soll das Haus/ die Wohnung in Strandnähe sein oder ist eine Bleibe im Hinterland auch ok? Wollt ihr mehr am Strand liegen oder auch gerne die Berge erwandern? Im Juni sollte es im Hinterland noch recht günstige, aber trotzdem sehr schöne Häuser/ Wohnungen geben. Direkt am Meer ist das natürlich anders. Da dürften die Mobilehomes tatsächlich Alternativen sein, wobei ich die Teile vergleichsweise teuer finde. Für den Preis bekommt man im Hinterland ein schönes Häuschen. Es kommt halt darauf an, was man möchte.


    Viele Grüße

    Stefan


    P.S. Wenn es mehr Strandurlaub sein soll, würde ich durchaus auch den September empfehlen. Das Meer ist noch warm und im Normalfall passt das Wetter auch. Einzig der Wind kann zum Problem werden. Hatten wir 2014 und 2015 weniger, letztes Jahr war es recht heftig.

    Ja, man kann nicht oft genug warnen. Wir waren mit einigen Leuten vor ein Paar Jahren auf Mallorca u.a. auch zum Klettern. Anfangs war das Wetter schlecht (Gewitter mit Starkregen angesagt) und wir wurden von unserer Vermieterin eindringlich gewarnt, bei dieser Wetterlage in die Berge bzw. Schluchten zu gehen. An diesem Tag kamen 7 Meschen ums Leben. Wir haben einen Tag später gesehen, welche Wassermassen durch die Schluchten geschossen sein müssen. Seither bin ich in dem Punkt äußerst vorsichtig geworden, wobei ich durch Bergurlaube schon wusste, wie schnell aus einem Bach ein reißender Strom werden kann. Auf den "Sommerinseln" wiegt einen das gute Wetter oft in Sicherheit. Da hilft nur, immer wieder aufmerksam zu machen.

    Ich habe es bisher so erlebt, dass die "Highlights" des Rother schon gut frequentiert sind. Im September/ Oktober war es aber nie so, dass es uns gestört hätte. Melo-See habe ich aber ausgelassen, da ich vom Verkehrsaufkommen her schon Böses erahnte. Wandert man zu den Bergeries de Cappellaccia, passt es aber. Auf Hin- und Rückweg sind wir 4x2 Personen begegnet. Oben waren es ein Paar mehr, aber da ist auch Platz;-)


    Generell sind die bekannten Täler/Wanderungen sowie einfache Touren und natürlich der GR 20 stärker frequentiert. Im Süden ist rund um den Col de Bavella viel los. Verlässt man hier jedoch die einfachen Routen zum Trou de la Bombe, etc. ist man auch schnell alleine. Beim Auf- und Abstieg zur Punta Velaco haben wir niemanden gesehen. Das wäre übrigens auch etwas mit (fittem) Hund, wenn man den Gipfel weglässt. Man kommt vorher auf einem Plateau raus, von dem man eine tolle Aussicht hat. Da ist man im Prinzip schon oben.


    Auf unserer Tour zu den Bergeries de Pozzi ab der Skistation Val d´Ese haben wir zumindest im zweiten Teil niemanden getroffen. Ähnlich war es auf der Tour im Südwesten zum Monte San Petru.


    Was aber hier im Thread vorgestellt wird, sind Touren, bei denen es eher etwas Besonderes wäre, mal jemanden anzutreffen. Das finde ich super und werde im nächsten Jahr auch mal so eine Tour angehen. Vielen dank schon mal an die "Insider"!§%&&

    Hallo Holle ,


    vorneweg: Ich bin kein Nachtfährenfahrer, aber mit dem Thema Fähre habe ich mich hier im Forum schon oft beschäftigt. Dabei war auch zu lesen, dass Verspätungen der Nachtfähren durchaus an der Tagesordnung sind und natürlich in erster Linie von der Ankunftszeit der Fähre an der Ablegestelle abhängen. In eurem Fall ist eine Verspätung vorprogrammiert, denke ich. Dies dürfte eher in einer kurzen Nacht resultieren, da die Mega-Express 2 die Strecke tagsüber in 5 Stunden bewältigt. Somit dürfte eine Verspätung bei der Abfahrt wieder reingefahren werden können.


    Viele Grüße

    Stefan

    Hallo Alex79 ,


    welche Route fahrt ihr denn bis Porto? Dementsprechend könntet ihr ja einiges schon kennen und dann selbst Alternativen einschätzen.


    Den genannten Routen möchte ich dann doch noch die Hauptverbindung via D81 nach Ajaccio (auch hier wird es in der Calanches mal eng) und dann weiter über die Nationalstraße T20/T11 via Corte gen Bastia hinzufügen. Diese Strecke ist mit Ausnahme des Stücks durch die Calanches problemlos zu fahren. Zudem ist sie landschaftlich nicht minder reizvoll als die genannten Strecken. Das ist natürlich ein Umweg, aber mit Gespann dauert das am Ende gar nicht so viel länger und ist wesentlich entspannter, würde ich vermuten. Ich bin allerdings kein Gespannfahrer und überlasse die endgültige Einschätzung den Experten?-00


    Viele Grüße

    Stefan

    Das ist ein ewiges Thema. Es kommt auch auf Abfahrtstag und -zeit, Fahrzeug, Kabine ja/nein etc. an. Savona besitzt gegenüber Genua durchaus auch Vorteile (kleiner Hafen usw.)


