Beiträge von Klaus
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Ich finde diesen Platz in Calvi
sehr schön: Camping Paduella -
...daß der Sturm nicht nur Steine vom Himmel fallen läßt und Bäume umwirft, sondern auch für eine Superfernsicht gesorgt hat.
Moin Gunter,
das sind ja nochmal 50 km weiter als bis zu uns in die Maremma. Wenn du auf 500 Meter hochgeklettert wärst und brav nach Osten geschaut hättest, hätten wir uns theoretisch fast zuprosten können.

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Ich HASSE Kälte, Feuchte und Dunkelheit..
Ich auch

Keine Wahlen in der Maremma – dafür schönes Wetter. Wir haben heute erst einmal unseren Feigenbaum ein wenig zurückgeschnitten und danach einen Spaziergang gemacht. Und dann einen Café in der Hängematte.

Bei dem Wetter fällt die Entscheidung, was man tun soll, deutlich leichter als bei 4 °C und strömendem Regen.

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Und es sprach ChatGPT? Dann hätte ich massiven Respekt vor dem Tool ...
Und jetzt hat Deine neue Residenz doch schon einen Namen: La Vecchia1
Eigentlich wollte ich den Namen Maremmare vorschlagen!
Jedenfalls Danke für Deine tolle Geschichte!
LG aus Teemitrumaremma
Ernest„Maremmare“ ist wirklich ein wunderschöner Name!
Bei „La Vecchia“ sind wir allerdings gebunden: Die Vorbesitzer haben das Haus sehr geliebt und sogar ein Buch darüber geschrieben – „Viva Maremma – In den Hügeln der anderen Toscana.“ Ihnen liegt es sehr am Herzen, dass der Name des Hauses weiterlebt. Das möchten wir gern respektieren.
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dein Text ist zum Weinen schön...
so wie du von der "Tintenstraße" schreibst, könnte der Text ohne weiteres aus einen der Bücher der "Tintenwelt" stammen. Diese Wortpoesie versetzt mich wieder in diese Welt.
Und das mit dem Licht und der Weitsicht sollten wir unbedingt mal testen !!!


Thomas… genau so fühlt es sich an: als würde ein Text eine Tür öffnen.
Vielleicht ist die Tintenstraße ja nicht erfunden, sondern nur wiedererinnert.
Lass uns das testen – nicht mit Erwartungsdruck, sondern wie man auf Korsika prüft, ob eine Legende atmet: Wind von der Insel, Ruhe im Haus, ein Licht oben am Berg. Und dann schauen wir, ob die Welt für einen Atemzug näher rückt.Und falls die Welt an dem Abend stur bleibt: Die Tintenstraße ist ja zum Glück nicht nur eine unsichtbare Linie im Meer — man kann sie auch ganz prosaisch mit der Fähre befahren, ist ja praktisch um die Ecke.

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Klaus: An dir ist ja ein Schriftsteller verloren gegangen

Ja, für Blödsinn bin ich immer zu motivieren.

