Beiträge von Pablo

    Hallo Chris,


    Savona wäre für die Tagfähre sicher die nähere und auch bessere Alternative. Es kommt auch auf den Anreisetermin an. Von Livorno fahren Fähren auch oft gegen 14.00 Uhr ab und man ist dann gegen 18.30 auf der Insel. Dann würde ich einfach in der Toskana übernachten (Lucca ist zu empfehlen. Übernachtungstipp hätte ich dort auch) und ganz entspannt mittags die Fähre nehmen. Das kommt auch darauf an, wo, wann und wie ihr auf der Insel übernachtet. Ob Livorno tatsächlich so furchtbar ist, kann ich nicht beurteilen, Dass man sein Fahrzeug sicher abstellen und die Unterkunft über entsprechende Parkmöglichkeiten verfügen sollte, dürfte mit bepacktem Fahrzeug eigentlich obligatorisch sein. Dann sollte man schon überleben können;)party:


    Viele Grüße

    Stefan

    Hallo Katinka13


    letzten Endes muss jeder für sich entscheiden, was er/ sie mit den Informationen anfängt. Deine Ängste sind sicher überzogen und ich würde mir keine Sorgen machen. Aber ich weiß auch, wie das bei so mancher Mutter ist. Meine Frau ist auch wesentlich vorsichtiger und umsichtiger geworden. Dafür muss man sich nicht entschuldigen!

    So macht halt jeder seine völlig unterschiedlichen Erfahrungen. Sicher spielt die Art des Schadens, des Fahrzeugs, etc. eine große Rolle. Wenn der ADAC nicht mal jemanden an der Hand hätte, der Reifen wechseln kann, würde ich sofort kündigen;-)


    Wir fahren zwei "normale" PKW und da ist man mit dem ADAC vermutlich ganz gut versorgt. Letztes Jahr hat es jedenfalls gut funktioniert und uns konnte geholfen werden. Im Endeffekt kommt viel auf die Werkstatt an, die man "zugeteilt" bekommt.


    Ich wünsche dir, dass euer Fahrzeug in ordentlichem Zustand nach Hause kommt, Thomas! Der Rest ist schon sehr ärgerlich.


    Grüße

    Stefan

    Hallo,


    ich entschuldige mich bei Bruno für den etwas unsensiblen Text. War wohl etwas zu scharf.


    Ob das nun Schlaumeierei ist, lasse ich mal dahingestellt. Nur kurz philipp hinsichtlich "Behördenschelte": Ich zitiere mal kurz und dann kann jeder entscheiden, ob das Behördenschelte oder viel zu allgemeines Schlechtmachen eines Landes samt seiner Menschen ist:


    Was ich euch hiermit sagen möchte, da ich und wahrscheinlich viele andere davor nichts davon wussten: MAILAND IST GEFÄHRLICH!!! Bleibt bei Möglichkeit fern davon!!! :blah:

    Ich habe noch nie eine derart schlechte Erfahrung mit einer Stadt, seinen Bewohnern und der Polizei gemacht. Es kam mir vor als seien alle Menschen dort gegen uns gewesen. Kein Interesse für einen, keine Empathie, keine Unterstützung in keinster Weise.


    Ich möchte nur davor warnen eine Reise nach Mailand oder in einer der anderen größeren Städte Italiens (Genua, Bologna, Florenz, Rom) zu machen und zu meinen es wird schon alles gut gehen. NEIN, denn das was dort drüben mittlerweile Abläuft ist organisierte Kriminalität, wie es mir einige Polizisten versicherten. Seit einigen Jahren scheinen sich dort vermehrt Banden zu bilden, die es auf organisierten Raub abgesehen haben. Auf Autos, Handtaschen und wenn es sein muss auch mit Gewalt gegen Menschen!!!


    Ich hätte noch weiter quasi den halben Text zitieren können, der damit schließt, dass alle Korsika-Fahrer gewarnt sein sollten und Italien die nächsten Jahre gemieden würde.


    Nur mal so: Auch auf Korsika kann mal was passieren und sei es, wenn man seinen Bus mal eben für ein Paar Stündchen irgendwo an der Straße parkt. Wird dann ein Schmähtext über Korsika verfasst und alle reagieren verständnisvoll?


