Beiträge von WHans

    Ich sehe keinen "bekannten" Fall?




    "Im Sommer 2013 brach die Urogenitalbilharziose mit mindestens 120 bestätigten Fällen auf Korsika aus. Betroffen waren neben Einheimischen auch Touristen, darunter deutsche Urlauber. Als Ansteckungsquelle wurde der bekannte Fluss Cavu identifiziert, der wegen seiner vielen Lagunen ein beliebtes Badeziel ist. Die Behörden reagierten mit einem Badeverbot, das im April 2015 aufgehoben wurde. Im Sommer 2015 kam es erneut zu Infektionen, was auf eine Persistenz der Schistosomen in Wasserschnecken hindeutete.

    Quelle: https://link.springer.com/article/10.1007/s15013-016-0961-6

    Arrigu :

    Rinaldu wird kaum eine tolle Kamera mit auf den Berg schleifen, mit Familie dabei.

    wolfgang

    Völlig sinnfreie Aussage, einfach ne Behauptung aufstellen.:mundtot:

    Was glaubst du, wieviel Photografen schwere Kameras den Berg hinaufschlepppen?

    Allein mein Macroobjektiv wiegt ca. 750g, von der Spiegelreflexkamera ganz zu schweigen. Noch ein Tele dazu, und du bist bei ca. 3 kg Photoausrüstung. Das schleppe ich seit ca. 30 Jahren mit mir rum. (2 Kinder auch). Die liefen allerdings dann irgendwann von selber. Da kamen dann noch kurzes Seil, Klettergürtel und anderes Kleinzeug dazu.

    Schau dir mal das Bild mit Mama und Tochter an (nehm ich mal an)! Die Dame trägt auch einen anständigen Rucksack, da wird der Papa wohl noch Platz für einen Photo haben.


    Nix für ungut


    Hans

    Was ich wissen will habe ich formuliert, Helen, oder nicht?


    VG


    Jürgen


    nee, hast Du nicht! :klatsch1: 
    Helen fragt, WARUM Du das wissen willst und ob Du wissen willst, ob das Haus zum Verkauf steht!
    Du fragst nach weiteren Details!
    Muss man Dir eigentlich Postings erklären, damit Du vernünftige Beiträge lieferst oder stänkerst Du aus Prinzip?


    Gruß Hans


    PS.: Ich hoffe, meine Frage ist verständlich für Dich, so dass Du auch eine verständliche Anwort geben kannst!

    "Gar nicht so dumm das mit dem Ozonloch. Jetzt erschliesst sich für mich das so allmählich."


    Was hat jetzt das Ozonloch mit der Heizperiode zu tun? ::,,II8


    Daher kann ich der Haltung, dass dies eh alles nur Tröpfchen in einen Vulkan sind, nichts abgewinnen. Ja, vielleicht ist das alles so und wir können eh nichts machen, aber genau diese Denke wird nie zu Veränderung führen! Man wird andere nicht ins Boot holen können, wenn man es nicht vorlebt.
    Nun bin ich aber weiß Gott kein Engel, was die Verschmutzung unserer Umwelt angeht. Ich fahre Auto, esse Fleisch (wurde hier noch gar nicht genannt, ist aber ein großes Problem) usw., usw.


    Endlich! Wir können eh nichts machen, ist die falsche Einstellung. Bei sich selber anfangen und es, wenn möglich, vorleben. Das wäre der erste Schritt. Ich habe aber nicht umsonst das Beispiel mit dem Rohrbruch im Keller gebracht. Heißt konkret: Wenn ich mich über andere aufrege, dann fange ich nicht bei einem einzelnen an, so provokativ das auch ist. Drum fand ich die Diskussion um Felix und diese irre (künstliche) Aufrege auch so überflüssig. Den Haupthahn zudrehen (zu versuchen) beim Rohrbruch heißt eben: Kritik am Fliegen, Methan durch Fleischerzeugung in der Landwirtschaft, Lachgas beim Ackerbau (beides wesentlich klimaschädlicher als CO2), an mit schwerölbetriebenen Kreuzfahrtschiffen, an der Automobilindustrie (SUV, Dieselskandal usw.) uns an vielem anderen. Und vor allem an der Politik, die sich weigert, die Probleme zur Kenntnis zu nehmen und vor allem, etwas zu tun! :cabezazo:


    Gruß
    Hans

    Zitat aus Beitrag Nr. 139 von Paula:
    "Was soll ich sagen, ich bin in diesem Jahr 2x mit dem Flieger nach Korsika geflogen .... :hmm:"


    Ich wollte eigentlich den Vergleich hier einstellen, jetzt ist mir Martin zuvorgekommen!


