Piste nach Saleccia wird ausgebaut

  • Hallo zusammen,


    grad im CM gelesen: die Piste an den Strand von Saleccia wird kräftig ausgebaut werden. Für über 3 Millionen Euro wird eine teils neue Strecke gebaut werden, die dann auch den Rang einer Gemeindestraße erhalten und entsprechend gepflegt werden soll. Der "Einstieg" wird um 800 Meter verlegt, dort werden neue Parkplätze für die Leute, die dann auf einen 4x4 umsteigen, eingerichtet. Die Benutzung der neuen Straße soll dann eine Gebühr kosten, damit soll der Verkehr dann wohl im Rahmen gehalten bzw. gelenkt werden. Über die Höhe dieser "Maut" und ab wann diese dann erhoben werden soll, war noch nichts zu lesen. Im Zuge des Ausbaus wird auch der Brandschutz des Gebietes durch das Anlegen von Reservoirs und Hubschrauberlandeplätzen verbessert. Unten am Strand werden der Parkplatz und die Pferdetränke erneuert. Ein zusätzlicher Wanderweg wird ebenfalls eingerichtet. Die Arbeiten sind bereits seit Jahresanfang im Gang und sollen bis Ende 2022/Anfang 2023 abgeschlossen sein.


    Näheres dazu im CM.


    Grüße

    Georg

  • Hatte auch gleich darüber nachgedacht, ob sowas sein muss, oder man das Geld nicht besser ausgeben könnte... Saleccia zeichnet sich ja u.a. grad dadurch aus, daß man eben nicht so einfach mal hinfahren kann.


    Grüße

    Georg

  • Hatte auch gleich darüber nachgedacht, ob sowas sein muss, oder man das Geld nicht besser ausgeben könnte... Saleccia zeichnet sich ja u.a. grad dadurch aus, daß man eben nicht so einfach mal hinfahren kann.


    Grüße

    Georg

    sehe ich auch so. Und wenn ich ganz ehrlich bin, hat sich für mich die Tour dahin eigentlich gar nicht wirklich gelohnt.... Der CP lag nicht direkt am Meer, war sehr staubig, das Wasser zum Duschen solarbeheizt und ohne Temparaturregelung - kochend heiss - die ganze Nacht lärmte ein Aggregat.... Wir waren immerhin mal dort, aber für mich gibt es viel schönere Flecken auf Korsika. Aber vielleicht hat sich ja zwischenzeitlich was geändert bzw. es wird sich jetzt ja wohl definitiv ändern

  • Nun, wir sind auch zwei oder drei mal mit verschiedenen Leuten runter gefahren, um das mal gesehen zu haben. Einmal gesehen reicht aber auch. Das Geld für ein 4x4-Taxi würde ich jedenfalls nicht in die Hand nehmen...


    Grüße

    Georg

  • Hallo Zusammen,


    ich sehe das Vorhaben auch kritisch. Wir waren letztes Jahr mit einem

    kleinen Motorrad dort. Trotz "Coronaflaute" war der Strand rappelvoll.


    Auf der Piste drängten sich die Jeeps. Bei einem wie auch immer gelagerten

    Ausbau könnte der Andrang noch größer werden.


    3 Millionen sind nicht eben viel. Das reicht vermutlich gerade um die Piste zu

    planieren. Nach dem Winter wird es dann nicht mehr eben sein.


    Grüße aus dem Kalifornien Deutschlands


    Uwe:womo_01:

  • Problem ist wohl, dass es auf dieser Piste in den letzten drei Jahren zu viele Unfälle gegeben hat, vor allem mit Quads und motorisierten Zweirädern. Die Ausbau- uns Beschränkungsvariante ist sicher nicht die beste, aber vermutlich preiswert...

  • Ich sehe diesem Projekt auch mit gemischten Gefühlen entgegen.


    Saleccia kenne ich seit weit über 30 Jahren. Die Piste gehörte dazu. Bei jeder Ankunft stand die Frage im Raum, in welchem Zustand ist sie und lässt sie sich mit einem Alltagsfahrzeug bewältigen? Ich kannte sie von «gut ausgebessert» über «normal schlecht» und «sehr schlecht» bis «nahezu unpassierbar». Geschafft habe ich sie mit meinem VW T2 immer, auch wenn es manchmal eine Herausforderung war.


