Beiträge von Margarete

    Hallo zusammen,

    wie waren Anfang Juli für 1 Woche auf der Insel. Für Juli kamen uns die Campingplätze und Strände unterdurchschnittlich bevölkert vor. In den Bergen sowieso eher wenig Leute.

    ABER: An einem an der Ostküste (ca. 70km südlich von ">, also keine Großstadt mehr und den wir von Aufenthalten im Juni aber auch September, Oktober her gut kennen) gab es Animation, auf Deutsch!! Das ging bis ca. 1.00 Uhr!! Wir sind, weil wir nicht schlafen konnten, ein wenig durch den gegangen und haben von der Ferne aus gesehn, wie es da zuging - kein Abstand, keine Maske ...!! Zu Coronazeiten ... muß das wirklich sein? Mich wundert es nicht, dass die Zahlen jetzt wieder so steigen ... Wie Elli richtig schreibt, es kommt auf das WIE an.

    Leider gibt es eben sehr viele, die glauben, Sie müssen eh keine Vorsichtsmassnahmen einhalten ...

    Wir würden gern die kommenden 2 Wochen nochmals in Korsika verbringen, überlegen aber, ob wirs nicht doch sein lassen ... denn wenn Österreich Warnstufe 5 oder 6 für Frankreich rausgibt, haben wir nach der Rückkehr Quarantänepflicht bzw. Testpflicht ...

    Grüße

    Margarete

    Hallo Michael,


    wir haben auf der Rückfahrt einen bekommen, allerdings sind wir nur auf der Rückfahrt mit gefahren ;)party:.. wir fragen immer wieder mal bei einem der Männer, die die Sticker aufkleben, ob wir welche haben können. Das war noch nie ein Problem, die geben einem immer gleich mal sehr viel..

    Denn, auch wenn mein kleines Auto noch nie auf Corsica war, freut es sich sehr, wenn es solche Sticker auf der Heckscheibe haben kann..:)party: Damit zeigt es, dass eine Korsika-Liebhaberin im Auto sitzt..:thumbsupparty:

    lg,

    Margarete

    Hallo,


    Mr. Bricolage : wir sind am 1. Juli mit der Fähre um 8 Uhr früh nach Korsika und am 8. Juli um 14.30 Uhr wieder zurück. Livorno-Bastia und umgekehrt. Nach "> sind wir mit der und zurück mit . Es war nicht notwendig eine Kabine zu buchen.


    Lg,

    Margarete

    Hallo Marvin,


    ich kenne mich jetzt nicht ganz aus, was du eigentlich wirklich fragen, bzw. erzählen willst... ihr werdet vier Wochen auf Korsika sein.. du fragst UNS, ob du nach einer Woche die Unterkunft wechseln sollst? Verstehe ich das richtig..

    Du suchst nach einem Hotel, in einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis.. bis 300,- pro Tag würde für dich/euch passen?, und dann zählst du uns einige Hotels mit ihren Preisen auf .... hmmm ??????


    Ich denke, wenn du hier eine gute Antwort erhalten willst, solltest du genauer schreiben, was du eigentlich wirklich auf Korsika suchst.. Natur, Romantik, gutes Essen... ist das alles.. denke, Informationen findest du da in jedem normalen Reiseführer...

    Also gib uns detaillierter Bescheid, welche Informationen für dich hilfreich sein könnten.. nicht dass es nochmals passiert, dass mancher hier umsonst misstrauisch wird..


    Lg,

    Margarete

    Hallo,


    was ist denn jetzt los... Rein sachlich betrachtet hat Ellen Beobachtungen gemacht, die sie irritiert und nachdenklich gemacht haben. Sie hat bei den Inselbewohnern nachgefragt, wie es mit deren Beobachtungen so steht..

    Und nun wird das alles so dargestellt, als hätte sie geschrieben, dass sie das an die Behörden melden möchte... hab mir jetzt ihren Beitrag extra nochmals durchgelesen.. ich finde darin keine Andeutung! Wie kommen so manche zu dieser Unterstellung? Oder ist es nicht eher so, dass da irrtümlich was reininterpretiert wird?


    Lg,

    Margarete

    Guten Morgen,


    meine Meinung ist, wenn ich ein wenig Gespür für die damalige Zeit und für die Menschen und deren Generationen, die an dieser Zeit manchmal noch heute leiden, dann vermeide ich tunlichst, solche Begriffe zu verwenden.


    Für mich stellt sich auch die Frage, woher es kommt, dass ich solche Begriffe so präsent habe und sie mir so leicht "über die Lippen" kommen... man könnte meinen, die versuchte Aufarbeitung dieser Zeit, die meiner Meinung nach noch lange nicht abgeschlossen ist, zeigt bei vielen keine Wirkung..