    Paula ist also nach eigener Angabe heuer 2x nach Korsika geflogen und hat damit doppelt soviel CO2 - Emissionen verursacht als Felix, wenn sie denn gewandert ist( sonst noch mehr). Und dann so eine Aussage: " Ja belgier : du hast es verdient, dass man dir den Kopf ordentlich durchwäscht und da beißt die Maus keinen Faden ab:..."


    So braucht man gar nicht mehr zu diskutieren, das ist nur noch lächerlich. Ich bin die Gute und das ist der Schlechte!!


    Mufflon : und @EllyRey: Ich lasse mich nicht gern als Troll hinstellen. Ist zwar ne altbekannte Methode, andere in eine Schullade zu stecken (Troll, Rechtspopulist usw.), trotzdem hätte ich mir von Euch eine andere Argumentation erwartet. Ich wollte die Diskussion in meinen Beiträge 129 und 137 auf eine allgemeinere Ebene bringen. Es nützt doch nichts, sich ständig am Verhalten eines Einzelnen aufzuhängen, auch wenn dieser provoziert und weit aus dem Rahmen fällt.
    Warum geht niemand auf die Verschmutzung Scandolas ein, warum kann Paula (siehe oben) mit Flugreisen protzen, ohne dass jemand etwas sagt? Warum tolerieren die meisten den industriellen und landwirtschaftlichen CO2-Ausstoss? Warum regt sich niemand über die fehlenden Solaranlagen in Korsika (privat) auf? Ich freue mich über Martins (Flachlandtiroler) Beitrag, der einfach mal versachlicht. Übrigens, ich bin kein Fan von dem, was Felix und andere tun und habe das auch schon in einem früheren Beitrag geschrieben. Trotzdem plädiere ich für mehr Toleranz und Sachlichkeit und immer noch dafür, die "Kirche im Dorf zu lassen".


    Gruß


    Hans

    Was mich daran so fassungslos macht, ist der dahinter stehende Glaube, dass man durch Selbstkasteiung irgendwie die Welt retten und globale Entwicklungen beeinflussen kann. Und eigene Bedeutung daran misst, wie toll man dieses Spiel mitspielt. Aber das ist eine völlig egozentrische Denkweise, die an ähnliche Mechanismen in verschiedenen Religionen erinnert. Ich mache die Welt durch Schweigegelübte oder Einsiedlertum besser. Die eigene vielleicht, die gesamte aber sicher nicht.
    ...
    Das einzige systematische, was ich hier aber erkennen kann, ist die Einschränkung individuellen Handelns und Denkens. Sprit verbrauchen ist böse, also darf niemand zu seiner Freude welchen verbrauchen! Das ist Gleichschaltung, wir nehmen uns gegenseitig die individuelle Freiheit.


    Kommt mal aus eurer mitteleuropäischen Wohlstandblase heraus!


    Beste Grüße
    Christian



    Das ist genau der springende Punkt!. Hier war vor kurzer Zeit mal ein Beitrag, da fragte jemand nach, was er denn bei einem halbtägigen Aufenthalt während seiner Kreuzfahrt auf Korsika tun könne. Da gab es viele gute Ratschläge, über die Problematik der Kreuzfahrtschiffe regte sich niemand auf. Am Bavella und in den Flüssen beim Canyoning ist der Teufel los, stört niemand. Kaum kommt aber einer mit einem dicken Hummer und fährt durch den Busch, dann geht es los. Das ist eine Frage der Verhältnismäßigkeit. Massentourismus ist ökologisch immer schädlich.
    Wenn man bei uns (in D) mit CO2- Emissionen Geld verdienen kann, dann ist das ok. Nachtslalom in Schladming, Nachspringen bei der Vierschanzentournee in Oberstdort, Innsbruck und Garmisch. Könnte man auch ohne Flutlicht mit viel weniger Energieverbrauch tagsüber machen. Ist aber keine gute Fernsehzeit, würde man weniger Geld verdienen. Also Flutlicht. Aber ich darf über die EEG-Abgabe die Energiewende mitfinanzieren. Die einen verdienen Geld mit Umweltzerstörung, die anderen werden verteufelt und müssen bezahlen. Marktwirtschaft. Und die Gutmenschen lassen sich vor den Karren spannen.
    Wir haben gerade eine riesen Diskussion im Allgäu über das Biwakieren im Naturschutzgebiet. Seit in mehreren Zeitschriften ein Bericht über den Schrecksee kam (u.a. Red Bull), ist dort der Teufel los. Die Zaunstangen des Alphirten werden zum Feuermachen verwendet, der Müll stapelt sich, die menschlichen Hinterlassenschaften werden zum Problem.
    Mittlerweile fliegt die Polizei mit Hubschrauber rauf und verhängt Bussgelder. Wenn ein einzelner dort biwakiert, ist das und war das auch jahrzehntelang kein Problem. Kaum kommt die Masse, geht es nicht mehr. Aber hier regt man sich über einzelne auf, deren Tun insgesamt überhaupt nicht ins Gewicht fällt.
    Übrigens, wenn ich einen Rohrbruch im Haus habe und der Keller unter Wasser steht, drehe ich den Haupthahn ab, bevor ich den Keller auspumpe. Viele hier schöpfen mit der Kaffeetasse, lassen den Rohrbruch aber unangetastet, geschweige denn, dass sie den Haupthahn zudrehen. Könnte ja Arbeitsplätze, Einnahmen und Wohnstand kosten.
    Ein bischen? verlogen ist die Einstellung schon.