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Man beachte auf Bild ...2588 die Seeungeheuer Richtung Maremma!
Hast Du dazu mehr Infos Klaus ?LG Ernest
„Ernest“, hab ich zu ihm gesagt, „du schaust auf diese alte Karte wie alle am Anfang: wie auf ein Stück Papier mit hübschen Seeungeheuern.“ Er hat nur gegrinst – dieses Admin-Grinsen, das sagt: Jetzt kommt wieder einer mit einer Legende. Aber er hat mich reden lassen.
„Siehst du den Schriftzug da – Mare Ligusticum? Und weiter unten die Maremma-Küste, und mittendrin Korsika, fast wie ein dunkler, warmer Stein im Wasser.“ Ich tippte mit dem Finger ganz vorsichtig aufs Display, als könnte man die Tinte aufwecken. „Die Kartographen damals haben nicht nur gezeichnet. Die haben Gerüchte gesammelt. Die haben gehört, was Fischer flüstern, wenn sie glauben, niemand hört zu.“
Ernest lehnte sich zurück. „Und die Seeungeheuer?“
„Genau die“, sagte ich. „Die sind nicht Dekoration. Die sind ein Hinweis. Schau: Sie schwimmen nicht irgendwo. Sie schwimmen in eine Richtung. Richtung Maremma. Das ist kein Zufall. Das ist eine Markierung.“ Ernest hob eine Augenbraue. „Eine Markierung wofür?“
„Für die Tintenstraße“, sagte ich. „So nennen sie sie an der Nordküste. Eine unsichtbare Strömung zwischen Korsika und der toskanischen Küste. Nachts soll sie ganz leicht schimmern – als wäre Ruß im Mondlicht. Und auf dieser Strömung wandern die Wächter des Meeres.“ Ich sah, dass Ernest jetzt doch genauer hinsah.
„Die Leute nennen sie nicht beim richtigen Namen“, fuhr ich fort. „Weil Namen binden. Und was man bindet, wird wütend. Aber zwei Gestalten kommen in den alten Erzählungen immer wieder vor: A Serpa, die Schlangenhafte – schnell, glatt, wie ein Gedanke. Und U Barbaghju, der Bärtige – schwer, langsam, mit Tentakeln wie Wurzeln vom Meeresgrund.“
Ernest schnaubte leise. „Klingt nach guter Foren-Unterhaltung.“ „Warte“, sagte ich. „Jetzt wird’s persönlich. Weil diese Geschichte nicht nur von Korsika handelt. Sie handelt auch von einem Haus in der Maremma.“
Da wurde er still. „Ein Haus namens La Vecchia“, sagte ich. „Und ich weiß, Ernest, jetzt sagst du: ‚Ja gut, Häuser gibt’s viele.‘ Aber hör zu: In manchen Häusern steckt mehr als nur Stein und Putz. In manchen Häusern steckt ein Knotenpunkt.“
Ich schob die Karte ein Stück hin und zeigte auf den Raum zwischen Insel und Küste.
„La Vecchia steht nicht am Meer. Und doch – an manchen Abenden, wenn die Luft so klar ist, dass sie fast schmerzt, hört man dort eine Stille, die nicht nach Land klingt. Sondern nach Tiefe. Als würde das Meer weit entfernt mitdenken.“ Ernest ließ das Handy sinken. „Und das soll mit den Seeungeheuern zusammenhängen?“
„Ja“, sagte ich. „Weil unter dem Haus – in den Fundamenten, so erzählen es die Alten – ein dunkler Stein liegt, der nicht aus der Maremma stammt. Manche sagen Obsidian aus Korsika, einst als Ballast in einem Segler mitgebracht. Andere sagen, es sei ein Splitter aus einer Zeit, als Karten noch wahrer waren als die Wirklichkeit. Und dieser Stein zieht nicht Wasser an, sondern Erinnerung an Wasser.“
Ernest sah mich an, als würde er abwägen, ob das Quatsch ist oder ob er sich das später als Threadtitel klaut.„Und wer ist der Erzähler dieser Sache?“ fragte er. „Da kommen wir zu Thomas und Klaus“, sagte ich.
„Thomas“, begann ich, „ist ein beherzter, unerschrockener Wanderer aus den korsischen Bergen. Kein Angeber. Kein Held mit Pathos. Eher einer, der Wege geht, die andere meiden – weil er nicht gegen die Berge kämpft, sondern mit ihnen spricht. Sein Haus liegt hoch, nahe einem Kamm. Über hundert Kilometer Luftlinie von der Maremma entfernt.“
Ernest nickte langsam. „Und Klaus?“
„Klaus verbringt seine Urlaube in La Vecchia“, sagte ich. „Und nicht so, wie man irgendwo ‚mal‘ Urlaub macht. Er ist tief verwurzelt mit Korsika – im Herzen, im Blick, im Gefühl für Wind und Licht. La Vecchia ist für ihn kein Ferienobjekt, sondern ein Ort, der ihn kennt. Und genau dadurch wird der alte Vertrag im Fundament wieder lebendig.“
Ernest stützte das Kinn auf die Hand. „Welcher Vertrag?“
„Der stille Vertrag“, sagte ich. „Man sagt, vor langer Zeit habe ein korsischer Seemann in der Maremma etwas versteckt: ein Stück Kartenleder, beschrieben mit Tinte, die nie ganz trocknet. Keine Karte zum Navigieren – eine Karte zum Verhandeln. Mit dem Meer. Mit den Wächtern.“
Ich deutete wieder auf die Seeungeheuer.
„Abmachungen im Meer bestehen nicht aus Worten“, sagte ich. „Sie bestehen aus Gegenwart: Licht im Haus. Leben im Haus. Wärme im Haus. Solange das da ist, bleiben die Wächter auf der Tintenstraße – sie kommen nicht an Land.“
Ernest verzog den Mund. „Und jetzt sag mir nicht, Klaus kann von seiner Terrasse aus Thomas’ Haus sehen.“
Ich lächelte. „Doch.“
Ernest lachte kurz. „Wie denn?“
