Beiträge von WHans

    Auf welchem Niveau willst du hier diskutieren?

    Du kannst dir solch blöde Unterstellungen sparen!

    "Sanfter Tourismus" ist ein fester Begriff. Es ist eine Unverschämtheit, einem anderen eine solche (falsche) Definition zu unterstellen.

    ...und das ist auch gut so, deswegen fahren wir dort hin...

    Aha, und darum soll es auch so bleiben?

    Die "Ursprünglichkeit" ist da schon, besonders an der Küste verlorengegangen.

    Und wer ist dafür verantwortlich? Die Einheimischen, mit denen man (ich) sprechen soll?..

    ...Einfach mal mit den Einheimischen sprechen, aber nicht nur mit Hoteliers...

    Die Hoteliers sind keine Einheimischen?


    Im Übrigen habe ich von "sanftem Tourismus" gesprochen, schon mal was davon gehört?

    Das, was z. Zeit in Korsika passiert, hat damit nichts zu tun. Aber es sind die Korsen, die ihr Land vekaufen, die den Trubel veranstalten (schau dir mal den Lotostrand und und den von Saleccia an. Wer veranstaltet denn den Trubel dort?


    Zum Leserbrief: Da kann ich mich Fren und Guenter nur anschließen!


    Gruß

    Hans

    muss man wirklich die Saison verlängern...viele Korsen haben im Herbst die Schnauze voll von den Touristen und freuen sich auf die "Winterruhe"...

    Ich habe geschrieben: "aus wirtschaftlicher Sicht".

    Ist ja schön, wenn man sich in die Winterruhe begeben kann, aber ohne Geld ist nicht nur die Heizkostenrechnung ein Problem.

    "Man" muss überhaupt nicht!! Es ist ja schön, wenn "man" den Korsen etwas gönnt.

    Aber unsere Sicht muss ja nicht die richtige sein, für Korsika.

    Das ist meistens eine reine Urlaubersicht. Die Südtiroler und die Kroaten haben die Saison verlängert, um mehr Einnahmen zu kreieren. Die hätten es sicher auch lieber ruhig im Winter, wenn man im Sommer genügend verdient hat. Geht aber nicht, mit einer maximal 5-monatigen Sommersaison.


    Gruß

    Hans

    ...Sehr viel entspannter ist die Situation z.B. auf Sardinien. Liegt sicherlich auch daran dass die Bevölkerungsdichte deutlich geringer ist und es auch weniger Animositäten und politische Probleme gibt ...

    Interessant ist der Eindruck, dass die Bevölkerungsdichte in Sardinien größer sei! Sardinien hat eine Bevölkerungsdichte von 67 Ew/qkm (https://de.wikipedia.org/wiki/Sardinien), Korsika nur 39 Ew/qkm (https://de.wikipedia.org/wiki/Korsika).

    An dem kann es eigentlich nicht liegen. Vllt. ist die Toleranz der Sarden größer. Oder die Bevölkerungsverteilung. Es gibt auf Sardinien extrem menschenleere Gegenden.

    Auch die Animositäten und politischen Probleme spielen sicher eine Rolle.

    Insgesamt ist es einfach so, dass auf Korsika einfach zu wenig für den Tourismus getan wird. Das mag die freuen, die eine ursprüngliche und relativ einsame Insel mögen. Andere wird es ärgern.

    Sanfter Tourismus, wie er in manchen Regionen praktiziert wird, ist in Korsika meiner Meinung nach nicht möglich. Die Gründe dafür mag sich jeder selbst zusammenreimen.

    Tatsache ist jedenfalls, dass aus wirtschaftlicher Sicht (aus ökologischer Sicht ergibt sich eine völlig andere Betrachtungsweise) der Tourismus eine Einnahmequelle für die einheimische Bevölkerung ist bzw. sein könnte, die einfach nicht konsequent genutzt wird. Die Saison ist viel zu kurz und eine Vielzahl von Angeboten (z.B. Stellplätze) wird einfach nicht gemacht.

    Wenn man sieht, was Kroatien tut, um die Saison zu verlängern oder Südtirol betrachtet, wo die Saison praktisch ganzjährig ist, dann kann man nur den Kopf schütteln.