    Margarete

    Hallo,


    @ L`Breiz au coeur, Mario .. wenn du die Likes anklickst, ist unten, nach der Auflistung der Likes, die Auflistung der Dislikes angezeigt..


    Ich möchte folgende Beobachtungen erzählen, zu der Aussage, dass man das Einhalten der Vorsichtsmaßnahmen mittlerweile gewohnt ist:


    1)Ich bin Kassiererin in einem Lebensmittelgeschäft: es gibt IMMER noch KundInnen, die ohne Maske in das Geschäft kommen. Natürlich rede ich sie an, sie sind ganz erstaunt, dass man eine Maske nehmen muss. Eine meinte, sie fährt eh nächsten Tag wieder nach Wien zurück, worauf ich versucht habe, ihr beizubringen, dass sie auch in Wien in den Geschäften die Maske nehmen muss.. na, ja... manche WOLLEN es einfach nicht akzeptieren..


    2) obwohl wir, ich und meine Kolleginnen zwei Wochen intensiv versucht haben, mit sachlichen Erklärungen, mit dem Versuch Verständnis für die jetzige Situation zu erzeugen, die Leute dazu zu bringen, einen Einkaufswagen zu nehmen, da dadurch der Abstand besser gewährleistet ist, wird das jetzt, wo wir uns den Mund nicht mehr fusselig reden, nur mehr von 50 % gemacht.

    Und was ist verstärkt zu beobachten, von denen, die keinen Einkaufswagen nehmen, wird sehr oft vergessen, zum nächsten Kunden zu wahren.. es geht sogar soweit, dass sich so manche an den anderen VORBEIZWÄNGEN, mit der Bitte, dass man sie vorlassen solle, weil sie eh nur ein Stück zum Zahlen haben. Und wenn ich dann zu diesen sagen, dass genau deshalb ein Wagen genommen werden soll, damit man sich an den anderen nicht vorbeizwängt, erntet man nur verständnislose Blicke..


    3) seit Freitag hat bei uns die Gastronomie wieder geöffnet, natürlich mit so manchen Auflagen.. was ist am Freitag passiert? Ein Lokal bei uns am See, hat u. a. im Freien Biertische aufstellt. 20 Leute!!!!! sind an einer Biertischgarnitur gesessen, wo eigentlich nur 8 Leute Platz haben.. an der Bar standen massenweise die Leute, ohne Abstand.. und natürlich ist der Alkohol in großen Mengen geflossen.. und keiner kann mir erzählen, dass im Freien mit 20 Leuten am Tisch nichts passieren kann.. Ischgl läßt grüßen!


    4) ein Friseurgeschäft im Ort: obwohl mit Maske oder Gesichtsvisier gearbeitet werden muss, die Kunden ebenfalls Masken haben müssen, gibt es in diesem Geschäft keinen Schutz.. nicht von den Friseurinnen und nicht von den Kunden.. weil die Besitzerin dieses Geschäftes es nicht verlangt, mit dem Argument: die Leute sind so froh, dass sie mal keine Maske nehmen müssen..


    5) die Bürgermeisterin hatte am Samstag Besuch von einer Delegation: sie ging mit dieser Gruppe durch den Ort.. die ganze Gruppe ohne Abstand und ohne Masken.. obwohl es am Tag vorher das "große Drama" in Österreich gegeben hat, als unser Bundeskanzler einen kleinen Ort im Kleinwalseral besucht hat, und die Leute voller Begeisterung, ohne Maske und Abstand beisammengestanden sind um ihn zu begrüßen (man muss dazu erklären, dass dieser Ort sehr abgeschlossen ist, so dass es auch keinen einzigen Infizierten gegeben hat) .. die ganzen Versuche, Abstand einzufordern, haben nicht gefruchtet...


    6) ein Arzt des Ortes hat mir am Samstag erzählt, dass er in seiner Praxis vor Kurzem einen Patienten hatte, mit Symptomen, die den Arzt veranlasst haben, einen Test machen zu lassen. Ergebnis: positiv.. mittlerweile liegt dieser Patient auf der Intensivstation weil er fast keine Luft mehr bekommt.. er hat den Arzt nicht angerufen, er hat nicht die Nummer, die man im Verdachtsfall anrufen soll, angerufen, er ist einfach zum Arzt in die Praxis..


    7) ein Kunde sagte zu mir: das ganze ist ja eh nicht so schlimm.. die alten Menschen wären ja sowieso demnächst gestorben. Ich hab dazu nichts mehr gesagt, denn soviel Arroganz verschlägt mir die Sprache... was ist mit all' den Mensch los, die so denken?


    Das ist die Realität.. und dass die Reproduktionszahl bei uns mittlerweile wieder auf über 1 gestiegen ist, obwohl wir bei ca. 0,63 % waren, ist auch Realität! Nach meinen Beoachtungen verhalten sich, zumindest in meiner Umgebung, die Menschen so, als hätte es das Virus nie gegeben..


