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Um des lieben Friedens willen würde ich Euch nahelegen, auf 2puriger Autobahn bei viel Verkehr halt rechts zu bleiben. LKWs fahren nach meiner Beobachtung inwischen eher so 90-99 km/h, das ist dann wohl zumutbar.
Und seine Alltagsstrecken mit einem Dreitonnen-LKW und doppelt und dreifachem Schadstoff-Ausstoß zurückzulegen ist echt nicht zeitgemäß. Wenn keine Investition gewollt gibt's zumindest in den Ballungsgebieten doch etliche Alternativen.
Den Schuh mit dem wild/frei stehen müsst ihr euch nicht anziehen.
Die meisten Bauteile in nem Router dürften verkapselt sein, also einen harten Kurzschluss hast Du vielleicht nicht; klar kann es Kriechströme geben oder die parasitären Kapazitäten ändern sich gegen Öl statt gegen Luft. Aber unterm Strich schaffst Du Dir da einen Öl-Verdampfer (so'n Router wird ja warm...) und atmest Deinen kostbaren Bremsreiniger ein.
Die küstennahen Wanderungen gehen ganzjährig, bei den Gipfeltouren kommt es auf Exposition der Route an. Wer Schnee meiden will ist ab Juni auf der sicheren Seite, mit etwas mehr Toleranz (Stöcke, kritische Würdigung der jeweiligen Route) sicher auch schon ab Mai einiges möglich.
Mich stören aber diese mitleidigen Blicke auf mein Tretlager und den fehlenden Motor (Der Motor bin ich!).
Einem besonders arroganten Zeitgenossen, der meinte, mir einen Spruch reindrücken zu müssen, als ich am Berg an meine Grenzen kam und er mich überholte, habe ich entgegnet: "Pedelec kaufe ich, wenn ich meinen Körper aufgegeben habe." Den Blick seiner Begleitung werde ich nicht vergessen...
Ich schaue auch immer geringschätzig, wenn mich so ein MoFa-hrer überholt
Bauchpinsel-Erlebnis auf einer Feierabend-Runde: Ich kurbele eine gemäßigte Steigung hoch und höre schon einen ziemlich lauten Freilauf rattern hinter mir. "Rennradler" denke ich mir, aber das Geräusch kommt überraschenderweise nicht näher. Dann zweimal deutliches Knacken und rhythmische Geräusche -- Wiegetritt. Sekunden später arbeitet sich der Renner an mich heran. O-Ton: "Man schaut ja immer, ob ein Motor dran ist." Das ging runter wie Öl
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Wer von A nach B kommen will hat mit dem Motor viele Vorteile. Wer Sport treiben will, dem steht es frei sich selbst zu besss...en (wertfrei, ist ja nur ein Hobby). Kritisch beäugen muss man höchstens die oft nicht der Verkehrssituation und den eigenen Fähigkeiten angepasste Geschwindigkeit mancher eBiker. Doof finden (was mich ärgert...) kann man noch die Spezies mit SUV & Heckträger, die dann "umweltfreundlich" Radtouren in der Republik machen...
Grüße aus Korsika, Porto-Vecchio. Heute zum 1x ein E-Auto geladen Total-Tankstelle Kreisverkehr Porto-Vecchio. TESLA super Charger. 15% in 25 Minuten , 2, 34 Euro.
Hier noch'n e-Unkundiger... 34 Euro sind ja bei "normalem" Hausnetztarif locker 100 kWh und mir ist klar dass der Preis mit der Ladegeschwindigkeit raufgeht. Aber 15% sind ja selbst bei einer Riesen-Batterie bestenfalls 10-15 kWh? Was hast Du da für die kWh bezahlt?
und das refuge Tighjettu soll jetzt wohl auch evakuiert werden. Ich frage mich nur wohin! ? Hoch über die Pointe des Eboulis nach Asco ? Abstieg nach Calasima dürfte keine Alternative sein...
Entweder per Heli oder über die Bocca Crucetta nach Lozzi, schätze ich.
Was Thürmer AKA GT angeht: Die hat sich auf Ultraleicht- und Fernwandern spezialisiert.