    Schönen Sonntag


    Hans

    Hallo,
    ich glaube, hier machen es sich einige zu einfach. Felix und seine Kumpel entsprechen vielleicht mit ihrem Hobby nicht dem Zeitgeist, aber man muss nicht immer mit Kanonen auf Spatzen schiessen. Felix provoziert mit seiner Ka.... geschichte, aber irgendwo hat er recht.
    Ich bin 2009 von [definition=26]Porto[/definition] nach Scandola rausgefahren. Überall Müll in allen Buchten und Nischen, in die das Schiff reingefahren ist. Dort gibt es ein Anlegeverbot für Boote, und der Müll kommt definitiv nicht von den Touristen. Der ist im Meer und wird überall angespült. Ein riesen Problem, wird einfach ignoriert. Darüber müsste man sich aufregen, genauso wie über den Müll, der auf der ganzen Insel rumliegt. Sardinien ist noch schlimmer. Alte Autos in der Landschaft, Waschmaschinen und Kühlschränke. Statt dessen verweist man auf einen Bericht in einem Adventure-Magazin mit (zugegebenermaßen) schönen Bildern.
    Ich finde es ausgesprochen läppisch, was hier manche, die die wirklichen Probleme schönreden, für einen Zirkus um Felix und sein Hobby machen. Jeder, der nach Korsika fliegt, um dort den GR 20 zu gehen, schädigt die Umwelt mehr als Felix mit seinem Auto.
    Bei uns sagt man: Laßt einfach mal die Kirche im Dorf!


    Gruß


    Hans

    Hallo,
    jo spricht von "frei stehen" (wild campen). Man kann jedes Verbot in Europa theoretisch durch die Parkregelungen bzw. "ausruhen/schlafen zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit" umgehen. Das Problem ist nur, wie ich z.B. in Kroatien, wo frei stehen grundsätzlich verboten ist, dem kroatischen Polizisten auf kroatisch beibringe, das ich hier ja nur ausruhe!! Genauso kann ich das den Korsen nachts um drei, wenn die Steine werfen, nicht beibringen. Soll ich da auf französisch/korsich eine Diskussion anfangen?
    Jo hat nach Erfahrungen gefragt. Da kann die Antwort nur heißen: Lass es!!!


    Hans

    Der berühmt, berüchtigte Madenkäse viel einer EU-Regelung zum Opfer...
    Käse nur noch aus pasteurisierter oder thermisierter Milch herzustellen....


    Die EU ist nicht immer an allem schuld:
    Beispiele für Hartkäse, immer aus Rohmilch:


    Parmigiano Reggiano D.O.P.
    Hobelkäse
    Greyerzer
    Sbrinz
    Emmentaler AOC
    Allgäuer Emmentaler g.U.
    Emmental de Savoie AOP
    Cantal, Salers, Laguiole


    Es gibt sie, die Rohmilchkäse, auch der sard. Madenkäse, den es übrigens z.B. auch im Piemont gibt, ist legal. Die Herstellung unterliegt nur bestimmten, stregen Vorschriften.
    Und an die wollen sich wahrscheinlich die Korsen nicht halten. Mit der Jagd ist es ähnlich. Statt die Voraussetzungen zu schaffen, die Wildschweine zu vermarkten, importiert man die lieber aus Polen oder lässt die geschossenen vergammeln, wenn man die selber nicht essen kann.


    Gruß


    Hans

    (wie kommst du auf Freiburg? - nimm mal Nähe Stuttgart)


    über den Gotthard genau 800km
    über deinen Weg durchs Aostatal 958 km und eine deutlich verlängerte Fahrtzeit auf über 10 Std.
    über San Bernadino 819 km.
    Brenner wären 914 km, also immernoch kürzer als am Genfer See vorbei....