    Meine Meinung ist: Ich kann mir noch soviel einreden, dass ich eh aufpasse, irgendwann vergesse ich darauf.. und wenn ICH nicht vergesse, achtsam zu sein, vergisst der neben mir darauf..


    Also, alle die meinen, ich kann doch ohne weiters auf die Insel fahren, weil ich ja eh aufpasse... so einfach wie ihr euch das einzureden versucht, ist es einfach nicht!


    Auch von mir einen Dank an Mario!!! Deine Worte haben einfach nur gut getan..


    Und auch an Elli!!! Du wirst nicht müde zu betonen, dass die Krise auch auf Korsika noch nicht vorbei ist!


    Als ich die Dislikes gesehen habe, die Mario für seine Sicht der Situation bekommen hat, habe ich einfach nur den Kopf geschüttelt.. und mich gefragt, was ist mit euch allen los, die ihr solche Worte nicht verstehen wollt.


    Lg,

    Margarete

    Hallo Mark,


    kann dir deine Gedanken gut nachfühlen... ich denke manchmal in Bezug der schrittweisen Öffnung hier in Österreich, dass die Gefahr besteht, dass ganz schnell ein zweite Welle kommen kann.. Abstand wird nur mehr in Geschäften eingehalten. Zusätzlich beobachte ich, dass in der Öffentlichkeit, - seit die Worte der Eigenverantwortung von der Regierung ausgesprochen wurden -,so gut wie gar kein Abstand mehr eingehalten wird. Als würden alle denken, es ist alles vorbei.. wir haben es geschafft!

    Ich denke, so ein Verhalten wie ich es zur Zeit hier in Österreich erlebe, ist ziemlich riskant. Auch wenn ich die Menschen verstehe. Doch es kann immer noch passieren, dass wir uns anstecken können und das dann an andere weitergeben... dann wären alle Vorsichtsmaßnahmen bei der ersten Welle umsonst gewesen.

    In meinen Augen, ist die Sache noch lange nicht ausgestanden. Und du hast recht, wenn du immer noch mit Sorge an deine Eltern denkst.


    Ein Kunde hat vor kurzem gesagt: ich bin eh gesund! Ich habe ihm geantwortet, alle waren gesund, bevor sie das Virus erwischt hat. Dann hat er nichts mehr gesagt...


    ....nebenbei bemerkt, es ist so herrlich leer auf der Insel und

    es ist kein ständiger Abgasgestank im städtle. Das tut auch mal gut.

    Die Müllflut ist auch weniger und es ist so ruhig wie lange nicht mehr.....

    Ich habe den ruhigen Verkehr auf den Straßen, wenn ich beruflich unterwegs war, so genossen.. und leider ist das schon wieder vorbei...


    Lg,

    Margarete

    Hallo,


    ich bin in keins dieser Netzwerke unterwegs... brauche mir nur unsere Fotos von 12 Jahren Korsika anzuschauen, lindern aber die Sehnsucht nicht, sondern verstärken sie nur.. :Sparty:

    Aber eins weiß ich sicher, auch wenn es jetzt heißt, geduldig zu sein, so wird es grandios sein, sich wieder aufmachen zu können, in Richtung Korsika.:dancer:


    Ich merke, dass ich die Liebe zu Korsika jetzt noch intensiver spüre, da es nicht mehr selbstvertändlich ist, den Urlaub dort zu genießen.


    Lg,

    Margarete

    Hallo,


    @ Fren: Swen


    vielleicht hast du ein wenig recht mit deinen Argumenten... aber wir haben die ganzen Wochen soviele Berichte in den seriösen Medien gesehen und gelesen, was diese Stituation anbelangt, dass zumindest wir zu dem Schluss kommen sind, dass denen bewusst gewesen sein muss, was dieses Virus auslöst.


    Ich vermute eher, dass sie es einfach nicht wahrhaben wollten.. warum greift das Magistrat Innsbruck am 25.Feb. bei jenem Hotel, in dem eine Mitarbeiterin den Virus hatte, rigoros durch.. über 60 Testungen in dem Hotel, an den Mitarbeitern u. Gästen, wurden vorgenommen.. keiner durfte raus und keiner durfte rein.. und neun Tage später muss Island 3x sich an den Bezirk Landeck wenden, bis endlich mal was getan wurde. Und dann wurde auch nur in geringem Maße getestet.. sie wussten alle 5 Hotels, in denen die Isländer untergebracht waren und haben mit den Test dann nochmals gewartet, bis sie einen Tag später die Namen aller hatten...

    Am 13. März wurde St.Anton und das Paznauntal unter Charantäne gestellt... und am 16. März schreibt die Landessanitätsdirektion, dass das Übertragungsrisiko von Mensch zu Mensch relativ gering ist..


