Beiträge von WoMa62

    Das erinnert mich an eine Geschichte, die Marianne und ich voriges Jahr erfahren haben. Sie hat zwar nichts mit Wild- oder Notcampen auf der Insel zu tun, wirft aber auch Fragen auf:

    Auf der Rückfahrt von Bastia nach Savona saßen wir mit einer Familie (Eltern und zwei Kinder) zusammen, der eine noch glimpflich ausgegangene Katastrophe widerfahren war. Sie waren auf der Hinfahrt mit ihrem WoMo derart übermüdet gewesen, dass beide Elternteile nicht mehr weiterfahren konnten. Sie übernachteten auf einem Rastplatz an der Autobahn. Ob in I oder F weiß ich nicht mehr. Am nächsten Morgen stellten sie fest, dass sie ausgeraubt worden waren. Diebe hatten das WoMo aufgebrochen, vom Laptop bis zum Handy und Portmonnaie alles Auffindbare mitgehen lassen. Die Krönung - in seiner Hosentasche hatten sie sogar den Schlüssel zur Fahrertür gefunden, aus dem Cockpit alles Lohnenswerte mitgehen lassen und den Schlüssel sogar wieder im WoMo abgelegt.

    Alles war in solcher Stille erfolgt, dass die vierköpfige Familie nichts bemerkt hatte. Andererseits gut so, denn die Situation wäre sonst vermutlich eskaliert.

    Also, fahrt ausgeruht in den Urlaub, damit Ihr bereits auf der Hinfahrt gut durchkommt. Uns zieht es dieser jahr in die Steiermark und nach Plitvice. Wir freuen uns aber auch schon wieder auf Korsika.


    LG Wolfgang und Marianne

    ...sowas aber auch! Wir sitzen nichtsahnend am Karfreitagmorgen beim Frühstück und haben den Fernseher angeschaltet. Auf Phönix beginnt gerade die Sendung "Trans Korsika". Sie handelt vom GR 20, und obwohl wir schon aus gesundheitlichen Gründen keine Bergziegen sind, hat uns diese Sendung fasziniert. Wir waren uns hinterher einig - so einfühlsam haben wir eine Beschreibung von Korsika im Fernsehen noch nie erlebt. Ein kleiner Kritikpunkt war höchsten, dass der GR 20 als "gefährlichster" Bergwanderweg Europas beschrieben wird. "Anspruchsvollster" hätte wesentlich weniger reißerisch geklungen, aber zum Glück hat sich dieses Reißerische im Bericht nicht niedergeschlagen.

    Es lohnt sich, diesen Bericht anzusehen. Weitere Sendetermine:

    Trans-Korsika

    Europas gefährlichster Bergwanderweg 19.04.2019, 07:30 Uhr

    Trans-Korsika

    Europas gefährlichster Bergwanderweg 23.04.2019, 05:15 Uhr

    Trans-Korsika

    Europas gefährlichster Bergwanderweg 03.05.2019, 03:00 Uhr

    Trans-Korsika

    Europas gefährlichster Bergwanderweg 04.05.2019, 10:00 Uhr



    LG Wolfgang und Marianne

    Meine eigenen Erfahrungen von den Unterschieden auf der Autobahn in der Schweiz und in Deutschland. Wir fahren häufig von Sachsen kommend über Ulm - Memmingen - Lindau - Bregenz - Verzweigung Sargans und dann über Hirzel nach Luzern:


    Auf der Hinfahrt gewöhne ich mich sehr schnell daran, dass mein Tempomat auf der CH-Autobahn auf 125 km einregelt ist, und wenn sie frei ist, brauche ich eigentlich nur noch rollen. Das Einzige, was mir immer auf den Keks geht ist die Tasache, dass die Überholwege bei diesem Tempo eeeeewig lang sind. Ich will aber auch nicht an jeder beliebigen Stelle Gas geben, weil gerade von hinten ein schnelleres Auto kommt. Geblitzt werden ist in CH teuer!!!