    Zum Abschluss: Ja, in Italien läuft sicher vieles falsch. Aber eine Reisewarnung muss man weiß Gott nicht aussprechen. Wobei dann mehr Platz für uns ist. Auch ok. Also umfahrt das Gebiet bitte weiträumig;)party:

    Ob es nun allerdings in ganz Italien so schlimm ist, mag ich nicht zu sagen. Finde ich vielleicht etwas übertrieben. Aber ich habe nun auch etwas Bammel, weil wir nächste Woche nach Korsika fahren und in einer italienischen Stadt übernachten werden :Sparty: ich hoffe einfach mal das alles gut wird.

    Und genau deshalb ärgern mich solche Generalverurteilungen. Was soll euch denn passieren? Euer Fahrzeug steht hoffentlich auf einem sicheren Parkplatz der Unterkunft. Das ist bei voll beladenem Fahrzeug ein wichtiges Kriterium bei der Buchung. Ansonsten müsste man nahezu alles ausräumen. Gelegenheit macht Diebe...

    Und ansonsten wünsche ich euch eine tolle Zeit in der italienischen Stadt. Lucca könnte auf dem Weg liegen und ist wunderschön mit toller Atmosphäre. Nehmt es an und seid positiv. Dann wird das ein toller Abend!

    Was euch passiert ist, tut mir leid, aber ich sehe es wie Ernest. Man parkt doch sein vollgepacktes Fahrzeug nicht irgendwo in einer Stadt und bummelt dann erstmal. Mein Auto lasse ich nicht aus den Augen, bis ich auf der Fähre und dann am Mietobjekt bin. Ausnahme: Raststätte, wo was los ist, und da nehmen wir Geldbeutel und Handys natürlich mit. Deine Freundin ist ohne Ausweis in der Gegend rumgelaufen und der war im Rucksack? Will ich fast nicht glauben.


    Was ich aber bei allem Frust nicht in Ordnung finde, ist dein Italien-Bashing. Völlig überzogen! Ich war mehrfach in Italien. Ich war die letzten Jahre in Rom, nahezu jeder Stadt der Toscana (Florenz mehrfach), Neapel und anderen, nicht ganz so bekannten Orten. Nie ist etwas passiert und die Leute sind sehr nett. Im Süden sicher herzlicher als im Norden.


    Ich packe mein Auto doch auch nicht voll und stelle es mitten in Frankfurt ab. Da hätte ich auch beste Chancen, dass es aufgebrochen wird...


    Wie gesagt: Dumm gelaufen, aber auch dumm angestellt. Sorry, muss man so deutlich sagen. Und dann sollte man nicht gleich ein ganzes Land verteufeln. Das hätte euch überall passieren können!


    Und die Lösung ist jetzt also fliegen. Na dann...Land und Leute habt ihr ja schon kennengelernt::,,II8

    Hallo Henri,


    die Wanderung zum Monte Tolu ist grundsätzlich nicht zu schwer und vor allem recht kurz. Der Schlussanstieg ist allerdings nicht ohne und mit einem 4-jährigen Kind würde ich den weglassen. Ist dann aber auch irgendwie schade...


    Capu Rossu geht, aber auch hier hat es der Schlussanstieg in sich, ist aber keine Kletterei wie am Monte Tolu. Das sollte passen. In der Calanche bietet sich vor allem auch der Maultierpfad an. Tolle Blicke und nach dem etwas mühsamen Einstieg geht's im Prinzip nur geradeaus. Leider muss man teils auf der Straße zurück. Im Oktober am besten später Nachmittag mit anschließendem Sonnenuntergang wunderschön und vom Verkehr ok.


    Zu empfehlende Strände im Norden z. B. Ostriconi (da gibt es einen [definition='15','0'][/definition]) und Lozari. Ersterer ist sicher etwas schöner, aber auch "wilder". Im Oktober bzw. bei entsprechendem Wind kann es da schnell gefährlich werden und der Strand wird nicht mehr überwacht. Lozari war etwas gemäßigter, fanden wir. Man kommt auch ohne Spaziergang hin, wobei der zum Ostriconi sehr schön ist.