    Gruß

    Hans

    Warum ziehst du dir eigentlich den Schuh an???


    Übrigens, du hast immer von deinem James Cook geschrieben und es war ok.

    Jetzt schreibst du plötzlich Wohnmobil der Marke M. Typ J.- C.?

    Immer dem Mainstream nach? Langsam wirds lächerlich!


    Gruß

    Hans

    ... des PKW ähnlichen Mercedes - Mini Bus gibt in Ihrem Buch eigentlich m.E. Keine wirklich brauchbaren Hinweise - oder die Hinweise sind nur für diese Fahrzeugkategorien brauchbar, aber das sind in meinen Augen keine Wohnmobile. Somit das Buch kein Wohnmobilreiseführer.

    Warum nennt ihr das Ding eigentlich nicht beim Namen: Das ist ein Mercedes Marco Polo, bei VW wird das ähnliche Fahrzeug VW-California genannt wird. Dann weiß auch jeder, dass da kein WC drin ist. Dafür kommst du in jedes Parkhaus rein und kannst es in der Garage abstellen. Wenn man Ford-Nugget schreibt, weiß jeder, was gemeint ist. Der ist höher.

    Camper-Van, eine neudeutsche Bezeichnung, die auch wieder so ungenau (aber schick, weil halt englisch) ist und unter der sich die wenigsten etwas vorstellen können (außer Neu-Camper).

    Bus, Kastenwagen, Wohnmobil, man kann auch mit Auto und Zelt reisen.

    Nix für ungut!


    Gruß

    Hans


    PS.: Der Deutsche arbeitet auch im Home Office. In England heißt das, dass man im Innenministerium arbeitet. Der Engländer sagt nämlich: "Working from home!"

    Beschreibt es m.E. auch besser. Aber bei uns muss es ja englisch sein, auch wenn gar nicht Englisch ist. ::,,II8:dash:

    Gilt übrigens auch für Fahrzeuge mit Anhängern und für generell alle, die langsamer unterwegs sind

    Das Problem hast du doch auf jeder (deutschen) Autobahn auch. Notorische Linksfahrer, andere, die ohne Blinken einfach mit 90 nach links ausscheren, Elefantenrennen über 3 bis 10 km.

    Mir sind solche WoMofahrer heuer in der Vanoise/Maurienne genauso wie im Prätigau begegnet.


    Gruß

    Hans

    Ich kann gut verstehen, dass ein Betroffener bei so einem Ereignis sehr stark emotional reagiert, aber hier erscheinen mir manche Reaktionen doch total überzogen.

    Um es mal ein bisschen einzuordnen:

    Venedig – Chaos nach heftigen Unwetter 

    18. August 2022 von Venedig-Aktuell | Venedig-Info.Com

    Venedig - Chaos nach heftigen Unwetter
    Intensive Schauer zwischen dem späten Vormittag und dem frühen Nachmittag. Sturmböen verursachten Schäden in Venedig und auf dem Festland, in Chioggia ...
    jesolo-magazin.com


    02.06.2022, 13:47

    Unwetter zerfetzt Strände von Lignano, Bibione, Jesolo

    Unwetter zerfetzt Strände von Lignano, Bibione, Jesolo
    Fassungslosigkeit in den liebsten Urlaubsorten der Österreicher. Ein katastrophales Unwetter fegte über Italiens Strände – vor dem Pfingst-Ansturm.
    www.heute.at

    Jesolo und Co: Tornado und Unwetter an der Adria

    11. August 2017,

    Gewitter am Urlaubsort: Eine heftige Unwetterfront, die in den Abendstunden auch Österreich erreichte, sorgte zuvor an beliebten Urlaubsorten wie Jesolo und Lignano für Verwüstung. Auch einen Tornado soll es gegeben haben.

    Auf einem Campingplatz in Cavallino stürzten mehrere Bäume um.


    Laut der Süddeutschen Zeitung gibt es drei Tote, mehrere Menschen sollen verletzt worden sein. Ein Mann wurde vermisst, seit eine Windhose über die Insel Albarella bei Venedig zog, wie die Nachrichtenagentur Ansa am Donnerstag berichtete. In Cavallino-Treporti - ebenfalls bei Venedig - wurde eine Frau von einem umstürzenden Baum schwer verletzt. Sie kam mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus.