    Auf der Rückfahrt habe ich mich durch meinen Aufenthalt erst recht an dieses Tempo gewöhnt. Wenn ich dann in Lindau auf die deutsche Autobahn fahre, geht mir die Raserei auf den ersten 20 km total auf den Geist. Danach bin ich wieder in der Heimat, habe aber bei Tempo 150 bis 160 eigentlich kaum Probleme. Außer mit denen, die als PKW-Fahrer mit Tempo 110 eine LKW-Kolonne überholen. Zwingen kann man sie nicht, das weiß auch ich. Aber es gibt eine Richtgeschwindigkeit von 130 kmh. Dann wird solches Verhalten für mich grenzwertig bis hin zur Nötigung, denn auch solche Autofahrer haben ein Gaspedal, dass man mal kurzzeitig betätigen kann.


    Den ausbleibenden LKW-Verkehr auf den Autobahnen in CH kann ich nur bestätigen. Liegt dies aber tatsächlich an der Alternative Bahnverkehr??? Umladen wäre sehr teuer. Die Brennerautobahn mit ewigen LKW-Staus und die französischen Autobahnen lassen grüßen.


    LG Wolfgang von Wolfgang und Marianne

    In Deutschland hat immer noch praktisch jedes Haus einen eigenen Brenner um es zu beheizen. Warum arbeitet unsere Politik hier nicht schon lange an modernen Lösungen um mit umweltfreundlicher Technologie mit einem Heizkraftwerk ganze Dörfer und Städte zu beheizen?

    ...und das Tolle ist - es funktioniert. Im Umland von München gibt es eine Gemeinde mit 22.000 Einwohnern, die bereits vor Jahren auf die gemeinsame Nutzung von Erdwärme umgestiegen ist. Die Investition in den Hausanschluss war für jeden Eigentümer zugegebenermaßen eine ziemlich bittere Kröte, und es haben sich auch viele nicht beteiligt. Aber jetzt, jahre später, gilt nur noch eines und das heißt Energiekosten und Umwelt schonen.

    Ich habe mich gerade mal mit dem Thema Renault Zoe befasst und mir Gebrauchtwagen bei Autoscout24 angesehen. 2 Beispiele:


    25.000 km bisherige Fahrleistung, Wertverlust circa 50 Prozent


    37.000 km bisherige Fahrleistung, Wertverlust circa 66 Prozent


    Das wäre für mich mit einem kleinen Geldbeutel eine wirtschaftliche Katastrophe. Ich fahre im Jahr circa 25.000 km - undenkbar. Kann sein, dass ausländische Autos ohnehin einen schlechteren Wiederverklaufswert haben, aber das ist noch ein Grund mehr, sich vorläufig von der E-Mobilität fernzuhalten. Da kann man nur auf bessere Zeiten hoffen, denn wie schon gesagt möchte auch ich irgendwann mal keine Autoabgase megr in die Luft blasen.


    LG Wolfgang von Wolfgang und Marianne

    SUV, Familienauto... warum kann man nicht mit einem Kleinwagen in den Urlaub fahren? 120...130 km/h fahren die doch auch.

    Genau aus dem Grund, wie es wolfgang kleingeschrieben auch schon sagte: "Es gibt keine allgemein anwendbare Lösung".


    In unserem Fall als Omi und Opa ist unser Auto Golf Sportsvan ein SUV/Familienauto. Erstens, weil der regelmäßig 5 Personen plus zwei Kindersitze plus Kinderwagen plus viiiiel Gepäck aufnehmen muss. Und zweitens, weil wir ihn regelmäßig als Transportmittel für Baumaterialien, Gartengeräte und Pflanzen für unser Haus und Garten brauchen. Das bewältigt nicht einmal ein Stadtmensch mit einem Kleinwagen, geschweige denn diejenigen, die wir wir auf dem Land leben (und dies auch nicht missen möchten.) Wir haben uns deshalb für ein Auto entschieden, dass im eigenen Praxistest seit 25.000 km mit durchschnittlich 5,6 Litern Superbenzin bei Tempo 105 auf der Landstraße überzeugt. Mehr scheint derzeit nicht möglich zu sein, und auch ein Kleinwagen verbraucht kaum weniger.