    Das Asco-Tal wäre nicht weit. Dort gibt es die Wanderung im Tassineta-Tal mit diversen Möglichkeiten am Bach/Fluss zu spielen. Sie ist auch nicht zu lange oder schwer.


    Viel Spaß bei der Planung!

    Hallo wolfgang,


    natürlich wird es oft günstiger, wenn man den Vermieter direkt kontaktiert, aber das ist heute doch kaum noch möglich, wenn man nicht schon mal dort gewohnt hat oder zumindest in der Gegend war und sich einen Kontakt hat geben lassen. Ansonsten kommt man kaum noch an Privatadressen heran. Ich versuche das regelmäßig, aber es gelingt nur noch sehr, sehr selten, so man kein Vormieter ist.


    Gruß

    Stefan

    Für manche ist das Reisebüro sicher eine Alternative. Wenig Zeit (und Lust) sich selbst zu kümmern, An- und Abreise sowie Unterkunft und vielleicht noch mehr möchte man gerne aus einer Hand bekommen und ist bereit, dafür etwas mehr zu bezahlen. Prima Sache dann!


    Ansonsten ist das Buchen der Fähre heutzutage für jede internetfähige Person kein Problem und ist schneller erledigt als der Weg ins Reisebüro. Bislang waren die Portale wie directferries bei uns immer etwas teurer als die Direktbuchung, zumal dort bei Mitgliedschaft auch Boni anfallen.


    Bei Flügen sind die Suchmaschinen schon hilfreich und eine Direktbuchung habe ich da bislang nie günstiger gefunden. Allerdings fliegen wir seit Jahren nicht mehr, weshalb diese Beobachtung schon etwas älter ist;-)

    Hallo zusammen,


    einen Schaden im Ausland kann man wirklich nicht gebrauchen. Das ist mit Werkstatt und allem immer schwieriger, da meist ein Sprachproblem besteht. In Deutschland selbst habe ich bisher zweimal sehr gute Erfahrungen mit dem ADAC gemacht. Da würde ich das notfalls aber auch anders geregelt bekommen, denke ich.


    Wir hatten letztes Jahr in Süditalien einen kleineren Schaden, der aber eine Reparatur erforderte. Man ist da ja auch lieber vorsichtiger und wir hätten bis zu unserem Häuschen noch gut 100 km gehabt...Man ruft dann beim ADAC an und wird von dort an den italienischen Partner weitergegeben. Das passt dann auch noch ganz gut. Spätestens mit der Werkstatt wurde es aber kompliziert, da dort nur italienisch gesprochen wurde. Das war ein Kampf. Übernachtung solle man dann bitte die Leute von der Werkstatt fragen. Das war dann im Bergdorf bei der Mama vom MItarbeiter;-)


    Das war im Nachhinein super nett, aber die >Unterkunft solala und man hätte unten am Meer auch was bekommen können. Das würde ich in Zukunft selbst regeln.


    Gute Heimreise

    Hallo Andreas,


    du hast ja schon tolle Tipps erhalten. Ich würde dir den Süden der Insel empfehlen. Ob nun Südost oder Südwest überlasse ich euch. Der Vorteil liegt meines Erachtens darin, dass zumindest einige Touren im Süden nicht so anspruchsvoll im Sinne von felsig und steil sind, wie das im Norden und der Inselmitte der Fall ist. Kirsten hat schon einige genannt und ich ergänze mal Punta di a Vacca morta (machbarer Gipfel auch für Kniegeschädigte mit toller Aussicht) sowie dann im Südwesten noch Monte San Petru, den man mit einem Besuch von Sartène verbinden könnte. Natürlich sind auch das Berge und man muss rauf und wieder runter, aber das ist insgesamt schon gut machbar und nicht zu steil. Man muss ja nicht rennen. Die Touren sind vergleichsweise kurz.


