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ARTE kümmert sich mal wieder um Korsika! Die "Winzlinge in freier Wildbahn" gehen auf Entdeckungsreise: In diesem Teil wird der Naturschutzpark erkundet.
Zu sehen ist dieser Beitrag in der Mediathek noch bis zum 11.01.2022
Die Cetera wird in verschieden Baugrößen hergestellt. Wie es scheint sind die größeren achtsaitig bespannt, auch doppelsaitig. Kleinere Instrumente sind nur viersaitig doppelt bespannt.
Da die Cetera, so wie ich es auffasse, vornehmlich als Soloinstrument zum Einsatz kommt, werden scheinbar nur die unteren vier Saiten performant. Das entspricht den Viersaitigen, wo alle Saiten angespielt werden.
Das ist nur meine laienhafte Erklärung für das, von vielen virtuos bespielte Cetera.
Ganz am Ende des Videos kommen auch bei der großen Cetera, als Akkordinstrument, die oberen Saiten zu Einsatz.
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Unter der Sonne Korsikas reichen von dichter grüner Vegetation überzogene Berge bis ans blaue Mittelmeer. Die allgegenwärtige Natur inspirierte die Insulaner zu zahlreichen Legenden und Glaubensformen, darunter auch der Mazzerismus. Diese mündlich überlieferte traditionelle Form des korsischen Schamanismus verbindet die Welten der Lebenden und der Toten. Heute wird der Mazzerismus nur noch in einigen wenigen Bergdörfern praktiziert. arte
Für viele Strandbesucher ein Ärgernis, dicke Seegrasbänke hindern den Zugang zum Meer. Der Produzent dieser Anschwemmungen, die Seegraswiesen vor der Küste Korsika, sind ökologisch äußerst wertvoll und müssen geschützt werden. Ein Beitrag von "euronews" widmet sich dieser Problematik.
Eine Premiere für Frankreich: Korsika experimentiert seit Kurzem mit speziellen Bojen, die an Unterwasserbasen angebracht sind, um zu verhindern, dass Yachten über 24 Meter ihre Anker im Sand auswerfen und so die Neptungräser (Posidonia) schädigen. Die Wasserpflanzen sind für das mediterrane Ökosystem unerlässlich. (euronews)
"Wenn der Herbst kommt, legt sich ein aromatischer Geruch über die Obstgärten der Halbinsel Cap Corse. Es ist der Duft sonnengereifter Zitronatzitronen, die seit der Antike auf der Insel angebaut werden. Im 19. Jahrhundert erfreuten sie sich besonderer Beliebtheit, verhalfen den korsischen Bauern zu Wohlstand und wurden schließlich auf der ganzen Insel angepflanzt. Der Boom nahm aufgrund der Kriege des 20. Jahrhunderts ein jähes Ende, und heute wird der Anbau nur von einigen wenigen Liebhabern fortgeführt." arte
"Der Naturschutzpark auf Korsika bedeckt mit beachtlichen 365.000 Hektar über 40 Prozent der französischen Mittelmeerinsel. Die Besonderheit Korsikas sind die gegensätzlichen Landschaften, bei der Küste und Gebirge zu einzigartiger Schönheit verschmelzen. Doch vor allem die Tier- und Pflanzenwelt beeindruckt. Lange war sie durch die Insellage vor äußeren Einflüssen geschützt, so dass auf Korsika außergewöhnlich viele endemische Arten beheimatet sind. Botaniker haben etwa 280 verschiedene Pflanzen gefunden, 140 davon wachsen nur auf Korsika. Das weitläufige Gebiet des Nationalparks beherbergt Dutzende Huftier-, Reptilien-, Vogel- und Insektenarten. Entlang des legendären Wanderwegs GR20 können Naturliebhaber zahlreiche Orte entdecken, die kontrastreicher kaum sein könnten: das Naturschutzgebiet La Scandola, das Fango-Tal, den Berg Capu Tafunatu, den Ninosee oder auch das Bavella-Massiv. Unter dem Einfluss des Mittelmeerklimas verändert sich der Regionale Naturpark Korsika beständig." (arte)