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Ömmmm... die Bezeichnung bedeutet dann 18 Zylinder und 51/60 ist die Bohrung und der Hub in cm. Da wird einem ja schwindlig wenn man den Hubraum ausrechnet.
Und jeder einzelne Motor wiegt über 300 Tonnen! Das sind schon gewaltige Teile die da bewegt werden.
Schaue schon verwundert die letzten Tage auf die Webcam vom Hafen in Ajaccio und frage mich, was da für etwas größere Motoren? ausgeladen werden. Ist schon die zweite Fahrt der Rolldock Sky.
Das sind die neuen Motoren für das neue Stromkraftwerk für Ajaccio.
In Ajaccio, Korsika, entsteht bis Ende 2027/Anfang 2028 ein neues Bioenergie-Kraftwerk im Stadtteil Ricanto, das das alte, mit Schweröl betriebene Kraftwerk Le Vazzio ersetzen wird. Das 500-Millionen-Euro-Projekt von EDF-PEI, mit Motoren von MAN Energy Solutions, wird mit einer Leistung von 130 MW die Energieversorgung sichern. Es ist für den Betrieb mit flüssiger Biomasse pflanzlichen Ursprungs ausgelegt.
Wichtige Eckdaten zum neuen Kraftwerk Ricanto:
Standort: Ricanto, nahe Ajaccio.
Betreiber: EDF-PEI (Bau und Wartung durch ein Konsortium, u.a. MAN Energy Solutions).
Inbetriebnahme: Geplant für Ende 2027 / Anfang 2028.
Leistung: 130 MW, ausgestattet mit acht MAN 18V51/60 Motoren.
Ziel: Ersatz des veralteten Kraftwerks Vazzio und Reduzierung der CO2-Emissionen.
Versorgung: Auslegung auf die Bedarfsspitzen im Sommer und Winter.
Die acht Motoren für das Kraftwerk sind laut EDF FR bereits im Hafen von Ajaccio angekommen (Februar 2026) und sollen im Juni 2026 an ihren endgültigen Bestimmungsort transportiert werden.
Also die Mautstation Ittenheim habe ich dieses Jahr schon ein paar mal durchfahren Und es ist halt noch eine "normale" Mautstation nur nicht mehr so Massiv. Ich denke das macht es dann einfacher das ganze dann auf die neue Version umzustellen.
Früher hieß es in Italien gerne das man an diesem Tag möglichst nicht stirbt oder krank wird An Ferragosto hätten sogar die Krankenhäuser geschlossen Heute lacht man darüber aber in manchen Gegenden in Süditalien war das damals schon echt hart wenn man an diesem Tag unbedingt was brauchte.
Hallo, ja die Entwicklung im Campingbereich geht in den letzten Jahren leider immer mehr in Richtung "Glamping" Ich selber zähle mich mit meinen 54 Jahren eher zu der traditionellen Gruppe auch wenn ich gewisse Annehmlichkeiten der Moderne auch gerne nutze Für mich ist Camping mit Zelt und Motorrad wie ich es seit vielen Jahren praktiziere das was es für mich ausmacht. Dabei ziehe ich Campingplätze ohne großes Beiwerk eher vor als 4 Sterne Plätze mit allem Komfort. Auch wenn ich in dem Bereich da Plätze kenne und schätze. Ich habe das im Juni wieder auf einer Runde durch Frankreich festgestellt das ich diese Art des Campings einfach vorziehe. Wenn ich so sehe was teilweise da beim "Camping" unterwegs ist, ist das für mich kein Camping mehr. Zum Glück gibt es in Frankreich, Spanien, Portugal und auch in Italien noch Plätze wo man sich mit dem Zelt nicht als Außenseiter fühlt, sondern als Normaler willkommen ist. Solche Plätze gibt´s zum Glück immer noch auch in Korsika kenne ich da einige schöne Plätze die das erfüllen. Ich gebe aber auch zu das ich wir in anderen Urlauben als Ferienhausersatz uns Mobilhomes auf Campingplätzen mieten. Das ist für mich zwar kein Camping aber man hat immer noch ein wenig Camping um sich herum.