    In den letzten Jahren waren einige Abschnitte der Piste - nicht zuletzt durch den ausufernden Offroad-Tourismus und die professionellen 4x4-Shuttles - in so einem schlechten Zustand, dass man sie guten Gewissens eigentlich nur noch mit einem Geländefahrzeug befahren hätte sollen. Ich machte mir ernsthaft Gedanken, ob ich sie meinem «Oldie» noch zumuten will. Insofern habe ich mir schon gewünscht, dass die Piste wieder einmal ausgebessert wird.


    Die Frage ist jetzt, wie sich eine völlig erneuerte Strecke auf den Tourismus auswirkt. Ich befürchte, der Besucherstrom wird steigen, und hoffe, dass Saleccia seinen wilden Charme nicht verliert.

  • Finde ich auch sehr schade. Hat diese Strecke doch einen gewissen Charme.


    Es gibt aber in dieser Gegend noch sehr tolle 4x4 Strecken welche nicht so befahren werden (kennt ja nicht jeder).

    Der Einstieg ist aber ganz woanders ;)party:

    Auf diesem Campingplatz haben wir noch nie übernachtet, dafür eher in der nähe und dies sehr abgelegen (alleine).

    • Offizieller Beitrag

    Hallo zusammen,


    damit evtl. alle nicht frz. Sprechende hier eine von mir redigierte Version der Überstezungung:


    Haute-Corse: die Piste nach Saleccia wird zur Ertüchtigung des großen/zunehmenden Verkehrs ausgebaut


    Von: Antoine Giannini

    Veröffentlicht: 18. Mai 2021 um 19:15 Uhr

    In: Umwelt


    Es wird ein Parkplatz, der auf der Pistee von Saleccia gebaut werden

    Der Parkplatz dient auch als kostenpflichtiger Parkplatz für die Leute, die einen 12 Kilometer langen, komplett renovierten Wanderweg begehen wollen. Die Arbeiten sind seit Anfang des Jahres im Gange und sollen bis Ende 2022, Anfang 2023 für einen Betrag von 3.374.160 Euro abgeschlossen sein.

    Im Sommer stellen etwa fünfzehn professionelle 4x4-Unternehmen die Verbindung zwischen Casta und dem Strand von Saleccia her.

    Arbeiten von etwa 3 375 000 Euro sind im Gange auf dieser Website sehr beliebt Agriate. Parkplätze, kostenpflichtige Passage, Fußgängerweg, die Entscheidungsträger wollen die Hand auf den wirtschaftlichen Teil zurücknehmen, die Plätze erhalten und sichern und allen die Möglichkeit geben, dorthin gelangen zu können


    Der Ansatz ist Teil einer kontrollierten Entwicklung des Tourismus auf der Insel. Der Strand von Saleccia, der jedes Jahr von Tausenden von Touristen geschätzt wird, ist das Symbol dafür. Bis zu dem Punkt, dass die außergewöhnliche Umgebung des Ortes durch dien zunehmenden Tourismus bedroht ist.


    Um hier Abhilfe zu schaffen, haben das Küstenkonservatorium und die Gemeinde Santo Pietro di Tenda, in der sich die Strecke befindet, beschlossen, durch ein "Projekt für das Gebiet von Agriate" tätig zu werden, das die wichtigsten Grundsätze für die Entwicklung und Verwaltung des Saleccia-Dienstes festlegt.


    In den Augen der Projekteigner sind die Sanierung und Verlegung des Eingangs zur Piste, insbesondere des Parkplatzes, die Umstrukturierung der 12 Kilometer langen Piste, um die Auswirkungen auf die Landschaft zu verringern und auch den Wasserabfluss zu verwalten, die Schaffung eines Wanderwegs zwischen der Departementstraße 81 und die Requalifizierung der vor dem Strand von Saleccia gelegenen Bereiche, insbesondere des Parkplatzes, des Rastplatzes für Pferde (mit Tränken, Paddocks usw.). und die dorthin führenden Wege, für Ausritte durch die Agriate über den Küstenweg) und die Restaurierung des ländlichen Erbes (Trockensteinmauern und Terrassen, Brunnen, Öfen etc.).


    Die Arbeiten sind seit Anfang des Jahres im Gange und sollen bis Ende 2022, Anfang 2023 für insgesamt 3.374.160 Euro abgeschlossen sein. -


    Die Arbeiten sind seit Anfang des Jahres im Gange und sollen bis Ende 2022/Anfang 2023 für einen Betrag von 3.374.160 Euro abgeschlossen sein, den sich die Collectivité de Corse (1.700.000 Euro), das Conservatoire du Littoral durch den France Recovery Plan (613.940 Euro), die Gemeinde Santo Pietro di Tenda (565.130 Euro) und der Staat (495.100 Euro) teilen.