    Abgesehen davon, wussten doch wir alle schon längst, was dieses Virus in China angerichtet hat..


    In Tirol, heißt es, haben die Seilbahngesellschaften das Sagen und nicht die Politiker, und eine sogenannte "Adlerrunde", die teilweise auch in den Seilbahngesellschaften und Hotels mit drinnen hängen...


    Wir haben mittlerweile soviele Informationen über diese ganze Sache, dass ich so manche Politiker absolut nicht in Schutz nehmen möchte..


    Guenter : Günter

    mag sein, dass sie Mautdiskussion auch eine Rolle spielt.. das Schlimme ist nur, finde ich, dass es die Kleinen trifft... all die Pensionen, die Hotels... all' jene, die bei uns auf den ausländischen Tourismus angewiesen sind. Es werden vermutlich viele Kleinbetriebe schließen müssen, all' jene, die zu klein sind, um soviel auf der Seite zu haben, dass sie viele Monate überstehen können... aber so ist es auf der ganzen Welt: ob Österreich, ob Korsika, Deutschland.. die wirtschaftliche Situation ist für ganz viele wirklich schlimm!

    Zum ersten Mal bin ich froh, in der Lebensmittelbranche zu arbeiten...


    Lg,

    Margarete

    Hallo zusammen,


    bzgl.

    Retourkutsche via Austria

    sind wir, mein Mann und ich, uns relativ sicher, dass es um den Vorfall "Ischgl - St. Anton am Arlberg" geht.

    Sehr viele deutsche Schiurlauber haben sich in den Aprés-Ski-Bars infiziert, speziell in einer bestimmten, und auch in diversern Hotels. Der dafür zuständige Bezirk wurde schon sehr früh von Island und ich glaube, auch von den Niederländern informiert, dass viele Schiurlauber von Ischgl infiziert zurückgekommen sind.

    Tirol hat jedoch verhältnismäßig lange gebraucht, dies zu akzeptieren, hat den Isländern gegenüber behauptet, die Urlauber hätten sich beim Heimflug im Flugzeug infiziert usw.

    Nachdem die Isländer 3x !!!! ein Mail geschickt haben, hat jener Bezirk erst mal angefangen in den Hotels zu testen.. und auch das nur geringfügig, bzw. gerade halt mal soviel, wie die österreichische Regierung zum damaligen Zeitpunkt es gefordert hat. Obwohl zwei Wochen vorher, als der erste Fall in Tirol, - eine Italienerin, die in einem Innsbrucker Hotel arbeitet -, aufgetreten war, die Innsbrucker Behörde in jenem Hotel, weit größere Sanktionen gesetzt hat.


    Tirol steht jetzt in dem Verdacht, für den Tourismus viel zu lange zugeschaut zu haben, nur um ja nicht die Einnahmen, die aus dem Schitourismus entstehen, zu gefährden. Aprés-Ski-Betriebe machen anscheinend an Spitzentagen bis zu 100.000 Euro Umsatz!

    Der Vorwurf ist riesengroß... vielen Berichten zufolge dürfte das auch wirkliche eine ziemlich berechnende Geschichte gewesen sein. Es wurde versucht, den Virus so lange wie möglich "kleinzureden".

    Z.B. gab die Landessanitätsdirektion am 16. März einen Bericht weiter, dass "der Corona-Virus durch Menschen nur sehr gering weitergeben wird".. obwohl am Tag vorher der komplette Schiliftbetrieb eingestellt werden musste...


    Gegen den Landeshauptmann, Landesräte, Bürgermeister und Seilbahngesellschaften wurde bereits Anzeige erhoben.

    Der VSV (Verbraucherschutzverein) hat alle aufgefordert, die sich in Tirol, Ischgl infiziert haben, sich zu melden. Bis jetzt haben sich bereits an die 4.500 Personen gemeldet... es gibt Untersuchungen, die zeigen, wohin der Virus von Ischgl aus "gewandert" ist... in sooo viele Länder, dass es echt ein Wahnsinn ist... und dass, obwohl die Isländer sich bereits im Februar mit detailierten Informationen an die Tiroler Behörden gewandt haben...


    Mein Mann und ich sind nach wie vor entsetzt, was da gelaufen ist.. nur um des schnöden Mamons willen... :hail:... wir vermuten auch, wenn das Gröbste mal vorrüber ist, die Sache, so wie es ausschaut, durch einen Untersuchungsausschuss untersucht wird, einige Köpfe rollen werden. Und was die Sammelklage von mind. 4500 Personen (darunter sehr viele Deutsche) bringen wird, - es gibt dadurch auch nachgewiesen 14 Tote -, wird auch noch ziemlich interessant sein.

    Das für uns Schlimmste ist, dass sich die Tiroler Landesregierung IMMER noch so hinstellt, als hätte Ischgl einfach nur Pech gehabt, und die Regierung habe alles richtig gemacht.. :dash: Unverständlich!