    Bei dem gesamten Thema "E-Mobilität" denke ich aber auch immer daran, welcher Druck von der Politik und Teilen der Bevölkerung auf die Entwickler ausgeübt wird. Nur allzu oft haben wir schon Überschriften lesen müssen wie "Auch bei der E-Mobilität haben deutsche Autobauer die Zukunft wieder einmal verschlafen". Ich bin mir sicher, dass viele deutsche Entwickler von der Machbarkeit eines bezahlbaren und sinnvollen E-Autos überhaupt nicht überzeugt waren. Daher der Entwicklungsrückstand. Nun versucht man, diesem Druck gerecht zu werden, und Ergebnisse sind beispielsweise besagter E-Tron von Audi, der als bezahlbares und umfassend nutzbares Auto überhaupt nicht infrage kommt.

    Von der Politik sind wir es längst gewöhnt, dass Forderungen aufgestellt werden, die technisch kaum oder gar nicht umsetzbar sind.


    LG Wolfgang und Marianne

    Hallo Ihr Lieben, nachdem ich seit über 10 Jahren elektrisch unterwegs bin,...

    Hallo Harry,


    ich finde es interessant, dass sich ein E-Mobilist an diesem Thema beteiligt. Mir ist völlig klar, dass zu diesem Thema sehr viele Ammenmärchen berichtet werden. Ob es die Verbrennerlobby ist, sei dahingestellt. Ich denke da eher an Journalisten, die unbedingt ihr Viertelwissen weiterverbreiten wollen. (Beispiel die Ökobilanz eines einzigen Akkus, die angeblich schlechter ist als die der Treibstoffherstellung über viele tausende Kilometer Fahrleistung). Es ist unbegreiflich, dass manche diesen Blödsinn ohne jedes realistische Nachdenken glauben.

    Nun aber zu meinen Fragen. Ich stelle sie an Dich aus positiver Neugier, denn wer kann sie besser beantworten als der Nutzer eines E-Autos:


    1. Wie weit ist Deine Fahrstrecke nach Korsika, und wie oft must Du da nachladen?


    2. Mit welcher Durchschnittsgeschwindigkeit ungefähr bist Du dabei unterwegs?


    3. Wie lange dauert eine Erhaltungsladung, bis Du wieder vertretbar fahrfähig bist?


    4. Wie lange dauert eine Volladung?


    5. Welche Kosten hast Du außer den Stromkosten zu tragen?


    6. Welche Möglichkeiten der Akkunutzung gibt es überhaupt (Kauf, Miete etc.)


    Ich würde mich freuen, wenn Du dazu ein paar Antworten beisteuerst.


    LG Wolfgang von Wolfgang und Marianne

    uuups, nun bin ich schon sehr lange nicht hier im Forum unterwegs gewesen. Aber dieses Thema trifft mich gleich besonders, weil ich mich schon länger mit dem Für und Wider der E-Mobilität beschäftige.

    Um es kurz zu machen - ich gehöre aus zwei für mich nachvollziehbaren Gründen zu der Menschengruppe, für welche das E-Auto vorläufig überhaupt nicht infrage kommt. (Ich betone bewusst das "vorläufig", denn auch ich sehe deutlich das Ende der Verbrennungsmotoren kommen). Vielleicht schafft es ja die Brennstoffzelle.

    Also hier meine zwei persönlichen Gründe für das Nein:

    Meiner Frau und mir stehen monatlich circa 1.500 € zur Verfügung, Rücklagen gehen regelmäßig in unser kleines Häuschen

    Ich wohne im ländlichen Raum 35 km von der Großstadt entfernt.


