Beiträge von Nanook

    Mark, wenn du "U Paradisu" kennst, müsstest du mir Recht geben, dass man vielleicht nicht alles, was auf deren Homepage steht, für bare Münze nehmen sollte. Dieser Platz bietet - was die Leistungen betrifft - einfach ein wenig Interpretationsspielraum §"!((

    Jippiiiee - wir würden uns sehr freuen, wenn Chez Antoine noch aufmacht :)party:. Weiss zufällig jemand hier - obwohl das nicht unter die Überschrift dieses Threads passt - ob "U Paradisu" 2020 aufmacht? Auch bei Martin auf der Paradisu-Seite habe ich dazu nichts gefunden n///==co

    Hallo Karin,


    danke für dein Feedback.


    Natürlich kriegen wir den Virus auch mit einem brutalen Shutdown nicht ohne Impfung aus der Welt. Aber vielleicht kämen wir wieder in die Position das Geschehen halbwegs eindämmen zu können. Also "Testen, finden, isolieren"


    Unser jetziger Shutdown hat zwar die (erkannte) Ausbreitung erfolgreich verlangsamt - aber mit 4.000 - 5.000 (gefundenen) Neuinfektionen/ Tag sind wir leider noch sehr heftig dabei (im Klartext: 5.000 Neunifektionen am Tag sind wahrscheinlich 150 neue Patienten in der Intensiv und vielleicht 75 neue Todesopfer. Tag für Tag). Wenn wir jetzt öffnen, wie der Chef-Prediger aus NRW (der fahrlässigerweise schon Kareval nicht verboten hat) fordert, werden diese Zahlen wieder hochgehen. Und wenn wir 5-7 Tage später merken, wie sehr sie ansteigen, werden wir erneut alle Kontrolle verloren haben. Das ist meine große Befürchtung.


    Ein brutaler Shutdown löst nicht alles, aber vielleicht bekommen wir soviel Zugriff auf die Situation, dass wir es (oder die Gesundheitsämter) "handeln" können. Das dürfen dann aber nur wenige 100 Fälle am Tag sein. Dann können wir das vielleicht so managen wie Südkorea (toi - toi - toi).


    VG

    J.


    PS: "Normalerweise" würden wir in spätestens 4 Wochen nach Korsika fahren ... :-( ....

    Guten Tag Stefan,


    falls dein Seitenhieb mir galt, kann ich dir versichern, dass ich mich nicht als Experte und auch nicht "über die Experten stellend" positionieren wollte.


    Ich beanspruche zwar in mathematischen und in wirtschaftlichen Fragen (qua Ausbildung und Berufsausübung) mitreden zu können, nicht jedoch in virologischen und/ oder epidemologischen Fragen.


    Was ich jedoch ganz gut kann - und nur das wollte ich auch mit meinem Post vermitteln - ist es, Widersprüche in Argumentationslinien aufzuspüren. Dazu muss man dann kein Experte des Fachs sein, sondern nur feststellen, dass sich Fachexperten widersprechen oder aber anfangen weit über ihr Fachgebiet hinausgehend Empfehlungen abzugeben.


    Wenn sich aber Experten widersprechen, dann stellt sich die Frage, welche Agenda/ welchen Interessen sie verfolgen, oder für welche Interessen sie eingespannt werden oder sich einspannen lassen. Es geht vielleicht nicht mehr um reine Wissenschaft, sondern um Dinge wie Karriere, Medienpräsenz und anderes mehr. Das sollte man in so einem Thread ansprechen (und ggf. diskutieren) dürfen.


    Was ich damit meine: in D und einigen anderen Ländern wird ausschließlich nur noch über das Thema "Herdenimmunität" und "flatten the curve" gesprochen. D.h. das Infektionsgeschehen so langsam sich ausbreiten zu lassen, dass die Krankenhäuser damit umgehen können. Fast alle mathematischen Modelle zeigen auf, dass das nicht gutgehen wird. Leider aber sind Mathematiker nicht so telegen und/ oder sexy wie Virologen. Deshalb greifen die Medien diese Kritik viel zu wenig auf (ich verzichte jetzt auf die boshafte Unterstellung, dass ich den Eindruck habe, sehr viele Journalisten haben es mit dem Rechnen auch nicht wirklich!)