    Wir hoffen, dass diesmal nicht alles unter den Teppich gekehrt werden kann, wie es in der Politik so gerne üblich ist...


    Somit versteht man vermutlich ein wenig mehr, warum dies vermutliche eine Retourkutsche ist, denn die Tiroler, und sicher auch ganz Österreich sind angewiesen auf die deutschen Touristen.


    lg,

    Margarete

    Liebe Elly,


    mach' dir, bitte, keine Sorgen.. wir wissen alle, wie du es gemeint hast!!!!

    "Korsikay" wollte dich einfach nur ein bisschen "pflanzen", wie wir in Österreich sagen würden... mir selbst tat es fast ein wenig weh, als ich seine/ihre (keine Ahnung, wer sich hinter diesem Namen verbirgt), Antwort gelesen habe, da ich sicher war, dass dich das treffen würde, aber ich denke, er/sie war einfach nur etwas übermütig.


    Danke, Elly, für deine beständigen Informationen, für die Mühe die du dir permanent machst. Ich habe, und wahrscheinlich nicht nur ich, den Eindruck, dass du immer sehr bemüht bist, uns reale Informationen, usw. weiterzugeben. Auch für diese Umsicht ein großes DANKE-SCHÖN!:appl::respekt:$fd$ Wir wissen es alle sehr zu schätzen!


    Danke auch an alle, die hier Rätsel einstellen, finde ich immer wieder sehr spannend, auch wenn ich fast keines lösen kann.. :huhparty: und auch ein Danke für die Fotos.. auch wenn die Sehnsucht nach der Insel kurzzeitig übergroß wird. Aber auch das empfinden wir vermutlich alle so..;(party:


    Wir haben vor, die letzten zwei September-Wochen die Insel zu besuchen.. wir sind gespannt, was die Zeit bis dahin bringen wird.. wie Mark so treffend geschrieben hat: die Hoffnung stirbt zuletzt!


    Liebe Grüße,

    Margarete

    Hallo,


    ich möchte euer Engagement nicht bremsen, aber hier in Österreich ist es nicht so ohne weiteres möglich, den Mundschutz offiziell für jemanden zu nähen... meine Schwägerin, sie ist selbstständig mit ihrer Schneiderei und Stickerei, - ein "EineFrau-Betrieb", hatte einige Aufträge bekommen.

    Voller Freude darüber, zumindest ein kleines Einkommen ist dieser Zeit zu haben, - Kunden, für die sie Kleidung schneidern kann, darf sie ja in ihrer Schneiderei zur Zeit nicht empfangen -, hat sich sofort hingesetzt, solchen Mundschutz in größeren Mengen zu nähen. Es hat nicht lange gedauert und sie hat von den Behörden ein Verbot für diese Arbeit bekommen, da sie keine Möglichkeit hat, diesen Mundschutz in ihrem KLEINEN Betrieb zu testen, was auch mit bestimmten Qualitätsrichtlinien zusammenhängt.


    Meine Bitte daher, erkundigt euch, wie das bei euch in Deutschland ist. Nicht dass ihr umsonst eine Menge Energie in diese Arbeit steckt, mit dem Endergebnis, dass ihr darauf sitzen bleibt.

    Ein Zweites: solch' ein Mundschutz schützt mein Gegenüber ein Stück weit vor MEINEN Bakterien. Damit dieser Mundschutz für mich selbst nicht zur Gefahr wird, da in dem Stoff meine Bakterien, usw. hängen bleiben, bzw. der Mundschutz durch meinen Atem auch feucht wird, muss er nach drei bis vier Stunden abgenommen und mit mind. 60 Grad gewaschen werden.

    Ich selbst bin mit dieser Maske gegen den Coronavirus nicht geschützt.... so die permanente, immer sich wiederholende Erklärung bei uns in den Medien...


    Versteht mich bitte nicht falsch, ich möchte jetzt nicht als Besserwisserin dastehen.. möchte euch einfach nur wiedergeben, was in Österreich permanent von Fachkräften in den Medien weitergegeben wird.


    Lg,

    Margarete

    Hallo,


    Cornelia: leider ist hier in Österreich das selbe Phänomen zu beobachten.. viele von jenen, die am risikogefährdetsten sind, nehmen es überhaupt nicht ernst.

    Zitat eines 80-jährigen: ".....habe Zeit meines Lebens keine Lungenkrankheit gehabt, jetzt werde ich die auch nicht mehr bekommen.."


    Ein Hausarzt hat sogar schon in öffentlichen Medien darum gebeten, dass die älteren Leute zu Hause bleiben sollen. In seiner Praxis sind seit dem es bei uns die Ausgangsbeschränkungen gibt, verstärkt ältere Leute. Manche davon geben sogar ehrlich zu, dass ihnen fad ist und sie niemand zum Reden haben.