Trekkings mit alpinem Charakter (Klima, technischer Anspruch etc.) in diesem Stil zu begehen birgt [auf jeden Fall für wenig Erfahrene und/oder weniger Trainierte, aber eigentlich generell] erhabliche Sicherheitsrisiken.
Vor Ort wird der Rekord zwiespältig betrachtet, wird doch der neue Rekordmann von Salomon gesponsert und hatte ein professionelles Team zur Unterstützung.
Und womöglich trug er die neuen Marathon-Rekordschuhe
Bemerkenswert auch, dieser Rekord ist ja nicht aus dem Vakuum entstanden sondern bereits seit Jahren umkämpft und immer mal wieder um ein paar Wimpernschläge unterboten worden. 39 Minuten sind ein großer Schritt. Und keine 30h für eine zweiwöchige Trekkingtour... OMG.
OT: In der Rubrik "Ausdauer-Rekorde zum Staunen" belegt für mich immernoch Kilian Jornet die vordersten Plätze, speziell sein 4000er-Enchainment hätte ich nicht für Menschen-möglich gehalten (alte Bestleistungen so um die 60 Tage, Jornet brauchte 19...).
Nur um es noch zu erwähnen, neben der Blockabfertigung an Tunneln (bspw. Gotthard an Reisewochenenden, Fernpass), den gelegentlichen Nachtsperren (zu prüfen ob der jeweilige Passe mit Anhänger befahrbar ist) gibt es eine dritte Geißel für die Autotouristen: Grenzkontrollen. V.a. bei der Wiedereinreise nach Deutschland und hier besonders in Bayern (Ö) und NRW (NL)...
der eine hat eine sogenannte climbing Zone..... die brauchst ja nicht unbedingt....
Das wollte ich auch anmerken: Bei Reibungstritten ist diese "climbing zone" echt super -- habe ich an sog. "Zustiegsschuhen" und komme damit noch im Wohlfühlbereich IVer hoch.
Auf dem GR20 hat es durchaus ne Menge plattiges Granit-Gelände, erscheint mir daher schon sinnvoll. Zwingend ist das natürlich nicht.
Andererseits hat der Randir ja eher nur so Profil-"Nippel", d.h. die Stollen sind wenig zusammenhängen. Ich würde erwarten dass das sich relativ schnell abnutzt...
Die Paglia Orba hat heutzutage auch ein kleines Gipfelkreuz. Auf meinem Gipfelfoto (2003...) gab's da nix.
Von den dahinter liegenden Bergen würde ich sagen, Du sitzt auf'm Cinto und guckst schräg über das Ascotal auf Muvrella & Co. Auch der Gipfel-Schutthaufen passt besser zum Cinto als zur Paglia Orba oder dem Rotondo.
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Bastia
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edit: dito von der Paglia Orba -- könnte schon auch sein, wenn man in die Richtung bei 0:20 schaut sieht man schließlich die gleichen Berge...
Für mehr Sicherheit mal das erste Bild im Ausschnitt (und scharf...) abfotografieren, so dass man die Berge rechts im Hintergrund erkennen kann.
ein wesentlicher unterschied für mich ist, dass ich meine blauen karten zum wandern geliebt hab! meist waren sie zerschnitten, weil ich nicht soviel schleppen konnte/wollte.
Das würde ich für Tagestouren anders machen (wenn man denn analog bleiben will):
1. Für die Zielregion auf geoportail.gouv.fr die IGN-Karte rauszoomen, Screenshot(s) machen und auf Stick ziehen
2. Drogeriemarkt o.ä. aufsuchen und auf Fotopapier für Centbetrag ausdrucken
3. Knick- und wasserbeständige, netz- und energieunabhängige "Karte" griffbereit in die Hosnetasche stecken
4. Backup: Screenshot auf Fon (abgeschaltet zum Stromsparen und für Seelenfrieden) kopieren
Porto und Schnorcheln... seid bitte sehr, sehr vorsichtig! Die Westküste ist bei den vorherrschenden Winden ziemlich rauh.