    - Solange ein E-Auto 30.000 € und mehr kostet, kann ich mir das einfach nicht leisten


    - Für die 35 km in die Stadt und zurück bezahlen wir für den öffentlichen Nahverkehr zu zweit

    37 €. Dabei sind wir auf unregelmäßige Fahrzeiten angewiesen, mit denen wir gleich mal 2 Stunden auf dem Trockenen sitzen. Das macht im Vergleich zum Auto überhaupt keinen Sinn.


    - Das Thema "fast kostenloser Strom" ist eine Mogelpackung. Bei bekannten französischen Automarken kostet die zusätzliche Monatsmiete 50,00 €, und der Ersatz einer verbrauchten Batterie kostet bis zu 10.000 €


    - Genau aus diesem Grund hat das E-Auto einen verheerend schlechten Wiederverkaufswert, denn zum Kaufpreis müsste ich fast in jedem Fall eine neue Batterie hinzurechnen. Damit verschlechtert sich die Wirtschaftlichkeit des Kaufes eines E-Autos vor allem bei vielen Fahrkilometern (bei mir sind es 30.000 km pro Jahr) fast bis hin zum Totalverlust.


    - Unsere Kinder wohnen in der Schweiz. Das bedeutet pro Fahrt bis zu viermal nachladen. Bei 45 Minuten Ladezeit und 60 prozentiger erreichter Ladekapazität wird die Reichweite ad absurdum geführt. (Eine Volladung würde mehrere Stunden dauern)


    - um diesen Faden weiter zu spinnen: Bis Savona sind es für uns 1100 km. Dann lade ich (siehe vorgenannter Punkt) bis zu 6mal nach, denn ich möchte nicht mit leerem Akku beispielsweise im Stau um Milano stehen.


    - das Gleiche würde mir auf Korsika passieren. Wir fahren oft größere Strecken von Corsica Natura aus. Bei den kurvenreichen Strecken geht der Stromverbrauch exorbitant in die Höhe. Ich möchte nicht irgendwo weit ab von der nächsten Gemeinde stehenbleiben.


    - einen Benzinkanister könnte ich immer mitführen. Ich mache das nicht, weil ich mit einer Tankfüllung in meinem VW Golf Sportsvan TSI 1.4 circa 700 km weit komme. Was passiert, wenn mir der Strom ausgeht, und ich muss die Pannenhilfe rufen? Hier ist die Abzocke vorprogrammiert.


    Fazit: Das E-Auto ist für mich vorläufig nicht die Lösung, und angesichts unserer weiten Fahrstrecken erst recht nicht. Sollte es einst bezahlbare Möglichkeiten und praktikable Lösungen geben, kann auch ich mir vorstellen, auf Auspuffgase zu verzichten.

    Hallo Ihr lieben Korsikakenner,

    wir sind ein klein wenig in Erklärungsnöten. Ein Siedlungsnachbar von uns ist absoluter Napoleon-Fan. Als er hörte, dass wir 2018 wieder nach Korsika reisen wollten, hatte er uns gebeten, so viel wie möglich an Infos etc. über Napoleon mitzubringen.

    Abgesehen davon, dass es am Tag unseres Aufenthalts in Ajaccio wahnsinnig heiß war, fehlte uns auch so der Antrieb zu weiteren Erkundungen. Wir waren vor etlichen Jahren schon mal am Geburtshaus von Napoleon (die machten gerade Mittagspause:Sparty:) und am Place d`Austerlitz fiel uns auf, dass bei den Angaben seiner Schlachten die Völkerschlacht bei Leipzig fehlte.

    Bevor wir unserem Nachbarn falsche Infos weitergeben deshalb unsere Fragen:

    Fehlt diese Schlacht tatsächlich oder ist sie damals nur eventuell von Trophäenjägern oder so entfernt worden?

    Wir waren diesmal bis zum Place de Gaulle gekommen. Zeigt das dortige Denkmal Napoleon und seine 4 Brüder? Dazu haben wir unterschiedliche Infos gefunden.