    Man braucht kein mathematisches Genie zu sein, um folgendes nachzurechnen: wir haben optimistisch 10.000 Intensivbetten frei für CoVid Patienten. Die Liegedauer von CoVid-Intensivpatienten ist ca. 14 Tage (eher mehr). Wenn nur 2% der Infizierten auf der Intensivstation landen (das scheint nach allem, was wir bisher wissen konservativ zu sein), heisst das von 50 Mio Deutschen (2/3 der Bevölkerung) landen 1 Million für 2 Wochen auf der Intensiv. Unsere jährliche Kapazität: 10.000 Betten x 52 Wochen = 520.000 "Bettenwochen/ Jahr". Unser Bedraf: 1.000.000 x 2 Wochen = 2.000.000 "Bettenwochen". Um die Krise ohne Kollaps des Gesundheitswesens zu überstehen, müssten die "Durchseuchung" - vorbehaltlich der Abwesenheit von erstklassigen Therapien oder Impfungen - auf 4 Jahre "gestreckt" werden, um damit klar zu kommen. Wer von euch glaubt, dass das kontrolliert funktioniert? Ausserdem: selbst bei der ausgesprochen optimistischen Annahme von Streeck 0,37% Tote bedeutet dieser Ansatz bei 50.000.000 Infizierten mindestens 160.000 zusätzlicher Toter.


    Ist das nun alternativlos oder gibt es Alternativen? Natürlich! Warum wohl haben die Chinesen gesagt, wir lassen nicht 1 Milliarde Menschen den Virus "kontrolliert" bekommen, sondern wir müssen die Kette brutal und gnadenlos unterbrechen? Sie haben "Suppression" und nicht "flatten the curve" betrieben. 2 Monate brutal hart und mit - aus unserer Sicht - unnachgiebiger Konsequenz. Im Moment deutet alles darauf hin, dass sie die Kontrolle über die Situation zurückerlangt haben; sie fahren ihre Wirtschaft langsam wieder an.


    Nochmal: ich bin mathematisch halbwegs bewandert, aber virologischer Laie. Jedoch sehe ich, dass es verschiedene Umgangsformen mit dem Thema gibt. In D, Europa und in Amerika folgt man einer Linie, die auf Annahmen fusst, die zu hinterfragen legitim ist. Vor allem vor dem Hintergrund, dass China und Südkorea und einige andere asiatische Länder möglicherweise erfolgreicher in der Bekämpfung des Virus agieren als wir.


    Nur diese Diskussion wollte ich anstoßen. Nichts "Besser-wissen" niemanden belehren, sondern einfach die Frage aufwerfen, gibt es vielleicht Alternativen zum derzeitigen Vorgehen und auch Kritik an dem, wie manche Virologen sich derzeit zu sehr ins Politische einmischen (Prof. Drosten ausgenommen, der wehrt sich dauernd gegen die Vereinanhmung durch Medien und Politik).


    Meine persönliche These: ein brutal harter Shut-down von 4-6 Wochen wäre vielleicht ein "Ende mit Schrecken" aber allemal besser als die "halbgaren" Maßnahmen, die derzeit dem Virus zwar bremsen aber nicht die Grundlage entziehen. Unser eingeschlagener Pfad führt zu einem "Schrecken ohne Ende" mit wirtschaftlichen (und sozialen ...) Folgeschäden, die höher sein werden als es ein kurzer brutaler harter Shutdown gewesen wäre.


    Ich hoffe, ich irre mich - aber ich sehe nicht, wo mein Denkfehler ist und bin offen für Kritik!

    Hallo Sabine,


    Prof. Streeck spricht von 0,37% und nicht von 0,06%. Das ist 6x mehr und bedeutet, dass nicht 1 von 1.600 stirbt, sondern mehr als 1 von 300. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass wir bald fast alle jemanden kennen, der an Corona gestorben ist erheblich.


    Herr Streeck blendet eine ganze Reihe von neueren Informationen aus: Beispiele? (1) In Südkorea geht man derzeit nur von 20% symptomfreien Verläufen aus und gleichzeitig wird fast alles gestestet, was zu testen ist. Trotzdem liegt auch dort - bei nahezu perfekter Gesundheitsversorgung - die CFR (Sterberate) bei 1.7%. Selbst bereinigt um die 20%, die wirklich "durchrutschen" senkt das die Quote kaum auf unter 1.5%. (2) Es gibt eine neuere Untersuchung, dass fast ein Drittel der Jüngeren gar keine Antikörper bei durchlebter Infektion in ausreichender Zahl ausbilden; bestätigt sich das, hätte es erhebliche Konsequenzen für das Thema Aufbau eine Herdenimmunität und Entwicklung eines Impfstoffs. Dazu sagt Streeck nichts, obwohl er das Ergebnis ganz sicher kennt. (3) Wenn die 0,37% stimmen, müssten in Italien derzeit (bei 17.000 Toten) rund 5.000.000 Millionen infiziert sein ... ob das realitisch ist? (auch wenn die CFR in Italien aufgrund des kollabierten Gesundheitssystems sicher höher ist). (4) Jeder von uns, der einen Arzt kennt, der im Intensivbereich arbeitet, hat sicher schon gehört, dass erstaunlich viele "jüngere" auf den Intensivstationen liegen; wobei die bislang nur selten versterben.