    In einer Wohnsiedlung, hat mir ein Kunde erzählt, sitzen bis zu 10 ältere Menschen zusammen, ohne auf irgendeinen Sicherheitsabstand zu achten..


    Mein Mann und ich haben schon oft darüber gerätselt, warum gerade ältere Menschen so uneinsichtig sind.. man kann darüber nur rätseln.. schade nur, wenn es dann jemand von ihnen erwischt.


    Lg,

    Margarete

    Hallo Leute,


    bei uns in der Steiermark ist ein Teil des Bundesheers abkommandiert um in den Lebensmittelkonzernen mitzuhelfen, die Lkws für die einzelnen Filialen zu beladen usw.,...


    In dem Geschäft, in dem ich arbeite, war am Samstag so gut wie nichts mehr da.. Gestern hatten wir fast alles wieder lagend.. bis auf Toilettepapier, Küchenrolle, Mehl, Hefe, Trockenhefe..


    Bei uns heißt es immer, Österreich hat genug Lebensmittel.. und ich bin mir sicher, dass das stimmt, aber es sollten wirklich nur Haushaltsmengen ausgegeben werden, denn würde es niemand passieren, dass er von manchen Dingen, auch nach einem Besuch in mehreren Geschäften nichts mehr bekommt.


    Lg,

    Margarete

    Hallo Wolfgang, "Korsikabaer",


    ich bin mir sicher, dass dich ganz viele hier verstehen... und wenn ich lese, wenn du von dem langen Warten schreibst, von eurer Freude, von den Wanderungen, von den urigen Unterkünften, dann tut es mir erst recht für euch leid.. es macht auch verständlich, warum du das Hoffen auf Besserung nicht aufgeben konntest.

    Ich bin mir auch sicher, dass es kein Egoismus von deiner Seite her war, vielleicht ein bisschen naiv, aber vielleicht auch nicht.. uns steht Hoffnung einfach zu.. und das Leben lehrt es uns, wann wir die Hoffnung begraben müssen.. aber bis dorthin dürfen wir hoffen!!! Darum mach' dich bitte nicht so runter.

    Wie hat angeblich Martin Luther gesagt: "Wenn ich wüßte, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen."


    Vielleicht wird auf eine andere Art und Weise doch alles wieder recht.. das Leben hat oft auch positive Überraschungen für uns. Das wünsche dir/ euch auf jeden Fall von Herzen!!!


    lg,

    Margarete

    Liebe Ellen,


    ich möchte dir hiermit meine Hochachtung zeigen, weil du dich traust, ehrlich deine Angst zuzugeben. Dieser Mut löst in mir großen Respekt vor dir aus.

    Manchmal denke ich, wenn ich ehrlich bin, habe ich auch Angst.. dann denke ich, dass kann man doch nicht so einfach zugeben. Dann hole ich meinen Mann hervor und rede davon, dass ich um ihn Angst habe. Er ist zwar erst gut 52 J., aber er hat geschwächte Bronchien, hustet seit 1 1/2 Jahren und kein Arzt weiß, was wirklich los ist. Ich würde ganz sicher in Panik verfallen, wenn er angesteckt würde, und noch mehr Vorwürfe würde ich mir machen, wenn ich ihn anstecken würde, da ich in meinem Job mit so vielen Leuten zusammen komme, die alle meinen, sie müssen sich bis ans Ende ihres Lebens mit Lebensmittel eindecken und nicht nur für die nächste Woche. Der Abstand zwischen Kassa und Kunden ist keinen Meter weit. Viele Kunden sind verkühlt, husten in die Hand, mit der sie dann noch ihr Geld an die Kassierin weitergeben.

    Ein Student ist vorige Woche in die Hausarztpraxis in diesem Ort einfach reinmarschiert, obwohl er Angst hatte, dass er infiziert sei. Den Zettel der draußen an der Praxis hängt, der aussagt, die Leute sollen eine bestimmte Nummer wählen und NICHT sofort in die Praxis kommen hat ihn nicht gestoppt. Die Arzthelferin ist eine Stammkundin hier im Geschäft. Sie und ihr 6jähriger Sohn mussten, als der Patient seine Befürchtung seiner Ärztin geschildert hatte, daheim bleiben bis zum nächsten Tag, als dann endlich das Ergebnis da war, dass der Test negativ war. Ein solches Verhalten an den Tag legen, obwohl bei uns mind. seit 2 Wochen in den Medien permanent erwähnt wird, dass man nicht zum Arzt gehen, sondern zuerst mal anrufen soll, ist für mich unverständlich und zeigt mir, wie schnell die Infektion vonstatten gehen kann.

    Eine meiner Schwestern und einer meiner langjährigsten Freunde hatten im Vorjahr Krebs. Was wenn es die erwischt.. das alles macht Angst. Und es ist sicher einfach auch Angst vor dem Unbekannten..