Ich hatte auch mal das "Vergnügen" vor über 40 Jahren mit einem Petermännchen. Bin voll reingetreten und hatte zwei schöne Löcher im großen Zeh! Tat höllisch weh und für ein paar Sekunden konnte ich übers Wasser laufen Mein Vater hatte damals meinen Zeh einfach mit heißem Wasser übergossen und wir sind dann aber trotzdem nochmal zum Arzt und der bestätigte dann die Diagnose. Also harmlos ist der Fisch wirklich nicht, aber lecker Das haben wir in den letzten Jahrzehnten öfters probiert.
Moin, es ist in vielen Köpfen drin, das die Ostküste langweilig und öde ist und eigentlich nichts zu bieten hat als genug Strand. Aber das ist ganz und gar nicht so. Die Ostküste beschränkt sich halt nicht auf das was am Meer und ein paar Meter dahinter abspielt, sondern wenn man ins Hinterland in die Berge fährt, lernt man die richtige Ostküste kennen und hier kann man mit dem Motorrad, Fahrrad, zu Fuß (wandern) so viel machen und erleben, das es hier einfach den Rahmen sprengen würde. Am besten ist es wirklich wenn ihr auf der Karte euch ein kleines Gebiet aussucht und dann mit den Motorrädern einfach mal in dem Gebiet kreuz und quer alles erkundet. Der Vorteil bei einem Aufenthalt an der zentralen Ostküste, da gehört halt Moriani dazu, ist es das man von hier aus fast jeden Punkt der Insel mit einer mehr oder weniger langen Tagestour erreichen kann. Also viel Spaß beim erkunden der Schönheiten an der Ostküste.
Ich habe die anderen beiden Teile vorher auch schon gesehen und jetzt den dritten Teil auch. Die Doku Reihe ist mal ein ganz guter Einblick in die Fremdenlegion. Für Außenstehende ist diese Welt der Fremdenlegion schon sehr fremd. Wer mit dem militärischen Sachen nie in Berührung gekommen ist, für den ist diese Doku ganz nett anzuschauen. Ich habe seit vielen Jahren Kontakt zu einem ehemaligen Legionär den mein Vater in den sechziger Jahren in Corsica kennengelernt hat und mit dem unsere Familie seit dem befreundet ist. Inzwischen lebt er im Altenheim der Fremdenlegion bei Marseille. Ich besuche ihn so oft es geht dort und war auch in diesem Jahr beim Camerone eingeladen und habe ihn nach Aubagne zum Camerone begleitet. Von ihm und auch von anderen Legionären habe ich in den letzten Jahrzehnten schon einen guten Einblick in die Legion bekommen auch wenn die Legionäre doch meist recht schweigsam zu diesem Thema sind. Mein Cousin der Berufssoldat bei der Bundeswehr ist, konnte mir zum 2. Teil der Doku auch genug erzählen, denn er hat bei der Fremdenlegion in franz. Guayana die komplette Dschungelkampfausbildung mitgemacht und somit weiß er wirklich wie es ist. Bis auf Details die nicht an die Öffentlichkeit gelangen, meinte er das diese Doku-Reihe schon einen guten Einblick in die Legion bietet. Aber auch nicht alles zeigt und zeigen kann.
Alles in allem ist das ganz gut gemacht und auch nicht zu reißerisch.
In Frankreich wird zusätzlich beim Free Flow noch das Kennzeichen erfasst. Falls der Transponder (badge) nicht richtig erkannt wird, ist das Kennzeichen dann wichtig. Das Kennzeichen muß dann im System mit der Registrierung des Transponders (badge) verknüpft sein und dann klappt das auch mit defekten Transponder (badge).