    "Die Strecke muss für jeden zugänglich sein"


    "Es ist eine Teamleistung, die seit 10 Jahren mit starker Beteiligung des Küstenkonservatoriums läuft", sagt Marc Tomi, der Bürgermeister des Dorfes. Die Strecke, wie sie existierte, hatte keinen Status. Es war eine einfache Route durch das Gebüsch. Ohne die Einstufung als Gemeindestraße könnten wir keine Gesetze erlassen, die Verhaltens- und Verkehrsregeln festlegen. Sie bleibt weiterhin als Spur erhalten. Aber das Regenwasser wird kanalisiert. Es wird jedoch nicht sein aktuelles Aussehen wiedererlangen, auch wenn es sich verschlechtert. Die Gemeinde ist für die Wartung zuständig. Die Strecke muss für alle zugänglich sein, für alle Fahrzeuge."

    Im Sommer stellen etwa fünfzehn professionelle 4x4-Unternehmen die Verbindung zwischen Casta und dem Strand von Saleccia her. Tägliche Ausflüge werden ohne Unterbrechung unternommen, um Touristen zum berühmten Strand mit türkisfarbenem Wasser und feinem Sand zu bringen.

    Die Piste führt chaotisch zwischen den Löchern, Kratern und Felsen durch, die das Terrain übersäen. Etwa 40 Minuten Transfer für einen Preis zwischen 20 und 30 Euro pro Person. Der Ausflug hat seinen Anteil an Abenteuer, Entdeckung und ermöglicht es, schnell am Strand anzukommen, ohne das Boot nehmen zu müssen.

    Eine Eintrittsgebühr für den Standort (??).


    Ein offensichtlicher wirtschaftlicher Glücksfall für die 4x4-Unternehmen. Einige Firmen kommen aus der Balagne oder Corte. Zumal die Tätigkeit nicht geregelt ist. Doch das wird sich ändern: "Der Anfang der jetzigen Route wird entfernt", ergänzt der Abgeordnete. Die Strecke beginnt bei der Vincenti-Stele an der Straße nach Ile Rousse. Dadurch können wir etwa 800 Meter vom aktuellen Eingang entfernt auf die aktuelle Strecke stoßen. Es wird ein Parkplatz geschaffen, der von Saisonarbeitskräften verwaltet wird. Wir werden in der Lage sein, den Strom der Autos zu begrenzen. Wir werden für die Durchfahrt von Autos Gebühren erheben, die zur Finanzierung von Wartungs- und Saisonarbeiten verwendet werden. Wir haben die Rate noch nicht definiert. Es besteht auch die Möglichkeit, Gebühren für das Parken zu erheben."


    Der Plan für diesen Parkplatz, der auf dem Saleccia-Weg gebaut wird. -


    Der Parkplatz dient auch als Anlaufstelle für Leute, die einen 12 Kilometer langen, komplett renovierten Wanderweg begehen wollen: "Die 4X4-Unternehmen in Santo Pietro di Tenda sind an dem Projekt beteiligt. Es liegt keine Spannung vor. Wir können einige ihrer Vorschläge in Betracht ziehen. Aber unser Ziel ist es, den Massentourismus und die Frequentierung des Gebietes zu regulieren. Leider konkurrieren wir mit Menschen, die auf dem Seeweg ankommen."


    In diesem Punkt scheint eine Regulierung schwierig zu sein. Während man auf Maßnahmen auf See wartet, setzen die Entscheider alles auf die Landseite: "Die Piste in ihrer jetzigen Konfiguration ist die Quelle mehrerer riskanter Situationen, die sich auf lange Sicht als gefährlich erweisen könnten. Der Verkehr der Benutzer, der es Fußgängern, Pferden und motorisierten Fahrzeugen ermöglicht, sich gegenseitig zu kreuzen, ohne dass sie voneinander getrennt werden können. Anarchisches Parken, sowohl am Eingang der Strecke, wo die Fahrzeuge auf die Straße überlaufen, als auch am hinteren Strand, wo der Parkplatz im Sommer schnell verstopft und die Zufahrten überlastet sind. Die Brandgefahr ist nicht unter Kontrolle.


    In Absprache mit der Feuerwehr werden sechs Bereiche entlang der Piste von Gestrüpp befreit. Sie werden von Hubschraubern genutzt. Außerdem werden drei "Wasservorräte" (Tanks oder Planen) installiert: "Trotz dieser Vorkehrungen bleibt das Risiko enorm, wenn man weiß, wie schnell sich ein Feuer von der Balagne aus ausbreiten kann..." Um den Verkehr nicht zu behindern, werden die Arbeiten während der Sommersaison auf der Piste pausieren.