    Mehrere Verletzte: Jesolo und Co: Tornado und Unwetter an der Adria | Kleine Zeitung
    Gewitter am Urlaubsort: Eine heftige Unwetterfront, die in den Abendstunden auch Österreich erreichte, sorgte zuvor an beliebten Urlaubsorten wie Jesolo und…
    www.kleinezeitung.at

    Die Französischen Alpen kann man nicht mit Korsika vergleichen. Die Wanderwege sind dort keine Autobahnen wie der GR20.

    Ich bin da oft unterwegs und man trifft schon viele Leute mit schwerem Gepäck, aber das verteilt sich auf viel Fläche. Man kann wild biwakieren, an den Hütten Zelten (auch an privaten) und es gibt in den Bergdörfern oft auch einfache Campingplätze.

    Ja und? Was willst du damit sagen? Warum kann man in Korsika nichts regeln?

    Man kann doch das biwakieren offensichtlich verbieten! Was ich verbiete, kann ich auch erlauben.

    Es geht doch nicht nur um den GR20!

    Man kann eine Region nicht mit der anderen 1:1 vergleichen. Aber man kann von anderen Regionen lernen und man kann versuchen, etwas zu verbessern. Und das vermisse ich!

    Auf der Südseite des Cinto baut man eine Piste (wer immer die bezahlt hat?). Am Ende dann die ehemaligen Snackbar L’Astradella. Ehemalig, verfallen. Heute steht die Baracke halt da. Vor ein paar Jahren konnte man sich rauf fahren lassen. Wie es heute ist, weiß ich nicht.

    Oder "... und dann wäre da auch noch die unsägliche Geschichte mit dem "Langlaufzentrum" auf dem Plateau de Cuscione oberhalb von Quenza, das nie in Betrieb gegangen ist...." (Zitat Thomas Skistation Val d'Ese, Bastelica)

    Hat alles seinen Reiz. Aber so kann man nicht mit einem Touristenansturm fertig werden. So macht man seine eigenen Lebensgrundlagen und damit seine Insel kaputt!

    - Legal erst ab einer Stunde ab Parkplatz, Nationalparkgrenze (in den Alpen). Im

    Mercantour oder in der Vanoise gibt es auch an Ferragosto keine chaotischen

    Zustände.

    - Nicht größer, klein, sauber, schnuckelig

    - Übernachtung nur mit Reservierung in kleinen Hütten. So vermeiden Schweizer

    und Franzosen die Überfrequentierung im Matterhorn und am Mont Blanc.

    Wer nicht reserviert, kriegt keinen Platz und kann nicht kommen.


    Aber mit solchen Organisationsformen (die man auch kritisch sehen kann), kann man natürlich nicht einfach die große Kohle machen.

    In Zeiten von völliger Übernutzung der Natur (und Zerstörung) sind einfach rigide Maßnahmen ohne Rücksichtnahme auf den Kommerz nötig.


    Noch eine Anmerkung:

    Einen Landesteg am Lotostand und Konzessionen für Bootsbesitzer, die dann Legionen von Touristen an diesen Stand baggern, ohne für die nötige Infrastruktur zu sorgen, ist das Letzte, was Korsika braucht. Vom Bavella ganz zu schweigen.


    Gruß

    Hans

    Was mich erstaunt hat, mittlerweile scheint die Gebühr für 2 Leute im eigenen Zelt bereits bei 25 Euro zu liegen...


    OT:

    Ich bin gespalten, ob ich das kritisierte Miß-Management der GR20-Refuges gut oder schlecht finden soll.

    Die schlechtes Lösung in meinen Augen wäre, wenn wir auf Korsika luxuriöse Hotelhütten-Zustände bekämen wie in den Ostalpen -- nebst den entsprechenden Wanderermassen und der entsprechenden Wanderer-Klientel.

    Da bin ich bei dir! Aber: In ganz Frankreich kann ich offiziell und legal sogar in den Nationalparks biwakieren und damit den Hütten ausweichen (wenn mir diese nicht gefallen). In Korsika nicht, da ist es verboten! ::,,II8:dash:

    (Dass man es trotzdem tun kann, gehört jetzt nicht hierher, ich rede von der offiziellen Regelung).