„Weil es den Blick der dritten Wasserlinie gibt“, sagte ich. „Wenn A Serpa und U Barbaghju gemeinsam die Tintenstraße berühren, richten sie etwas im Meer – wie eine Linse. Für einen Atemzug verliert Entfernung ihre Macht. Nicht für jeden. Nur für jemanden, der dazugehört.“
Ich sah, wie Ernest unbewusst wieder aufs Handy starrte, als könnte er auf der Karte einen Mechanismus entdecken.
„Und so stand Klaus eines Abends auf der Terrasse von La Vecchia“, sagte ich, „mit diesem seltenen Korsika-Wind in der Luft. Es war still. Keine Eile. Kein Wollen. Nur dieser Moment. Und dann lag da am Horizont plötzlich ein Umriss, fein wie mit Bleistift gezogen: Dachfirst, helle Wand, ein Schatten wie ein Kastanienbaum – und oben ein winziges Licht.“„Thomas’ Haus“, murmelte Ernest. „Thomas’ Haus“, bestätigte ich. „Über hundert Kilometer entfernt – und doch sichtbar, als läge es hinter dem nächsten Hügel.“
Ernest schwieg. Ich ließ ihm die Zeit. „Und weißt du, was das Schönste daran ist?“ fragte ich schließlich.
Ernest schüttelte den Kopf.
„Dass es nicht jederzeit funktioniert“, sagte ich. „Das wäre zu banal. Es klappt nur, wenn drei Dinge zusammenkommen: Wind von der Insel, Stille in La Vecchia – und ein Licht in Thomas’ Haus. Als Zeichen, dass der Berg wach ist. Dann legen die Wächter die Tintenstraße wie einen schmalen Steg über die Welt.“
Ernest atmete aus, halb belustigt, halb beeindruckt. „Und deswegen sind die Seeungeheuer genau da eingezeichnet.“
„Genau deswegen“, sagte ich. „Die Karte ist nicht nur alt. Sie ist eine Erinnerung daran, dass Korsika und die Maremma mehr miteinander zu tun haben, als unsere modernen Landkarten zugeben.“
Ernest grinste wieder – diesmal anders. „Wenn ich das im Forum poste, krieg ich entweder Applaus oder einen Shitstorm.“
„Beides ist ein Zeichen, dass es lebt“, sagte ich. „Und lebendige Geschichten, Ernest, sind immer die besseren Karten.
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Das neue ABRP-Update lotst einen jetzt wohl auch gezielt zu Ladesäulen, die für Gespanne taugen. 👍
guri Bei mir sieht’s so aus: Mit Wohnwagen und Tempomat 110 km/h lag der Verbrauch bei etwa 30 kWh/100 km – das sind grob 12 €. Die Ladekarte Ionity Power kostet ca. 11 €. Unterm Strich ist das für mich damit aktuell günstiger als ein Diesel.
Aktuell liegen die Preise für Verbrenner und eautos fast gleichauf.
Zu Hause lade ich für rund 0,20 €/kWh (PV-Ersparnis noch gar nicht eingerechnet) und liege dann bei ca. 15 kWh/100 km. Und ehrlich: Ich fahre beruflich wirklich viel – und ich hatte bisher noch nie diesen Gedanken „hätte ich bloß meinen Passat behalten“.
Wobei: Wenn ich nicht zu Hause laden könnte, würde ich das wahrscheinlich täglich sagen.
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Ich bin jetzt schon dreimal mit dem Ioniq 5 von Bremen in die Maremma gefahren – und ehrlich: Das waren ungewöhnlich entspannte Touren. Ich hab dafür jeweils ABRP Premium für den Monat abonniert und mir außerdem Ionity Power + EnBW für den Monat gegönnt. Ergebnis: 0,39 € pro kWh – und ich fühle mich dabei fast wie ein Lade-Schnäppchenjäger mit Diplom. Für unseren Hund sind diese Fahrten sowieso das reinste Wellnessprogramm: alle 2,5 Stunden ein 20-Minuten-Spaziergang, bisschen schnuppern, bisschen Beine vertreten – und dann geht’s weiter. Der Hund denkt wahrscheinlich inzwischen, Italien sei eine Aneinanderreihung sehr gepflegter Autobahnrastplätze. Und meine Frau findet das Ganze ebenfalls richtig klasse, weil wir jetzt viele Pausen machen – was ihr total entgegenkommt. Früher war ich ja eher der klassische „Durchfahrer“: „Pausen sind was für Leute ohne Ziel!“ Nach diesen Touren muss ich allerdings zugeben: Ich war schon ein bisschen bekloppt. 😅 Unterm Strich: Wir kommen jetzt viel entspannter im Ferienhaus an. Und „durchfahren“ machen wir ohnehin nicht mehr – stattdessen wird jetzt ganz kultiviert abends in Como lecker essen gegangen, und am nächsten Tag fahren wir entspannt weiter.
Kurz gesagt: Aus „Stopp ist Zeitverlust“ wurde „Stopp ist Lebensqualität“ – dank Strom, Hund und einer Portion: Hätte ich mal besser auf meine Frau gehört!
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Hallo Julia,
wenn ihr mit dem Gespann schon in Schweden unterwegs wart, kennt ihr die Rahmenbedingungen ja bereits. Ich selbst bin auch häufig mit meinem Ioniq 5 und Wohnwagen unterwegs und bin jedes Mal begeistert von der Zugkraft und der Fahrstabilität. Auf Korsika war ich bisher allerdings nur mit dem Verbrenner und Wohnwagen – aber die Strecke dort dürfte für euch problemlos machbar sein
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Ich möchte mich bei den Forum Nordlichtern für den schönen, lustigen und sehr angenehmen Abend bedanken 😊 Die Wedemark ist ein guter zentraler Ort und für viele von uns für ein Abendessen gut erreichbar