Markt wird auch schwierig, die "nächsten" Städte oder überhaupt größeren Orte wären Ajaccio oder Corte
Für geländegängige Kinder wäre die Calanche natürlich ein tolles Ziel, kleine Wanderung vom Tet du Chien runter zum Chateau inkl. Kraxeleinlagen. Die Georges de Spelunca haben immer wieder mal Sperrungen, vorher klären. Wenn's heiß ist, vom 1400m hohen Col Verghio zu den Ninoseen und Pferde streicheln... An einem bedeckten Tag kann man auch mal zum Capu Rossu laufen. Capu d'Ortu würde ich mit 4- und 7jährigem Kind nicht machen (zu anstrengend).
Achso, Pilze: Wann seid ihr denn da? Klar gibt's welche oben in den Wäldern... oder Maronen... Feigen, Walnüsse, Trauben... der Herbst ist wunderbar
Suche im Oktober für eine Woche ein schönes Quartier im Südosten, grob zwischen Ghisonaccia und etwa Santa Ghiulia/
PV
.
Neben der Bavella soll es auch mal zum Col Verde o.ä. gehen, das Quartier soll in fußläufiger Entfernung von der Küste sein und da ein Hund mitkommt auch nicht so solitär liegen, dass man nur die N198 langlaufen kann. Zwei Personen, gerne freistehendes Bungalow muss aber keinen Luxus haben.
Icjh habe kein Gefühl inwieweit die Airbase da relevant ist?
Welche Ortslagen findet ihr toll (und warum...)?
Gerne auch Eure konkreten Vorschläge! Vielen Dank im voraus
Auch wäre an diesen Tagen eine Sonnenaufgangstour auf den Monte Cinto geplant, ich bin aus Tirol, das heißt ohne Gipfel gehts nicht, meine Frage hierzu wäre- ist der obere PP anzufahren mit einem Audi A6- Allrad, ich finde hierzu leider nur die unterschiedlichsten Berichte (PP- Snack-Bar l’Astradella ) Da meine Partnerin sonst nicht mitkann.
Hallo aus Flachlandtirolien ;-)
Monte Cinto von Süden ist ein Schutthaufen / Hatscher. Anfahrt zum Nordanstieg (Haut Asco) geht auch bis 1400m und der Weg ist deutlich interessanter; der Cirque de Trimbolaccio ist einer der wildesten und schönsten Talschlüsse Korsikas. Wenn Streckenlänge/Kondition die Begrenzung für Deine Partnerin ist, würde ich mir ein anderes Ziel suchen -- bspw. hat der Monte San Pedrone auch eine tolle Rundsicht, und vom Col de Prato sind es nur etwa 800 Höhenmeter plus die Anfahrt ist kürzer.
Zur Piste bei Lozzi kann ich leider nichts aktuelles beitragen, auf dem Refuge d'Ercu war ich zuletzt vor vielleicht 15 Jahren... damals war schon gleich hinter den Campingplätzen Bodenfreiheit verlangt.
Noch zum Insel-Süden:
Filitosa im Hochsommer stelle ich mir schweißtreibend vor, fürchte dafür bin ich nicht kultur-interessiert genug Etwas Fahrerei, aber sehr schön sind die
Calanques de Piana
; und natürlich die "Korsischen Dolomiten" am Col de Bavella. Da gibt's auch jede Menge Gipfelziele in allen Preislagen.
Hallo Tom TomAC , ich habe tatsächlich mal eine Woche in einem Studio im Cala di Sole verbracht, ist allerdings schon mindestens 10 Jahre her 🙄 Damals fand ich's völlig okay. Einfache Ausstattung, aber alles Notwendige vorhanden, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, freundliche Betreiber, relativ ruhige Lage. Habe bei meinem letzten Besuch in Algajola vor 2 Jahren mal kurz vorbeigeschaut - optisch hat sich kaum etwas verändert....
Wir waren da auch öfters, die Beschreibung passt mMn.
Letzten Herbst war unser Nachwuchs ebendort, auch da kam zurück "alles wie früher".