    Danke schon mal für Eure Antwort(en)


    LG Wolfgang und Marianne

    Ich bin vor > 30 Jahren des öfteren beim Inselhopping in der Ägäis rumgeschippert, das hätte glaube ich so manch ein Zeitgeist hier nicht überlebt :meinung:


    Das kann ich nur bestätigen. Wir sind 2017 mit SNAV von Ancona nach Split gefahren. Gegen den Dampfer, mit dem wir uns arrangieren mussten, ist sogar die alte Corsica Victoria ein Luxusschiff.

    Andererseits hatten wir in diesem Jahr mit der Victoria ein ungeklärtes Erlebnis. Sie kommt gegen 22.00 Uhr schon verspätet in Savona an, es ist wahnsinnig heiß auf den Autodecks und das Entladen beginnt erst nach einer Stunde. Keine Ahnung, was da los gewesen sein soll. Pech nur, dass wir noch bis nach Tortona zur Unterkunft fahren mussten. Da unser Auto als letztes in der Reihe stand, konnten wir der "Sauna" zum Glück entgehen und uns auf die klimatisierte Treppe zu den Decks zurückziehen. Dort saß schon ein Mailänder und wir hatten auf italienisch-deutsch eine nette Konversation.

    Auch wenn es vom eigentlichen Thema abschweift, aber das Zitat von guri trifft vollkommen zu, und deshalb möchte ich meine Erfahrungen weitergeben..

    Wir sind vor einigen Jahren nach unserem Korsikaurlaub über Livorno nach Venedig gefahren. Die letzten 60 km bin ich bewusst von der Autobahn abgefahren, weil ich den Straßenverkehr auf der Landstraße kennenlernen wollte. Anfangs habe ich mich konsequent an die erlaubte Geschwindigkeit gehalten - ich war nur im Weg. Dann habe ich mich an der Fahrweise der Italiener orientiert. Linksabbiegespuren sind nur eine Empfehlung, wer zuerst kommt fährt zuerst und so weiter. Es lief bestens. Kein Hupen, kein Vogel zeigen (oder Stinkefinger). Am nächsten Tag (Samstagvormittag) habe ich das Verkehrsgeschehen an einem Kreisverkehr im benachbarten Chioggia studiert. Es funktioniert nahezu reibungslos zwischen Autofahrern, Mopeds und Fußgängern.

    Na, Du kannst ja Appetit verbreiten. Bei mir steht noch ein Karton mit 12 Flaschen 0,25 l im Regal. Da sollten wir uns am nächsten Grillabend (So.) mal jeder eines gönnen.


    LG Wolfgang und Marianne

    Nur mal so zum Vergleich, weil wir mit aktuellen Zahlen aufwarten können:


    Wir waren am vergangenen Wochenende an der Ostsee, in Nienhagen, Warnemünde, Prerow, Zingst und Barth.


    Ferienhaus mit guter Ausstattung für 2 Personen in Strandnähe im Juli/August zwischen 130 und 180 Euro

    Ein Stück Brombeertorte 3,20 Euro

    Mittagsgerichte im Restaurant zwischen 15,00 und 30,00 Euro

    Parkhausmiete in Warnemünde 3,00 Euro pro angefangene Stunde

    Kurtaxe in Nienhagen, damit man überhaupt an den Strand darf (Tarif weiß ich leider nicht mehr)


    Sage da bloß noch jemand, dass Korsika keine Alternative ist.


    LG Wolfgang und Marianne

    Wir gehören zu denen, die selbst in einer Ferienanlage die vorhandene Strandbar nur selten nutzen. Schön aber, dass es sie gibt und wir auf sie zurückgreifen können, wenn wir dazu das Verlangen haben.

    Problematisch sehen wir sie nur an, wenn die notwendigsten sanitären Verhältnisse nicht vorhanden sind. Wir nehmen an, das meinte auch Günter mit "umweltfreundlich betrieben". Dazu gehören Toiletten und schließlich fällt in einer Bar auch Abwasch an. Die Abwasserentsorgung muss also unbedingt vorhanden sein. Wenn sie dann nicht den Strand dominiert - warum nicht.