    Das heißt im Klartext, dass ich entweder die Zustände in den Hütten und um die Hütten herum in Kauf nehme oder wegbleibe. Das finde ich, gelinde gesagt, schade.

    Ostalpine Zustände möchte ich auch nicht haben, auch nicht italienische. Aber die französichen und vor allem die schweizer Hütten finde ich vorbildlich.

    Aber da sind die Korsen offensichtlich bezüglich Kompetenzen und Fähigkeiten völlig überfordert. Der GR20 ist ein Trauerspiel in meinen Augen!

    Gruß

    Hans

    Wenn ihr die Hüttenplätze nicht vorher bucht, werdet ihr kurzfristig meist auch keinen Platz bekommen. Wenn ihr erst einen Tag später kommt, ist euer Geld weg und die Hütte ist schon voll. Das ist eigentlich überall so, egal ob GR20, Hütte in den Alpen ... Evtl. bekommt ihr noch Platz in einem Mietzelt. Besser ist es großzügig zu planen (Ruhetage). Sportliche Menschen können auch schon mal 2 Etappen an einem Tag machen und einen Schlechtwettertag/Ruhetag wieder aufholen.

    Informiert euch gut über verfügbares Wasser. Das ist überall sehr knapp.

    Das ist falsch. In der Schweiz ruf ich an, wenn so was passiert. Schlimmstenfalls verfällt eine Reservierungsgebühr, wenn überhaupt eine erhoben wird.


    Gruß

    Hans


    PS.: Muß man eigentlich alles, was auf Korsika passiert und nachweislich schlecht ist, entschuldigen? Und das mit falschen Argumenten?

    Kann man nicht mal die Dinge beim Namen nennen?

    Das Hüttenmanagement dort ist seit jeher in jeder Beziehung eine Katastrophe. Aber hier werden auch Läuse, Flöhe, Wanzen und sonstiges erklärt und hingenommen.

    kirchen zu schließen ist doch eindeutig ein erster schritt in die richtige richtung.

    dann sämtliche tempel, moscheen und sonstiges und im gleichen zug das ganze bodenpersonal entlassen. :thumbupparty:

    Robert redet doch eindeutig von der Institution und ihren Bediensteten und NICHT vom Glauben. Vermischt doch nicht alles.

    Sämtliche Missstände, die aktuellen und die in der jüngeren und älteren Vergangenheit sind dem jeweiligen Personal anzulasten und denjenigen, die den Glauben als Alibi und Rechtfertigung missbrauchen


    Gruß

    Hans

    Das heißt doch aber jetzt nicht, dass wir alles dafür tun müssen, dass es uns schlechter geht!

    ....

    Darum geht es doch gar und das hat auch keiner geschrieben.

    Aber da es uns und den jüngeren so "gut" geht, werden viele von uns (die jüngeren) mit kleinen Problemen nicht mehr fertig.

    Wenn man sieht, welche Probleme bei den jüngeren der Lockdown und die Ausgangssperre, die gar keine war, verursacht hat, dann macht das nachdenklich.

    Auch die Medien machen aus den kleinsten Problemen "Katastrophen" und haben dann für wirkliche Katastrophen, die dann keiner mehr ernst nimmt, keine Bezeichnungen übrig.
    Jetzt jagt man bei uns die nächste Sau durchs Dorf. Genauer gesagt, es sind mehrere.

    Wir verarmen, wegen einer Inflation von knapp 8 %.

    Im Winter werden wir erfrieren.

    Lesen geht im Dunkeln auch nicht mehr, weil wir keinen Strom mehr haben.

    Klima spielt aber keine Rolle mehr. Ist für die Medien ausgelutscht und die anderen Sachen sind momentan interessanter.

    Statt die Probleme zu benennen und sich ihnen zu stellen, wird hysterisch lamentiert.

    Man sieht es sehr gut an der Flutkatastrophe im Ahrtal. Totales Versagen der Behörden und nach einem Jahr ist weder einer der Versager zur Rechenschaft gezogen worden noch das Rettungs- und Warnsystem entsprechend neu aufgebaut worden.


    Wir müssen uns endlich neu sortieren, orientieren, Prioritäten setzen und etwas tun, nicht immer nur reden.