    Vor diesem Hintergrund, dass wir so vieles noch nicht wissen und gleichzeitig manches was wir wissen etwas widersprüchlich ist, empfiehlt Herr Streeck eine Lockerung der Maßnahmen? Ich bin einigermaßen davon überrascht und frage mich, ob er das auch machen würde, wenn er die persönliche Verantwortung dafür übernehmen müsste. Und damit meine ich nicht die komfortable Verantwortung die scheidende Politiker übernehmen - Entlassung und 7.000 EURO Bezüge monatlich. Ich meine eine Verantwortung in dem Sinne, dass seine wissenschaftliche Reputation und Karriere auf dem Spiel stehen würde. Vielleicht wäre er dann vorsichtiger.


    Entschuldigung, aber auf mich macht Streeck den Eindruck eines Virologen, der gemerkt hat, dass er hinter Prof. Drosten und Kekule zu spät auf ein interessantes Pferd, was ihn noch weiter die Karriereleiter aufsteigen lassen kann, aufgesprungen ist und das jetzt nachholen will (... das ist natürlich eine persönliche Meinung; die Widersprüche weiter oben kann ich belegen :-).


    VG

    Jörg

    ... Felix, du hattest doch vor kurem den Thread eröffnet "was kann ich Gutes tun". Wenn du einen so großen Maskenvorrat hast, dann wäre es bestimmt eine prima Idee, 2/3 der Masken irgendwo hinzugeben, wo sie dringender benötigt werden.


    Ein paar Vorschläge? Bei FFP3: vielleicht Krankenhäuser, aber auf jeden Fall - wenn du sicher bist, dass die Krankenhäuser in der CH gut ausgestattet sind - dann vielleicht Alten- und Pflegeheime?


    Das wäre doch mal eine Idee, ein paar PS für eine gute Tat abzugeben, oder :-)? Dir tut das doch nicht weh, wenn du nach der Krise ein paar EURO mehr für die Ersatzbeschaffung der Masken zahlst?

    Felix, du weißt ich bin selbst aufgeschlossen für das Thema, aber jetzt fällt mir auf deinen Beitrag lediglich ein bekanntes Dieter Nuhr-Zitat ein. Muss ich es ausführen, oder weißt du, welches ich meine?


    Hier geht es doch längst nicht mehr um die Pros oder Cons und die Liberalität, dass Freiheit immer auch die Freiheit des Andersdenkenden ist. Das Thema ist aus dem Ruder, es wird Gift und Galle gespuckt, gehetzt, unterstellt und beschuldigt. Ich glaube, dass ohne einen harten Schnitt, das Forum diesen unerträglichen Disput nicht mehr unfallfrei erträgt.


    Es wird den Ton weiter vergiften, es wird die Spaltung des Forums vorantreiben, es wird bei Außenstehende, die per Google hier reinschauen einen katastrophaöen Eindruck hinterlassen. Zudem besteht eine reale Gefahr, dass etliche stille und weniger stille Leser dem Forum den Rücken zudrehen. Wenige von uns haben in ihrer Freizeit Lust sich so einen Ton anzutun. Das und nur das habe ich gemeint und deshalb vorgeschlagen: Liebe Administartoren, beendet das Thema, bevor das Thema zum Sargnagel des Forums wird.


    WIe wärs mit einer demokratichen Abstimmung darüber? Wenn ich mich irre und die Mehrheit mag diese hin- und hergeworfenen Unflätigkeiten, dann gestehe ich gerne (m)einen Fehler ein!


    Jörg

    Ich hatte mich selbst ein paarmal in die Diskussion eingebracht, bevor ich mich aus dieser explosiven Gemengelage verabschiedet hatte. Wenn man nun ab und an mit einer gewissen DIstanz mitliest, kann man nur konstatieren, dass offenbar völlig unversöhnliche - aber dafür emotional extrem aufgeladene Welten - aufeinanderprallen.