    Bevor es weitergeht, wenn die Touristen weg sind. Am Ende hoffen die Akteure der Akte, diesem natürlichen Ort neuen Schwung zu verleihen: "Viele Nutzer des Agriate haben eine Charta des guten Benehmens unterzeichnet, sagt Marc Tomi. Wir machen die Dinge nicht in unserer eigenen Ecke, losgelöst von den Umweltproblemen unseres Gebiets. Dieses Projekt beweist es..."


    Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version, tlw. nachgebessert vom Autor des Posts)


  • Auch ich bin die Strecke schon gefahren, sogar mit der Krönung der ostdeutschen Automobil-Baukunst, einem Wartburg. Aber weder dem Campingplatz noch dem Strand konnte ich damals etwas besonderes abgewinnen. Ich glaube auch nicht, dass nach dem Ausbau mehr Leute kommen, das besondere an dem Ausflug war ja die Piste, und nicht das Ziel ansich. Warum aber die dann arbeitslosen 4x4-Anbieter laut Bericht keine Probleme mit dem Ausbau haben, wäre mal interessant zu wissen.


    Ich finde ja die Bootsfahrt von Saint Florent viel schöner und aufregender. Mit der Küstenwanderung zurück meiner Meinung nach der lohnendere Ausflug als da mit dem Auto hinzuholpern.


    Für die Offroader gibts ja noch die "Piste de Malfalcu", die an der Bocca di Vezzu ihren Anfang nimmt. Am Plage de Ghignu war ich allerdings noch nicht...

  • ... Aber weder dem Campingplatz noch dem Strand konnte ich damals etwas besonderes abgewinnen. ...


    ... Ich finde ja die Bootsfahrt von Saint Florent viel schöner und aufregender. Mit der Küstenwanderung zurück meiner Meinung nach der lohnendere Ausflug als da mit dem Auto hinzuholpern.


    Für die Offroader gibts ja noch die "Piste de Malfalcu", die an der Bocca di Vezzu ihren Anfang nimmt. Am Plage de Ghignu war ich allerdings noch nicht...

    Es muss nicht jeder von der gleichen Örtlichkeit begeistert sein. Jedenfalls ist «Le Désert des Agriates» eine der letzten wilden Landstriche an der Küste Korsikas, der absolut schützenswert ist und für viele seinen besonderen Reiz hat. Bedauerlicherweise hat sich in den letzten Jahren schon einiges - und meiner Meinung nach nicht zum Vorteil - verändert. Früher ist man auf dem Landweg nur nach Saleccia gekommen, wenn man wusste, wo die Piste von der Hauptstraße abgeht - da war nichts ausgeschildert - und wenn man die Strapazen der Piste auf sich genommen hat. Die Piste war sozusagen die Eintrittskarte nach Saleccia. Heutzutage ist es durch die 4x4-Shuttles von Casta oder durch die Speed-Boote von St. Florent aus ein Leichtes, Saleccia zu erreichen. Zudem hat sich die Piste zunehmend zu einem Tummelplatz für Offroad-Cowboys entwickelt, die einzig und allein kommen, um hinunter und wieder hinauf zu heizen. Ein Teil der Schäden an der Piste ist mit Sicherheit den schweren Allradfahrzeugen und der wilden Fahrweise ihrer Lenker geschuldet. Insofern besteht die Hoffnung, dass die Piste durch ihre Neugestaltung den Reiz für diese Art Offroader verliert. Und wer weiß, ob in den nächsten Jahren nicht auch die Piste nach Ghignu "entschärft" wird. Potential, das sich touristisch erschließen lässt, gibt es ja auch dort.

  • kann man da nicht hin wandern oder mit nem Boot rüber schippern? Ich verstehe nicht, dass immer alles so leicht erreichbar sein muss. Ohne Motor kann der Mensch gar nichts mehr, oder was?

  • kann man da nicht hin wandern oder mit nem Boot rüber schippern? Ich verstehe nicht, dass immer alles so leicht erreichbar sein muss. Ohne Motor kann der Mensch gar nichts mehr, oder was?

    Da bin ich vollkommen deiner Meinung. Diese Entwicklung folgt leider der allgemeinen Tendenz, alles für jedermann immer leichter erreichbar zu machen. Damit verliert vieles seinen exklusiven Reiz, der für mich dann entsteht, wenn man sich etwas durch eigene Leistung erschlossen hat.