    Wenn ich ehrlich bin, bin ich froh, dass meine Eltern und die meines Mannes nicht mehr leben, so muss ich mich zumindest um die nicht sorgen.


    Was mich etwas entsetzt ist die Tatsache, dass von meiner Firma noch keine Verhaltensregeln ausgegeben wurden. Desinfektionsmittel für uns soll die nächsten Tage kommen.. mehr ist bis jetzt nicht bekannt gegeben worden. Dabei denke ich, es müsste schleunigst entschieden werden, wie eine Kassierin in ihrem Arbeitsbereich geschützt werden kann, z.B. dass die Kunden mit Bankomat zahlen, kein Wechselgeld für die nächste Zeit, dass die Kunden sich bemühen von sich aus viel Abstand einzuhalten.. heute nachmittag muss ich mich wieder in das "Gewühl stürzen".. schauen wir mal, wie das weitergeht.. mein Mann hat zumindest schon mal die Möglichkeit zu Hause Homeoffice zu machen. Das erleichtert mich zumindest etwas..


    DANKE nochmal für das Eingestehen deiner Angst uns gegenüber. Denn ich denke, da werden sich viele hier denken, dann ist das bei mir nicht so falsch, wenn es anderen auch so geht!!!


    Ich wünsche allen hier, dass ihr alle und eure Liebsten gesund bleiben!!!!


    lg,

    Margarete

    Hallo Cornelia,

    hallo an Alle,


    @ Cornelia: zuerst einmal auch von mir mein herzlichstes Beileid! Ich kann mir gut vorstellen, dass es für dich in deiner Situation ganz schwer ist, die richtige Entscheidung zu treffen. Gerade in so einer Situation sehnt man sich danach, die Familie wieder mehr um sich zu haben. So zumindest habe ich es in meiner Familie schon einige Male erlebt. Es entsteht das Bedürfnis, zusammenzurücken um sich einfach nur durch das Beisammensein zu trösten. Und das ist auch gut so.

    Was ich geschrieben habe, sollte keine Kritik von meiner Seite her sein!!!


    Zu dem Satz, den du von mir zitiert hast, - vermutlich habe ich ihn etwas kompliziert geschrieben -, meinte ich, dass es gut ist, von sich selbst mit gutem Gewissen sagen zu können, dass man nicht dazu beigetragen hat, wenn sich einer meiner Liebsten infiziert hat. Und NATÜRLICH geht es auch um dich. Erst recht, weil es doppelt so schlimm wäre, wenn sich deine Familie um dich auch noch Sorgen machen müssten.


    Mir ist bewusst, dass du in einer ganz schwierigen Situation steckst. Und ich wünsche dir, dass du den richtigen Weg findest, damit umzugehen. Vermutlich würde ich mich hier genauso schwer tun, wie du. Vielleicht hilft dir, mit den Enkel viel zu telefonieren, vielleicht auch über Skipe zu telefonieren, dann da kann man sich wenigstens sehen.. sind jetzt ein paar Gedanken, die mir gerade durch den Kopf gehen..


    @ all: Es ist gerade ziemlich schwierig für Einzelne die Situation in der eigenen Umgebung einzustufen. Ich dachte heute früh beim Frühstück darüber nach, ob ich mich nicht doch mit meinen Freunden dieses Wochenende treffen soll. Sozusagen ein letztes Mal für die nächsten Monate, habe mich auch gefragt, ob ich vielleicht übertreibe, da ich doch schnell mal ängstlich bin. Dann haben wir die neuen Zahlen der dazugekommenen Infizierten gelesen: in Österreich ist die Zahl von gut 430 Infiziertzen über Nacht auf über 600 Infizierte gestiegen, prognostiziert wurde gestern eine Verdoppelung innerhalb drei Tagen.. doch in drei Tagen werden es vermutlich um vieles mehr sein. Der nächste Ort, Heiligenblut in Kärnten ist ebenfalls unter Quarantäne gestellt worden..


    In OÖ., also meinem Bundesland ist die Zahl von 90 auf über 100 gestiegen. Auch in meiner nächsten Umgebung ist die Zahl der Infizierten angestiegen. Seit ich das gelesen habe, ist für mich wieder klar, dass es kein Treffen mit meinen Freunden geben wird. Auch mit niemanden aus meiner Familie, usw. Es genügt, wenn ich mich am Dienstag wieder der Masse Leute an der Kassa stellen muss..