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Giacchetto Lieber Thomas , vielen Dank

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Hallo zusammen,
Waldherz.Sonni hat mich gebeten eine Umfrage zu starten

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Mein Sohn hat mich gerade daran erinnert, dass wir Karten für das Spiel Gladbach - Köln haben und das ist voraussichtlich am 08.11.. Das ist aber noch offen gelistet, was bedeutet, dass es auch ein Sonntagsspiel werden kann. Schau wir mal.
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Normalerweise komme ich nicht weiter nördlich als Stuttgart.
Dann wird es aber auch mal Zeit …
Damit es sich auch so richtig lohnt, bist du herzlichst eingeladen mal zu schauen wie wir so wohnen 
Treffen: Super Idee und sehr gut gelegen - ich bin dabei

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Vor einigen Tagen rief mich meine Mutter an und überbrachte mir eine erschütternde Nachricht: Unser früherer Nachbarsjunge, ist in Nordfrankreich ertrunken. Ich schreibe das hier, weil wir gerade über das Thema sprechen und es mich tief bewegt. Er hatte versucht, Kinder vor dem Ertrinken zu retten – und hat dabei selbst sein Leben verloren. Wir selbst waren an dem Tag noch unbeschwert in den hohen Wellen hier an der Westküste schwimmen. Danach haben wir das Meer mit ganz anderen Augen gesehen. Sehr traurig.
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Giacchetto Hallo Thomas, danke für die Info, aber aus der Erfahrung von August 2022 hat man hier auf dem CP
A Marina gelernt. Der Campingplatzbesitzer ging heute um 7 Uhr herum und kündigte ein schweres Gewitter an – letztlich fiel es jedoch weniger heftig aus. LG aus Liscia auch an Tine

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