    Obwohl ich an dem Thema an sich Interesse habe (und Gefallen finde) plädiere ich dafür, dass die Administratoren das Thema beenden! Nicht, weil ich eine Zensur will, sondern weil ich um den Fortbestand des Forums fürchte! Aus diesem Thread ist mittlerweile ein threat geworden. Das Thema droht die Teilnehmer in Kontrahenten zu verwandeln und zu spalten,


    Deshalb: Macht das Thema zu! Das Forum hat (zumindest was den Umgang untereinander) schon Schaden genommen. Der wird auch noch eine ganze Weile nachklingen - aber nur, wenn das Reizthema begraben ist, kann wieder einigermaßen friedvoller Umgang geprobt werden. Ich finde in dieser Situation ein derartiges Eingreifen der Administratoren angemessen und angebracht!


    Meine Meinung!

    Jörg

    Hallo Ralph-Peter, hallo Marco,


    ich hatte Guenter schon in meinem Thread "104" gefragt, woher er die Weisheit besitzt für "die Insel" sprechen zu können. Die Antwort habe ich nie erhalten. Er ist aber offenkundig dazu berufen, sonst hätte er nicht wieder damit angefangen ("121"). Das verstehen wir Ungläubige wohl einfach nicht. Ihm geht es nicht um eine Diskussion, er will belehren und bevormunden - deshalb kann man sich nicht konstruktiv mit ihm streiten :meinung:


    Georg: es ist sehr lieb, dass du versucht hast in "122" abzulenken, wissend, was passieren wird. Einen Versuch war es wert w&&((k

    Hallo Mario,


    supertoller Bericht; macht richtig Spass den zu lesen. Da seid ihr also durchs Niolo gefahren, ohne uns auf dem Monte Cinto (Lozzi) zu besuchen 🤨. Tss tss tss 😉


    Zu deinen Rennfahrerambitionen quer durch Italien sage ich nichts. ... warst es nicht du, der mir empfohlen hat immer schön auf der Strasse zu bleiben 😂?


    Das Reifenreparaturset, das bei dir zum Einsatz kam, stammt übrigens aus der Offroad-Welt. Ich schick dir demnächst mal den Link dazu. Sind die Offroad-Spielsachen nicht grossartig ?


    Wir werden morgen Richtung weiterziehen und dort noch ein paar nette Tage verbringen.


    Mich hat leider eine richtig fette Erkältung fest im Griff, so dass ich mir sogar überlege - wenn die mitgenommenen Boardmittel weiter versagen - zu einem Doc zu gehen. Ich bilde mir ein, ich hätte im Forum mal einen eigenen Thread zum Thema „deutschsprachige Ärzte“ gesehen ...


    Viel Spass weiterhin.

    ... wir sind gut gelandet nach einem aussergewöhnlich chaotischem Boarding in Livorno ...


    Jetzt lauschen wir gerade der korsischen **ich hab vergessen wie die Eule heisst** - also diesem Sonarhuhn mit den komischen Tönen 🤣🙋🏻‍♂️

    Hallo Mario,


    ich habe mir gerade deinen Link zu Brisant (Wetter in Korsika) angeschaut ::,,II8. Ich denke wenn wir mit Glühwein bei Georg aufschlagen, wird er sich unerwartet freuen. Für die Kinder natürlich einen heissen Kakao :dash:.


    Also Wein haben wir im Auto, du müsstest das Gewürz besorgen d%$c)4


    Bin gespannt, wie das nächste Woche aussieht ...


    Besorgte Grüsse

    Jörg


    PS: Und ich wollte den Bergegurt und die Sandbleche zuhause lassen

    PS2: Was schaust du eigentlich sonst so für aussergewöhnliche Sendungen §"!((

    Georg,

    also ich würde total gerne mit Gastgeschenken für alle - ich dachte an Edelsteine, Schmuck und Gold - vorbekommen. Aber ich bin nicht sicher, ob ich in der zweiten Urlaubshälfte noch einmal da oben bin :pardon::hi:


    mario

    Sind Ziegenpfade nicht schräg befahrbar ::,,II8?


    Jörg

    Hallo Mario,


    das sieht schlecht für dich aus - Partinello liegt komplett an der geplanten Strecke :stick:. Ausserdem hatte ich überlegt ein oder zwei Übernachtungen auf dem E Gradelle (bei Osani) zu machen. Der scheint viel Charme zu haben (auch wenn einige sagen "etwas zu einfach"). Das möchte ich mir gerne selbst ansehen!


    Also sei vorgewarnt :beer:


    J.