    Wir fahren außerhalb der Ferien, im Zweifel unter der Woche, Tagfähre ohne Kabine mit Kleinwagen. Da kann man ganz entspannt mit CF ab Savona fahren.


    Hauptsaison samstags mag das anders aussehen.


    Genauso kommt für viele Frankreich aufgrund der Strecke nicht in Frage. Sollte ich mit CF mal unzufrieden sein, überlege ich es mir vielleicht anders, aber deine Frage warum viele mit CF fahren kann ich leicht beantworten: Kurze Anfahrt, netter, kleiner Hafen, günstiger (zumindest mit PKW) und wir waren die drei mal hin und zurück bislang immer zufrieden.

    Hallo, volle Zustimmung für Mario! Er ist ein super Beispiel, wie ein toller Thread entstehen und man tolle Forianer gewinnen kann. Insgesamt geht es hier wirklich sehr gepflegt zu piucore und das ist im Ausnahmefall auch keine Einbahnstraße...


    Was ich damals bei derersten Kritik an Marios Threaderöffnung bereits angemerkt habe, wiederhole ich allerdings auch gerne nochmal. Nicht hinter jeder Anfrage steckt ein Troll. Und wenn jemand nur mal etwas fragt und sich dann nicht mehr meldet: So what! Oft enthalten die Antworten gute Infos und dann war es auch für etwas gut. Wenn einem ein Thema/ eine Eröffnung nicht zusagt, schreibt man dort einfach nichts und gut ist. Das gilt natürlich nicht für versteckte Werbung, etc.


    Aber generell ist das hier ein tolles, informatives Forum. Das muss man sich nicht kaputt reden bzw. schreiben lassen:forum:

    Leute, die auf dem Land leben, hätten sicherlich die Möglichkeit, mit Holz zu grillen, aber das machen meist nur Leute, die generell mit Holz heizen oder zumindest einen Kamin haben. Kohle ist auch einfacher zu "bedienen", was meist das Argument der Gas- und Holzkohle-Griller ist.


    In der Stadt darf meist gar kein Holz verwendet werden. Da wäre vielleicht doch eher Gas angesagt?!

    Hallo,


    mal kurz zu den Gründen, warum viele Metzger nicht mehr selbst schlachten: Die Vorschriften wurden über die Jahre dermaßen verschärft, dass selbst schlachten für viele rein räumlich nicht mehr möglich war/ist. Jegliche Tätigkeit hat in unterschiedlichen Räumen stattzufinden. Mal ganz grob ohne ins Detail zu gehen: Tiere töten, ggf. Därme putzen (so man diese für die eigene Wurst verwendet...lohnt sich eigentlich auch nicht mehr), am nächsten Tag ausbeinen und Fleisch teils zurechtschneiden, am nächsten Tag Wurst machen, dann ist das Rindfleisch mit ausbeinen dran und freitags wird wieder Wurst gemacht. Das Ausbeinen und "zurecht schneiden" also jegliche direkte Fleischberührung findet in einem, vorzugsweise dem Hauptraum statt. Für alle anderen genannten Tätigkeiten ist ein separater Raum nötig. Dazu natürlich noch separate Kühlräume für diverse Produkte. Das erfordert Platz und hohe Investitionen. Es ist günstiger, sich das Fleisch liefern zu lassen und sich auf die Verarbeitung zu konzentrieren.


    Der Ablauf oben ist grob der einer Metzgerei, die noch alles selbst macht. Heute ist das meist nicht mehr der Fall. Spezialisierung ist günstiger und halt auch einfacher/ nicht so zeitintensiv.


    Und damit zurück zum Plastik:)party:

    Nur kurz zum Thema "Fleisch und Wurst" abgepackt aus der Kühltheke. Das ist für viele absoluter Standard. Schmeckt immer gleich, fast identische Größe und dazu billig. Ich könnte immer durchdrehen, wenn beim Grillen diese eingelegten Steaks ausgepackt werden. Die sind so schön zart und überhaupt. Natürlich sind die durchgeweicht bei dem Müll, in dem die baden. Nach Fleisch schmeckt da gar nichts mehr. Problem: Viele wissen gar nicht, wie das eigentlich schmeckt! Ihr merkt: Sensibles Thema bei mir!


    Das Plastik ist da zwar auch Mist aber de facto noch das geringste Übel! Fleisch und Wurst-Verbrauch müsste reduziert werden und dann kann man auch beim Metzger das gute Zeug kaufen. Hier bitte auf eigene (sehr selten auch aufgrund harter Vorschriften) oder zumindest regionale Schlachtung mit eigener Weiterverarbeitung achten.