  • Das meinte ich ja, die Offroad-Piste an sich ist das Ziel für die vielen Fahrzeuge, nicht das Ankommen an dem Strand oder die Natur. Ist dieser Reiz weg, vermute ich wird wieder Ruhe einkehren. Viele werden so denken: Das buchbare 4x4-"Abenteuer" fällt weg? Da kann ich auch zum Ostriconi-Strand fahren, der ist nicht so weit weg von der Straße und auch schön.


    Der Saleccia-Strand unterscheidet sich von anderen meiner Meinung nach nicht wesentlich, aber vielleicht hatte ich auch nur Pech mit den in Massen angeschwemmten Seegras. Von der Küstenwanderung zurück nach Saint Florent war ich aber ganz hin und weg. Da bin ich schon etwas neugierig, wie es westlich vom Saleccia-Strand aussieht... Den spitzen Monte Genova, den man von der Straße so prominent sieht, würde ich auch gern noch ersteigen. Also Wildnis gibt es da links und rechts der Piste recht viel.

  • Ein Teil der Schäden an der Piste ist mit Sicherheit den schweren Allradfahrzeugen und der wilden Fahrweise ihrer Lenker geschuldet.

    Wenn ein Gewitter drüber fegt, dann enstehen die Furchen und nicht die 4x4 Fahrzeuge verunstalten diese Strecke.

    Die wilde Fahrweise vergeht denen schnell da das Fahrzeug dies nicht lange mit macht.


    Diese Gegend ist ein Teil vom Offroadfahren auf der Insel. Die Frage ist dann blos ob die Touristen dann auch gewillt sind für alles immer gerupft zu werden.

    Geländetechnisch ist diese Gegend keine Hrausforderung aber landschaftlich schöhn.


    Ich bin schon lange nicht mehr gewillt unterwegs für jeden schei.. Geld her zu geben. Dies hat nichts mit 4x4 zu tun sondern im allgemeinen.


    Auf Sardinien verlangen die inzwischen für einzelne Strandabschnitte eine (liege) Gebühr wenn ich mich nicht täusche.

    Das der Sand langsam verschwindet ist u.a. den baulichen massnahmen geschuldet.

  • Wenn ein Gewitter drüber fegt, dann enstehen die Furchen und nicht die 4x4 Fahrzeuge verunstalten diese Strecke.

    Die wilde Fahrweise vergeht denen schnell da das Fahrzeug dies nicht lange mit macht. ...

    Da bin ich ganz und gar nicht deiner Meinung. Ich kenne - wie gesagt - Saleccia seit fast vierzig Jahren. Die Piste bin ich in dieser Zeit mit meinem VW-T2-Campingbus über 90-mal (!) hinunter und natürlich auch wieder hinauf gefahren. Es ist unbestritten, dass Unwetter teilweise massive Schäden an der Piste bis zu deren Unpassierbarkeit verursachen. Aber genauso augenfällig ist aber, dass bestimmte Offroader, allen voran die Piloten der 4x4-Shuttles, die in der Saison ständig nach Saleccia und wieder zurück heizen, bedingt durch das Gewicht der Fahrzeuge, grobstollige Reifen und rücksichtslose Fahrweise vor allem an den Steilstellen Material abtragen, Fels freilegen und Schlaglöcher schaffen. Da gibt es nichts zu beschönigen. Die wilde Fahrweise vergeht den professionellen Fahrern eben nicht, auch wenn die Autos an allen Ecken und Enden klappern und dabei kaputt gehen.


    Recht gebe ich dir in deiner Einschätzung, dass die Piste für Offroader im Normalfall geländetechnisch keine Herausforderung darstellt, für Alltagsfahrzeuge allerdings schon. Mein T2 hat die Piste ohne Allradantrieb, aber mit ausreichender Bodenfreiheit immer geschafft, wenn es auch manchmal grenzwertig war.

  • die Piloten der 4x4-Shuttles,

    Jetzt sind ja noch viel mehr von denen Geplant.


    Ihr werded jetzt etwas schmunzeln aber das wird mit der Zeit soweit gehen, dass die Wanderer für den G20 auch zur Kasse gebeten werden.

    Auch die Badegumpen sowie Strände usw. bis keine Touristen mehr kommen und sich die Insel von selber wieder erholen kann (ok, der Schluss ist etwas sarkastisch gedacht).


    Inzwischen weiss jede Ferienregion wie es wircklich auf die Touristen angewiesen ist. Mit noch mehr Abzocke ist sicher nicht geholfen.

    Der Balkan bietet auch ein sehr breites spektrum für jeden.