    In OÖ. wird alles zurück gefahren. Besuche im Krankenhaus: es dürfen nur mehr Kinder und Menschen auf der Paliativstation besucht werden. Auch hier, wie in anderen Bundesländern, schließen die Schigebiete, die Museen, in Linz die Orichideenausstellung im Botanischen Garten und die bei Kindern beliebte Grottenbahn. Es werden alle Pflegeheime, Seniorenheime, die Wohneinrichtungen für Behindertenhilfe geschlossen, so wie die Lebenshilfe ebenfalls ihre Werkstätten für behinderte Menschen schließt. Weiters alle Theater, Orchesteraufführungen, alle Ausstellungen und vieles mehr... alles wird abgesagt, geschlossen oder auf minimalen Betrieb heruntergefahren. Sogar Wirte sagen von sich aus den Brautleuten ab....

    Es fällt im Moment noch etwas schwer zu glauben, dass das Wirklichkeit ist, es trifft doch immer die anderen... Diesmal ist es nicht nur an unserer Haustür, es wird auch uns betreffen. Hoffen wir, dass es im nahen familiären und freundschaftlichen Umfeld keine Toten zu beklagen gibt...

    @ Ellen: Liebe Ellen, dein Satz bringt es für mich auf den Punkt! Danke dafür.


    Heute habe wir auch gelesen, dass in Frankreich die Anzahl massiv gestiegen ist... nehme an, auch auf Korsika..


    Lg,

    Margarete

    Hallo Ellen,


    kann dir das gut nachfühlen.. so ähnlich ist es uns gegangen.. vor einer Woche haben wir erfahren, dass die Schulen gesperrt werden... na, ja, .. da haben wir uns dann gedacht, wenn die eh nur bis Ostern gesperrt sind, dann wird das ein paar Wochen dauern und dann ist das Schlimmste vorrüber..

    Heute ging es weiter, die Geschäfte werden zum Großteil gesperrt.. und dann hat der Gesundheitsminister noch dazu erklärt, dass wir uns drauf einstellen müssen, dass wir die nächsten MONATE unser Leben nicht so leben können, wie wir es gewohnt sind.. (es wird damit gerechnet, dass sich die jetzige Zahl der Infizierten in drei Tagen verdoppelt haben wird..) Das haben wir auch erst mal sacken lassen müssen.. ist zwar heftig, aber es tut gut, dies zu wissen, denn dann kann man sich zumindest mal ein bisschen drauf einstellen und versuchen Geduld zu üben.


    Im Juli möchten wir 3 Wochen nach Norwegen fahren.. vor einer Woche dachten wir noch, das geht sich sicher aus.. mittlerweile bin ich mir nicht mehr so sicher.. aber was soll's..wenn wir in Österreich bleiben müssen, dann fahren wir halt in unsere Berge. Nach Korsika möchten wir im September für zwei Wochen.. zumindest da habe ich mal große Hoffnung! Wenn das zu diesem Zeitpunkt noch immer nicht möglich ist, werden wir uns dann im nächsten Jahr umso mehr auf Korsika freuen..


    Letzten Endes können wir es nur auf uns zukommen lassen. Auf den Eigenschutz achten, soweit es möglich ist, und auf den Schutz der Verletzlichsten, die älteren Menschen, wie unsere Minister es immer wieder betonen. Ich bin sehr erstaunt, da unsere Politiker glaubhaft den Eindruck vermitteln, dass die "Verletzlichsten" für sie an erster Stelle stehen und das ist gut so, Zum ersten Mal bekomme ich wirklich den Eindruck, dass die Politiker sich bemühen, "menschlich" zu denken. Es sind bei uns auch schon viele Altersheime/Pflegeheime für Besucher geschlossen.


    In den letzten Tagen habe ich angefangen, darüber nachzudenken, was dieser Virus Positives für uns bewirken könnte.. ich denke zum Einen, dass es uns, der Menschheit, nicht schadet, wieder mal drauf hingewiesen zu werden, dass nichts selbstverständlich ist, dass das ganze Materielle uns nicht weiterhilft. Wir werden herausgefordert, unser Leben zu überdenken. Erst recht dann, wenn man nicht mehr so einfach z. B. seiner Kauflust nachgehen kann.. die Frage, was ist wirklich wichtig im Leben, kommt vielleicht bei so manchem hoch in uns.. zum Anderen denke ich, schweißt es uns alle vielleicht wieder mehr zusammen.

    Als Beispiel: ein Moderator einer Nachrichtensendung bei uns in Österreich hat erzählt, dass er von einem Wohnhaus weiß, in dessen Stiegenhaus Leute Zetteln aufgehängt haben, speziell für die älteren Leute, die sich nicht raus trauen. Auf diesen Zetteln können sie sich eintragen, wenn ihnen jemand was einkaufen soll. Die jüngeren in diesem Haus übernehmen dann den Einkauf. Vielleicht bewegt das auch in so manch' Anderen wieder die Einsicht, wie gut es tut, wenn man wieder mehr füreinander da ist..

    Dann müssten wir nicht nur ängstlich, panisch oder einfach nur unruhig sein, sondern wir hätten etwas Positives daraus gelernt. Auf das hoffe ich.


    Lg,

    Margarete