    Zumindest sollte es aber eine Frischetheke im Supermarkt sein. Außerhalb von Discountern gibt es die und so ein Markt ist in Deutschland für jeden erreichbar, denke ich.

    Als "normaler" Radler kann man sich mit einem halbwegs ambitionierten Rennradfahrer nicht vergleichen. Die fahren auch bei uns auf den Straßen und das dürfte nicht minder gefährlich als auf Korsika sein, was Tempo und Fahrverhalten des ein oder anderen PKWs angeht. Einzig die Beschaffenheit der Straßen als auch das Thema "Tiere auf der Straße" dürften besondere Problempunkte auf Korsika darstellen. Ich möchte keineswegs behaupten, dass Rennradfahren auf Korsika ohne Risiko ist, aber das ist es auf der Straße im Endeffekt nirgends.


    Zu Routen kann ich leider nichts beitragen. Da müsst ihr auf die wenigen Experten im Forum warten/ vertrauen, aber genauso sollten wir Nicht-Rennradler die Einschätzung den Experten überlassen.

    Meine Freundin ist da schon resolut. Ich würde das nicht ganz so konsequent angehen. Manchmal bin ich auch genervt, aber im Endeffekt ist der Weg schon der Richtige. Es muss aber einfach etwas in der Politik passieren. Es kann nicht sein, dass einem Plastikvermeidung so schwierig gemacht wird. Plastiksteuer oder so und schwups gäbe es viel mehr loses Obst und Gemüse, etc.


    Zum Kokosöl: Ja, recht frisch aufgetragen geht das schon mal sichtbar in und durch die Bekleidung. Ist meiner Freundin auch schon passiert. Aber andere Sache: Freundin von uns hat starke Neurodermitis. Hat es jetzt einfach mal mit Kokosöl versucht und wirkt besser als alles andere. Mal schauen, was auf lange Sicht passiert.

    Alles nicht so einfach. Wir machen jetzt Spüli selbst. Natron und Kernseife braucht man dafür. Gewaschen wird mit Efeu, wobei das für "normal verschmutzte" Wäsche ok ist, aber meine Sportsachen brauchen noch ein bisschen was dazu. Werden wir demnächst auch selbst machen.


    Statt Bodylotion und Cremes verwendet meine Freundin nur noch Kokosöl. Natürlich ist das ökologisch auch nicht optimal, aber kein Plastik und keine Chemie. Sie hat extrem trockene Haut und ohne geht es bei ihr nicht. Ich brauche den Kram nicht. Darin sehe ich auch ein Problem: Gerade Frauen cremen schon in ganz jungen Jahren regelmäßig ohne das wirklich zu brauchen und dann benötigt die Haut es irgendwann eben, da der Körper sich darauf eingestellt hat.


    Tipp fürs Peeling: Kaffeesatz und Kokosöl (oder ähnliches)


    Ihr seht: Meine Freundin nimmt das sehr ernst. Mir ist das teils schon zu viel, aber was will man machen. Im großen EDEKA-Markt weigerte man sich übrigens, den Mozzarella ohne Umverpackung in unseren Frischebehälter zu packen. Kein Vorwurf an die Verkäuferin, aber dann kaufen wir das halt nicht dort. Bei Tegut steht sogar an, dass die Produkte in mitgebrachte Behälter gepackt werden können. Es scheint also auch gesetzlich möglich zu sein.


    Wie schon mal gesagt: Man muss ja nicht alles so extrem umsetzen, aber immer ein bisschen was hilft auch sehr!

    Tja, da sieht man mal, was man alles wissen müsste. Ich bin all die Jahre mit Baumwoll-Shirts gewandert oder habe sonstwelchen Sport gemacht. Die sind dann natürlich durchnässt und trocknen nicht auf die Schnelle. Wechsel-Shirt und gut wars. Natürlich sind Funktions-Shirts da angenehmer und vor zwei Jahren habe ich mir auch zwei zugelegt. Gestern (!) habe ich mir mal wieder eines gekauft. Hätte ich das vorher gelesen, hätte ich es gelassen. Also in Zukunft wieder Baumwolle und das wird dann gewechselt. Ging früher ja auch!


    Aber: Wieso wird man diesbezüglich nicht wesentlich besser informiert? Was macht denn eigentlich das Amt für Umwelt und Soziales so? Das wäre doch ein Leichtes, solche Infos zu verbreiten. Umweltschutz ist bei uns gefühlt ein Thema, über das man sich selbst schlau machen muss. Das ist eigentlich schon der erste Fehler. So tickt die Mehrheit einfach nicht!


    Und wenn Mikroplastik so ein großes Problem ist: Warum verbietet man eine entsprechende Verwendung von Kunststoffen nicht zumindest bei den Dingen, bei denen es verzichtbar wäre? Deprimierende Antwort: Weil ein Haufen Geld und auch Bequemlichkeit dahinter steckt!