Beiträge von Schorschi

    auf Recherche zu diesem Thema bin ich auf einen Artikel vom Stern aus 1979 gestoßen


    Soviel zum Thema FRÜHER war alles besser

    Ich erinnere mich daran, daß es Mitte/Ende der 70er angeraten war, an den Atlantikstränden irgendwelches Schuhwerk zu tragen. Sonst hatte man eine große Freude damit, die Füße wieder von dem Teer zu befreien. Den Geruch vom Babyöl zum Entfernen habe ich heute noch in der Nase...


    Und in meiner Kindheit hat man den Rhein schon aus weiter Enfernung gerochen. Eine Mischung aus abgestandenem Wasser und Nähmaschinenöl.


    Grüße

    Georg

    Wieso wird es denn erst im August voll?

    Wäre noch die Frage zu klären, was "voll" für Dich bedeutet. Also mit "voll" meine ich in dem Fall praktisch randvoll. Zumindest in "normalen" Jahren. Wobei es da insgesamt vielleicht um eine Woche oder 10 Tage geht, davor und danach gibt's auf jeden Fall Platz. Wenn vielleicht auch nicht mit Meerblick und einem etwas weiteren Weg zum Strand.


    Wir wagen es diesmal ausnahmsweise schon am 18. August. Mir war es letztes Jahr um den 20. noch zu voll, aber die paar Tage, um die es sich da dreht, werde ich überleben. Bzw. umgekehrt, die Touristen, die uns zu nahe kommen, müssen damit leben, daß wir es normalerweise gewohnt sind, mit unserem Lärm niemanden zu stören. ;)party: Ist uns letztes Jahr passiert, war überhaupt keine Absicht. Man sitzt abends nett zusammen, wie man das so gewohnt ist und dann kam irgendwann nachts um eins Geschimpfe aus dem Sanitärgebäude. Klar, er hatte recht, wir haben tatsächlich nicht an die Nachbarschaft - die es sonst bzw. außerhalb der höchsten Hochsaison nicht gibt - gedacht. Aber er hätte ja auch vorher schon mal was sagen können, hätten wir ja verstanden. Und dann noch die Touristen, die "unser" Sanitärgebäude benutzen und nicht in der Lage sind, mit Klobürste und Klospülung umzugehen....


    Ich weiß schon, warum ich Pfingsten oder das Ende der Sommerferien bzw. die Zeit danach lieber mag. Leider sind die Kinder noch eine ganze Weile in der Schule. Dieses Jahr möchte ich es mir aber im Oktober nochmal gönnen. Sofern ich jemanden finde, der mich begleitet.


    ;)party:;)party:;)party:


    Grüße

    Georg

    Der Camping Bodri scheint wirklich interessant zu sein. Leider kann man dort nicht reservieren. Wir fahren zu Beginn der Sommerferien 8. Juli.

    Wie hoch ist das Risiko, wohl dort keinen Platz zu bekommen. Sind mit einer befreundeten Familie unterwegs. Zwei bullis Mut Vorzelt...

    Anfang Juli bekommst Du dort auf jeden Fall einen Platz. Es sollte auch kein Problem sein, zwei benachbarte Plätze für die Bullis zu finden. Richtig eng ist es dort erst im August.


    Grüße

    Georg

    Also Ernest Teemitrum hat doch einen guten Draht zu einem Repräsentanten von CF. Ernest, vielleicht magst oder kannst Du da mal nachhaken und bekommst vielleicht ein paar Hintergrundinfos bzw. könntest auch auf die hier geäußerten (und absolut verständlichen/nachvollziehbaren) Unzufriedenheiten/Ungereimtheiten/Unklarheiten hinweisen? Vielleicht ist da dann ja auch ein Tipp dabei, wie man vor der Buchung bereits einigermaßen sichergehen bzw. herausfinden kann, daß die Fähre dann auch tatsächlich fährt.


    Und vielleicht findest Du sogar heraus, warum offensichtlich keinerlei Info an die Reisenden erfolgt (eigentlich ein absolutes No-Go!).


    Leider ist der Wettbewerb auf den Linien ja nicht allzu groß, so daß beide Gesellschaften bedauerlicherweise nicht auf eine besondere und dauerhafte Kundenbindung angewiesen sind bzw. zu sein scheinen.