    Hallo "Miturlauber",


    am 28. Mai (2019) ist es soweit: wir kommen abends in an und haben drei Wochen für die Insel.:abdreh:


    Ausgestattet mit einigen interessanten (Geheim-)Tipps (siehe --> "Auf der Suche nach Neuem") freuen wir uns schon riesig. Mich würde interessieren, wer in der gleichen Zeit auf der Insel unterwegs ist und vielleicht Lust auf ein Kennenlernen hat? Möglicherweise kreuzen sich einige Wege, oder sie kreuzen sich beinahe und man muss nur ein klein wenig nachhelfen und schon trifft man sich zum Abendessen oder Kaffeetrinken? :winke:


    Unsere Route sieht vor, dass wir zuerst (natürlich entgegen dem Uhrzeigersinn) ums CapCorse fahen (evtl. auf dem A Stella ein paar Nächte verbringen) und dann - vorbei oder quer durch die Balagne - Richtung Süden fahren (an der Westküste). Morsetta liegt wieder auf dem Weg, aber ich denke, der ist (mal wieder oder auch endgültig) geschlossen. Dann eventuell ein bei Porto oder Piana. Schließlich über Propriano ( Chez Antoine) quer durchs Inselinnere (Zonza) langsam wieder zurück nach Norden. Das ist natürlich nur der grobe Plan; im Prinzip lassen wir uns treiben und es kommt sicher an der ein oder anderen Stelle ganz anders. Einziger verbindlicher Termin: Die Fähre zurück geht am 18.6. - da sollten wir morgens in sein :-). :fie:


    Hat jemand "konvergierende" Reisepläne und Lust auf Kennenlernen im richtigen Leben? :prost_02:


    VG

    Jörg


    PS: Nein - wir werden wahrschenlich in diesem Urlaub KEINEN EINZIGEN METER echtes Offroad fahren; höchtens ein wenig Schotterpiste! (siehe: --> "Offroad in Korsika") :phat: :duelo:

    Lieber Günter,


    ich habe mich bei Felix per Mail schon abgemeldet und gesagt, dass ich das Thema nicht mehr fortführe, damit sich niemand über uns aufregen muss.


    Aber gestatte mir drei Fragen. Danach begrabe ich das Thema komplett:


    (1) Ich bin größtenteils nur passiver Leser seit ein paar Jahren in diesem Forum. Du hast den Titel "Korsika-Urgestein". Aber, dass du in #100 gleich behauptest "Korsika braucht das nicht" finde ich ambitioniert. Nur damt ich das richtig verstehe: du sagst, du weisst, was Korsika braucht und was nicht? Habt ich das korrekt widergegeben? Respekt!


    (2) Der Thread heisst meines Wissens "Offroad in Korsika". Ich kann verstehen, dass man das Thema nicht mögen muss; aber dass unsere Diskussion unter dem Titel "Offroad in Korsika" deplatziert ist, das fällt mir ein wenig schwer zu verstehen. Was hätte denn sonst in so einem Thread stehen sollen? Ausgefallene Fährverbindungen? Das Alter der Dame von Bonifacio? Passt nicht so gut zur Überschrift.


    (3) Bevor du jetzt zum finalen Todesstoss gegen uns Ökoterroristen ausholst, gebe ich folgendes zu bedenken: Ja, das ist ein Hobby, was vermeidbares CO2 in die Atmosphäre blässt. Stimmt! Nicht gut.


    Aaaaber: ich habe in den letzten 10 Jahren keinen Flieger betreten, kein Schiff (ausser die Fähre nach Korsika) und zu Hause haben wir 6,6kWp Solarzellen auf dem Dach (etwa 75% unseres Jahresstrombedarfs). Zudem bin ich auch noch - jetzt kommts ganz dicke - praktisch Vegetarier! Ich esse höchstens ein oder zweimal im Jahr überhaupt ein Stück Fleisch. Das ist ziemlich gut für die CO2 Bilanz der Erde. Zumindest so lange, bis es kein gezüchtetes Designer-Food mit Fleischgeschmack gibt.


    Derjenige, der einen besseren CO2 Fußabdruck hat als ich - und Freude daran findet andere zu verurteilen - der werfe jetzt den ersten (nächsten?) Stein :-). ich stell mich jeder vernünftigen Diskussion, nur keinem Mobbing im Forum!


    Viele Grüße ins Ried von der Bergstrasse (von einem zukünftig wieder Passiv-Mitleser).

    Jörg

    Hallo Felix,


    der weisse Toyo oben ist das (aktuelle) WoMo (mit PortaPotti, "Küche" aber ohne Dusche und SAT). Der 80er (unten) ist natürlich keines :-).


    Wie breit ist der Raptor? 2,10 ohne Spegel? In Rumäien brauchst du in erster Linie Verschränkung. Zu eng war es eher nicht. Auf einem Ziehweg fährst du halt weiter oben als ich :Pparty:. Wer breiter ist, fällt später um ...


    VG

    Jörg