    Hier mal mein Bericht zum Südwesten:

    Korsikas Südwesten im Herbst 2015


    Dann noch der zum Westen aus 2014. Da sind auch einfache Touren Mitte-West dabei:


    Reisebericht aus der Erinnerung


    Viel Spaß

    Hallo,


    das Problem mit "Handicap"ist immer, dass man als Außenstehender nicht weiß, was noch geht und was nicht mehr. Auf Korsika sind die meisten Touren nicht ganz ohne, da es felsige und oft auch steilere Abschnitte gibt. Das ist selbst bei leichteren Touren in den Bergen schon der Fall. Irgendwie muss es ja hoch gehen...Von daher schreibe doch mal, was ihr euch noch zutraut und vielleicht auch zu Hause oder in anderen Urlauben noch an Strecken (und vielleicht Höhenmetern) zurücklegt. Dann könnte man sicher einige Touren vorschlagen und es gibt auch Kenner, die z.B. in der Castagniccia noch andere Wege als die im Rother kennen.


    Viele Grüße

    Stefan

    Hallo, um mal zum Ausgangsthema zu kommen;)party::


    Es ist unglaublich schwierig, eine Empfehlung zu geben, wenn außer Flug und Art der Unterkunft eigentlich alles offen ist.


    Wenn ihr eure Priorität auf Wanderungen und tolle Natur legt, würde ich zum Landesinneren tendieren. Es gibt zig Möglichkeiten. Die Gegend um [definition='12','0'][/definition] oder auch gen Westen in der Gegend um Bocognano. Für eine Woche wäre die Calanches auch ein lohnendes Ziel. Genauso bietet sich der Süd-Osten an, um von dort z.B. zum Bavella zu fahren, was auf guten Straßen recht gut (und vergleichsweise schnell) funktioniert.


    Die Gegend um Lama im Norden liegt perfekt, um Wandern und Meer zu verbinden. Strände sowie Asco-Tal, Castagniccia oder auch [definition='12','0'][/definition] sind von dort sehr gut zu erreichen.


    Schaut euch mal auf paradisu.de um und versucht, eine Gegend festzulegen. Es ist fast überall schön...


    Was traut ihr euch an Strecken/ Höhenmetern zu?


    Viele Grüße

    Stefan

    Ok, dann versuche ich es mal mit Kompromissvorschlägen im "Hinterland", aber z.B. dem Ostriconi-Strand in ca. 15 Minuten Entfernung:


    https://www.gites-de-france.co…=2019-07-27&to=2019-08-03


    https://www.gites-de-france.co…=2019-07-27&to=2019-08-03


    https://www.gites-de-france.co…=2019-07-27&to=2019-08-03


    Wohnung 1 auf dem Weg von der Nationalstraße nach Pietralba für 540 Euro. Sehr gute Anbindung an die Strände im Norden wie Ostriconi oder Lozari, aber man ist auch schnell im Asco-Tal, der Castagniccia oder auch [definition='12','0'][/definition] und Umgebung. Gleiches gilt für Objekt 2 mit Pool für 649 Euro in Urtaca.


    Objekt 3 liegt in Occiatana bei Belgodère in der Balagne. Zu den Stränden ca. 20 Minuten, da man die Berge hoch muss. Ist aber eine schöne Gegend. Kostet 569 Euro.


    Von [definition='3','0'][/definition] Flughafen sind die ersten beiden Objekte in 40-50 Minuten zu erreichen und das problemlos. Das Haus in der Balagne würde ich in einer Stunde erreichen, aber die Bergfahrt ist nicht jedermanns Sache an Tag 1 und im Dunkeln und dauert dann eher 1,5 Stunden. Über die Nationalstraße an die Küste und von dort hoch wäre einfacher und vermutlich schneller, da die Straße top ist.


    Das wären auf die Schnelle herausgesuchte Objekte. Es gibt noch überraschend viel. Natürlich nicht direkt am Meer, aber die Gegend als auch die Anbindung (Letzteres insbesondere bei den ersten beiden Objekten) ist top.


    Viel Erfolg und ein glückliches Händchen bei der Suche:)party:

    Hallo Sally,


    ergänzend zu gites-de-france.com (war ich sehr zufrieden) gibt es noch amivac.fr (darüber dann direkter Kontakt zum Vermieter) und natürlich die bekannten Portale airbnb sowie fewo-direkt. Da wird sich noch eine Wohnung finden.


    Viel Erfolg