    Grüße

    Georg

    Tja, und was macht man, wenn es einem wie einem Bekannten ergeht, der dann lediglich mitgeteilt bekommen hat, daß sein Test nicht auswertbar/ungültig war?


    Mir war das für Pfingsten ganz eindeutig zu viel Galama, ich spekuliere nun drauf, daß sich bis zur zweiten Hälfte der Sommerferien die Lage soweit entspannt bzw. die Impfquote auf der Insel so weit fortgeschritten ist, daß keine Tests mehr nötig sind.


    Grüße

    Georg

    La Spezia: Happy Lines oder Happylines oder wie auch immer die hießen, oder ging's ausnahmsweise nicht nach Korsika?


    Vollsperrung ist natürlich der Horror!


    Ich rechne immer zwei Stunden Luft zusätzlich zu den großzügig geplanten Pausen ein (Strecke gute 600 km bis zum Hafen), bislang ist es gut gegangen, toi, toi, toi!


    Grüße

    Georg

    hat es eine Ewigkeit gedauert bis wir da durch waren.

    Hallo Günter,


    jetzt müsste man noch zwischen der gefühlten und der tatsächlichen Ewigkeit unterscheiden. Gefühlt kommt einem ja schon eine halbe Stunde warten ewig vor. Insbesondere, wenn man nicht weiß, wie lange es dauern wird. Ok, bei Euch kam da ja einiges zusammen bzw. war es wohl ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt.


    Grüße

    Georg

    Hallo René,


    ist das nicht die Strecke mit diesen komischen automatischen Mautstationen, wo man dann irgendwie vorher oder nachher bezahlen muss?


    Und mal eine Frage, an de Über-Mailand-Fahrer: ist da schon mal jemand wirklich ernsthaft länger im Stau gestanden? Es wird immer über Mailand gestöhnt, aber außer Berufsverkehrgedrängel, wo es mal nur stockend vorwärts geht, sind wir da noch nie wirklich so richtig im Stau gestanden.


    Grüße

    Georg

    Hallo Tanja,


    wir fahren mittlerweile am liebsten Sonntags, weil da nur wenige LKWs auf der Straße unterwegs sind. Dafür mehr Sonntagsfahrer ;)party: . Grundsätzlich könntest Du auch über die A7 zum Bodensee, über Bregenz und die Rheintalautobahn zum San Bernadino. Sind für Dich aber doch ein paar Kilometer mehr, als über Basel oder den Bodensee. Damit umgeht man den Gotthard, wo es ja mal gerne Stau gibt. Aber ganz grundsätzlich würde ich es mit dem Anhalter durch die Galaxis halten: Keine Panik! Ich kann schon lange nicht mehr zählen, wie oft wir die Strecken über Basel oder Bregenz nach Genua/Savona gefahren sind, es sind einige Dutzend Male. Und nur ein einziges Mal (!) sind wir etwas in die Bredouille geraten, als der VW-Bus nach einem Stau hinter Mailand partout nicht mehr anspringen wollte. Das wurde dann echt knapp.


    Wenn Du eine spät abfahrende Nachtfähre nehmen solltest, dann wäre mein Rat, einfach früh genug losfahren, so daß Du meinetwegen 4 Stunden Luft - zusätzlich zu den einzplanenden Pausen - in der Planung hast. Und am besten so planen, daß Du nicht grad im Feierabendverkehr an Mailand vorbei kommst. Wobei Du auch dann max. eine halbe Stunde verlieren würdest. Das sollte dann wirklich dicke reichen. Lieber ein, zwei Stunden mehr im Fährhafen rumsitzen und warten (was in Genua ja nicht so schön ist), als in Hektik geraten. Oder wenn Du merkst, daß Du reichlich früh dran bist, in Italien (z.B. Lainate) noch zum Einkaufen in den Lidl fahren und anschließend gegenüber im McCafé noch einen guten Cappuccino trinken. Ich war beruflich früher wahnsinnig viel mit dem Auto unterwegs, einen Stau, der einen vier Stunden kostet, habe ich bei 1 Mio Kilometer nur ein einziges Mal erlebt. Die Idee mit der Zwischenübernachtung ist sicherlich auch nicht schlecht bzw. gibt zusätzliche Entspannung. Allerdings würde ich die nicht 200 km vor Genua legen, sondern eindeutig irgendwo dann hinter Mailand. Ab da passiert erfahrungsgemäß nimmer viel.