Zur Zeit ist in Frankreich meines Wissens nur die A13/A14 Paris-Normandie auf Free Flow umgestellt. Die nächsten Jahre kommen dann weitere hinzu.
Das U Fracintu ist wahrscheinlich noch im Winterschlaf Wann genau sie aufmachen weiß ich jetzt gerade nicht, aber dauerhaft geschlossen ist sie meines Wissens nicht. Ich habe jetzt aber auch nicht die direkten Kontaktdaten vom Eigentümer, aber ich denke eine Freundin könnte da sicher genaueres in Erfahrung bringen. Ich werd berichten.
La Collectivité de Corse supervise en temps réel les conditions de circulation sur le réseau routier de Corse, notamment au niveau du passage des cols, souvent…
Also wir waren letzte Woche ein paar Tage auf der Insel in Cervione und San-Nicolao und wir haben bemerkt das es in den von uns aufgesuchten Örtlichkeiten es schon etwas ruhiger war und das um Maria Himmelfahrt! Auch am Flughafen
Bastia
war es relativ entspannt. Es war zwar schon viel Reiseverkehr aber nicht so wie wir es schon in der Vergangenheit erlebt haben.
Auch die Ansässigen bestätigten unsere Wahrnehmung das es schon etwas ruhiger ist. Wie es auf den Campingplätzen aussieht, da kann ich nichts zu sagen.
Dauert es in Marseille lange vom Schiff zu kommen? Wird man als Fußgänger wieder vom Schiff mit einem Bus weggebracht?
Wie pünktlich ist Corsica Linea normalerweise?
Vermutlich werden wir dann ein Taxi nehmen.
Wir haben nur den durchgehenden TGV um 8:15 Uhr gefunden. Ansonsten gibt es nur Verbindungen über Paris
Wie schnell das als Fußgänger bei der
CL
geht weiß ich nicht, aber Taxi vom Hafen sollte man vorher passend bestellen.
Im Januar als ich die Verbindung Marseille-Frankfurt das letzte mal genutzt habe, gab´s an dem Tag 3 Direktverbindungen nach Frankfurt. Ich habe aber auch die um 08:12Uhr genommen. Anscheinend gibt es zu Zeit nur noch eine direkte Verbindung pro Tag.
Es kommt darauf an wie pünktlich die Fähre anlegt und wie schnell ihr von ihr runterkommt. Der Weg zum Bahnhof sind ja nur ca. 2km und wenn ihr ein Taxi erwischt könnte das schon klappen. Zu Fuß könnte es eng werden. Die TGV´s fahren ja mehrfach am Tag nach Frankfurt. Habe ich schon ein paar mal gemacht.
Die Pizzeria am Campingplatz Aqua Dolce ist auch immer gut von Einheimischen besucht. Ist einfach aber ordentlich und es schmeckt und es gibt nicht nur Pizza
Die beste Pizza gab´s hier: https://maps.app.goo.gl/P6ZtvxWSWFtLuPdd9 an der Vito Tankstelle kurz vor der Gendarmeriestation in St.Florent. Ich hoffe das er dieses Jahr wieder da ist.
Hallo Tobi, ich habe zwar daran noch nicht teilgenommen, aber ein Freund hat sich das mal angetan. Er ist aber im Gegensatz zu mir in einer anderen Liga unterwegs - er ist Lizenzfahrer und nimmt regelmässig an normalen Rennen und auch an Ultras teil. Für ihn war das Zeitlimit kein Problem. Aber er fand das schon eine tolle Nummer und wenn es in seinen Zeitplan passt wird er nächstes Jahr wahrscheinlich dran teilnehmen. Er versucht noch mich dazu zu überreden. Wenn das Frühjahrstraining bei mir entsprechend ausfällt, könnte ich mich evtl. überreden lassen das mitzumachen..
Ich bin mir da aber wirklich nicht sicher ob ich mir das freiwillig antue?