    Gruß

    Hans

    WHans

    Respekt vor dem Berg und der Natur war ein Thema bei Messner !

    Wo kann man das nachlesen?

    Ich hab’s halt in den Nachrichten gesehen

    Bergsteiger-Legende Reinhold Messner kritisiert die Besteiger des Marmalota-Gipfels

    Die Südtiroler Bergsteiger-Legende Reinhold Messner geht hart mit den Marmolata-Besteigern ins Gericht. „Zu dieser Jahreszeit läuft ein guter Alpinist nicht unterhalb solcher Gletscher-Türme“, postuliert er, der selbst schon viele Dramen in den Bergen erlebt hat. „Die Kunst des Bergsteigens besteht darin“, so Messner, „nicht ums Leben zu kommen in Zonen, wo das an und für sich möglich ist“.


    Quelle: https://www.augsburger-allgeme…t-7-toten-id63182941.html


    Zur Erklärung:

    "Das Unglück geschieht am Sonntag gegen 14 Uhr, die Juli-Sonne brennt auf den Gletscher auf der Grenze zwischen Trentino und Veneto."


    Der Anstieg vom Fedaiasee beträgt 1250m, das sind ca. 4 Stunden Aufstieg.

    Wenn die Seilschaften um 14 Uhr im Aufstieg waren, bedeutet das, dass sie das Auto um ca. 10 Uhr am Fedaiasee verlassen haben.

    Um diese Jahreszeit beginnt man so eine Tour in der Früh um 3 oder 4 Uhr, ist um ca. 9 Uhr auf dem Gipfel und mittag wieder im Tal. An der Marmolada kann man sogar mit der Bahn wieder ins Tal fahren.

    Um 14 Uhr hat man an der Stelle nichts zu suchen. Das meint Messner mit seiner zitierten Aussage.


    Gruß

    Hans

    Ich weiss nicht wo das Problem ist?! Es gibt zig Beispiele, wo gewisse Wanderrouten nur mit offiziellem Führer genutzt werden können (z.B. der Ätna in Italien). Auch gibt es gewisse Schiffspassagen die man ohne Lotsen nicht befahren darf. Also selbst als Freizeitskipper mit diversen Scheinen und Befähigung ist dies dort nicht alleine gestatte. Warum dann nicht auch einen Canyon vor FlipFlop Deppen schützen und diese vor sich selbst.

    Ganz einfach, weil es viele "Nicht-Flip-Flop-Deppen" gibt, die vielleicht dort auch Canyoning machen möchten, es auch verantwortungsvoll können (es gibt Amateure, die besser sind als viele Profis, in vielen Bereichen), die man jetzt aber nicht lässt. Aus so einem Einzelfall wird ganz schnell die Regel. Dann kommt in die Gumpen nur noch derjenige, der auch dafür bezahlen kann.

    Deine Beispiele liegen auf einer ganz anderen Ebene, das kannst du nicht vergleichen.

    Außerdem habe ich immer geschrieben, dass es nicht Ordnung ist, kommerzielle Veranstalter zuzulassen, nicht kommerzielle aber nicht.

    Sperrungen sind aus vielen Gründen möglich, aber das hier hat ein, wie der Schwabe sagt, ein "Geschmäckle".

    Und noch ein Gedanke: Was sollte/muss man noch alles sperren, um die Idioten vor sich selbst zu schützen?

    Ich habe weiter oben eine ganze Reihe von Beispielen geschrieben, wo man dies eben nicht tut. Ein bisschen Eigenverantwortung muss man von den Leuten schon noch erwarten. Nach der Logik von manchen hier müsste man die ganzen Alpen für Halbschuhtouristen sperren.


    Gruß

    Hans


    PS.: Schau dir mal das Unglück an der Marmolada an. Da ist eine Bergführerseilschaft unter den Opfern. Lies mal nach, was Reinhold Messner dazu sagt.

    Es geht nicht um die Abschleppöse. Sondern um die Hollanddöse.

    Außerdem hat das Thema sehr wohl was mit Korsika zu tun, da die Anreise sehr häufig über die Schweiz erfolgt und du da Schwierigkeiten bekommen kannst, wenn du das Sicherungsseil des Wohnwagens falsch befestigst.