    Wann genau möchtest Du denn fahren?


    Grüße

    Georg


    Edit: haben sich Deine Pläne, erst nächstes Jahr an Pfingsten zu fahren, wieder geändert? Keinesfalls am Pfingstsamstag fahren! Und was ist aus Deinen "Männern" geworden, wollen die nicht mehr mit?


    Cornelia: Dein Vorschlag entspricht doch dem ersten Bild von Tanja!?

    Hallo miteinander,


    inzwischen wird eine meteorologische Ursache für den schnellen Anstieg des Wasserspiegels verantwortlich gemacht. Aufgrund einer relativ starken Änderung des Luftdrucks innerhalb kurzer Zeit (zwei Hektopascal innerhalb von fünf Minuten) sei eine stehende Welle entstanden, die das Wassser über das Ufer hat treten lassen. Dieses Phänomen sei aufgrund seines stark begrenzten lokalen Auftretens allerdings nur sehr schwer vorherzusagen.


    Quelle: Artikel im CM.


    Grüße

    Georg

    Ganz sicher könnte man das übersichtlicher machen und ganz sicher könnte oder sollte man die Regeln in Europa, wo eigentlich Reisefreiheit herrscht, vereinheitlichen. Ist doch albern, wenn da jedes Land eigene Regeln/Formulare und sonstwas aufstellt. Aufgrund der unterschiedlichen Leistungsfähigkeit der Gesundheitssysteme oder unterschiedlicher Altersstrukturen könnte dann immer noch jedes Land die Schwelle für das Eintreten der jeweiligen Phase individuell festlegen.


    Grüße

    Georg

    Die italienische Botschaft schreibt unter dem Absatz mit den Ausnahmen:


    "Auch Personen, die unter die oben genannten Kategorien fallen, müssen in jedem Fall ihre Einreise bei der Gesundheitsbehörde melden und sich dabei auch verpflichten, sich in Quarantäne zu begeben (oder einen Test zu machen), sofern die in einigen Fällen vorgesehenen zeitlichen Beschränkungen überschritten werden."


    Demnach ist als Transitreisender die Anmeldung bzw. alternativ das Mitführen der ausgedruckten und ausgefüllten Selbsterklärung (falls man sich aus technischen Gründen nicht online anmelden kann) nicht notwendig, sofern man innerhalb von 36 Stunden wieder ausreist.


    Grüße

    GEorg

    Die italienische Botschaft in Berlin hat eine Seite mit den geltenden Regelungen zusammengestellt. Darin heißt es, unter "4) AUSNAHMEN VON DER QUARANTÄNE-/TESTPFLICHT":


    In folgenden Fällen besteht die oben beschriebene Quarantäne- bzw. Testpflicht nicht (in den mit einem Sternchen * gekennzeichneten Fällen gilt die Befreiung auch für die Testpflicht):


    ....


    g) Personen, die mit privaten Verkehrsmitteln während eines Zeitraums von höchstens 36 Stunden durch italienisches Hoheitsgebiet reisen, mit der Verpflichtung, nach Ablauf dieses Zeitraums das Staatsgebiet unverzüglich zu verlassen (ist dies nicht möglich, gelten je nach Fall wieder die allgemeinen Vorschriften zur Quarantänepflicht) *


    Das Einreiseformular bzw. die Einreiseanmeldung ist denke ich dennoch vorzunehmen.


    Grüße

    Georg

    Und mindestens fünf Tage Zwangsquarantäne, da Frankreich nach wie vor als Hochinzidenzgebiet gewertet wird. Danach ist ein "Freitesten" möglich, sonst 10 Tage Quarantäne.


    Genau das war für mich der Grund, auch dieses Jahr Pfingsten sausen zu lassen. Wenn jetzt grad die Schule wieder anläuft, dann will ich nicht sehenden Auges darauf zusteuern, die Kinder dann eine Woche zuhause lassen zu müssen. Da ist mir die Schule wichtiger. Mit etwas Glück wird die EInstufung zum ja bis zur Rückreise auf "Risikogebiet" reduziert.


    Grüße

    Georg