    Freiburg? Meine falsche Vermutung aufgrund deines Beitrags Nr. 22: "Wir sind übrigens aus dem Schwarzwald"


    Auf Stuttgart wäre ich niemals gekommen, wenn einer sagt, dass er aus dem Schwarzwald kommt.
    Von dort schaut die Sache natürlich anders aus!



    Gruß


    Hans

    [quote='Cash1001','index.php?page=Thread&postID=42598#post42598']Danke für den Tipp, das würde ich für die Rückfahrt von Toulon aus in Betracht ziehen...


    Für die Hinfahrt nach Livorno ist mir das irgendwie die falsche Richtung :D






    Vielleicht solltes du mal auf einer Karte nachsehen oder einen Routenplaner bemühen, bevor du so einen Unsinn anwortest! §"!(( 
    Ich hab mir mal die Mühe gemacht, Entfernungen nachzusehen.
    Wenn du von Freiburg nach Livorno willst, dann sind es


    -Gotthardroute 704 km,
    -San Bernardino 808 km,
    -Brenner 949 km,
    -über den Genfer See, den großen Sankt Bernhard und Aosta 785 km.


    Das ist also die zweitkürzeste Route nach Livorno und sehr angenehm zu fahren.


    Mit dem Brenner und Gardasee zu liebäugeln ???
    Comer See ist ok, wenn du durch den Gotthard kommst, fährst du praktisch dran vorbei. Allerdings es ab der ital. Grenze (Chiasso) eine sehr bescheiden Fahrerei, je nachdem, wo du dort hinwillst. Aber wie gesagt, ein Blick auf die Karte (oder Google Maps) bringt die Erleuchtung


    Gruß


    Hans


    Momentan grübele ich vorallem über der Aufteilung unsrer Anreise. Wir hatten ja erst geplant nen Zwischenstop am Gardasee zu machen, allerdings macht der Umweg da hin wahrscheinlich doch eher keinen Sinn. Ich mag aber die Route über den Gotthard nicht so... San Bernadino ist aber auch 100km weiter und ob das viel besser ist?


    Hallo,
    ihr könnt auch über den Großen St. Bernhard bzw. durch den Tunnel fahren. Das ist kein so großer Umweg wie der Gardasee, das Aostatal ist auch sehr schön.


    Gruß


    Hans

    mit dem Womo max. bis das eigentliche Tal (mit einer Rechtskurve über eine Asco-Brücke) beginnt. Dies sind vom Abzweig der N197 vielkeicht 3..5 km mit stetigem, sanften Anstieg, wenig Kurven und guter Strassenbreite. Weiter würde ich mit einem Womo aufgrund der Strassenbreite, engen Kurvenund überhängenden Felsen nicht fahren.


    Jürgen


    Hallo,
    nach Haut Asco bin ich schon hinter einem normalen Reisebus hochgefahren, mir sind Tieflader mit Baggern drauf begegnet und LKw sowieso. Wo die fahren, kann man mit einem Womo allemal fahren. ::,,II8


    Da würde ich mir keinen Kopf machen. Rauf fahren, umgucken, bischen wandern, derZeltplatz ist schön! :womo_01:


    Gruß
    Hans


    Auch hier wieder: Hauptsache politisch korrekt, Inhalt unwichtig!


    Langsam regts mich auf!


    Gruß


    Hans

    Ralph-Peter,
    sei mir nicht böse, aber jetzt machst du es dir etwas zu einfach. Jeder weiß, was Medien für einen Einfluß auf Menschen ausüben können (Propaganda, ect.) Ich wollte mit diesem Beispiel auch nur zum Ausdruck bringen, dass man sich bei dem, was die Medien von sich geben, eben nicht einfach zurücklehnen sondern sich eher kritisch äußern sollte.


    Im übrigen ist deine Argumentation sehr schwach. Das Beispiel mit dem Snowboarden ist leider Fakt. Die Kultusministerien Bayerns und Österreichs sowie der Österreichísche und der Deutsche Alpenverein investieren nicht umsonst in die Aufklärung. (Schreibst du ja selber, dass es eine Frage der Aufklärung ist). Du wiedersprichts dir selber. Wenn du dich zurücklehnst und ein Pietra trinkst, dann klärst du eben nicht auf. Und wenn jeder so handelt, dann hast du eben eine unaufgeklärte Umgebung, die anfällig für jeden Blödsinn ist. Mehr wollte ich mit meinem Beispiel nicht sagen.


    Gruß
    Hans